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US-Wahlkampf: Romney übertrumpft Obama als Spendensammler

REUTERSMitt Romney wird für Barack Obama immer gefährlicher: Der Republikaner und seine Partei strichen im Mai über 76 Millionen Dollar an Spenden für den Wahlkampf ein. Er überholte den US-Präsidenten damit erstmals beim Fundraising.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837611,00.html
  1. #1

    Millionen und Abermillionen für Propaganda

    Hier geht es nicht mehr um Demokratie sondern um Manipulation, diese Typen sind auch nur die Diener der Milliardäre!
  2. #2

    Eines

    wird bei der Wahlberichterstattung über die USA völlig übersehen. Ganz gleich, ob Obama oder Romney im November gewählt wird, die Machtposition des Präsidenten natürlich entscheidend auch von den Kräfte-verhältnissen im Kongress ab. Jeder Präsident, der mit einer gegnerischen Mehrheit im Repräsentantenhaus oder - wichtiger noch - im Senat regieren muss, ist von vorn herein in seinen Machtbefugnissen äußerst stark beschränkt. Meine Wunschkonstellation wäre Obama
    Obama wieder gewählt und eine republikanische deutliche
    Mehrheit in beiden Kammern.
  3. #3

    cx by<

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitt Romney wird für Barack Obama immer gefährlicher: Der Republikaner und seine Partei strichen im Mai über 76 Millionen Dollar an Spenden für den Wahlkampf ein. Er überholte den US-Präsidenten damit erstmals beim Fundraising.

    Romney überholt Obama beim Spendensammeln für den Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man diese Summen hört...etwa 1 Milliarde Dollar wird nur Obama für sein Wahlkampf zu Verfügung haben.
    Mit anderen Worten Geld regiert die Welt und ohne einen vollen Sack Dollars hat man keine Chance in USA.
    Man hat die Wahl zwischen Pepsi und Cola,Pest oder Cholera und am Ende wird der nächste President allen seinen Spendern danken..auf eine oder andere Weise.
    Land of Freedom...es war ein mal,eigentlich schade aber es gibt in USA wenigstens eine Bewegung und Menschen die etwas dagegen tun und darüber Diskussion gibt...wir dagegen "fiebern" hier für Nobel-Preisträger,obwohl er der Liebling der Republikaner...er hat mehr Gesetze verabschiedet,als Bush in 10 Jahren und das alles mit einem Lächeln...da kann man nur zustimmen.
  4. #4

    Abartig.

    um was fuer Summen es sich hier mittlerweile handelt die Lobbies und andere Interessengruppen mittlerweile fuer Wahlkampfspenen ausgeben.

    Die Wahl in Wisconsin war ein Paradebesipiel wie sehr das Geld Wahlen beeinflussen kann.

    Scott Walker z.B. hat ca 2/3 seiner Spenden ausserhalb Wisonsins bezogen (22.6 Mio $) also Lobbies die rein gar nichts mit Wisonsin am Hut haben sondern eher die Preasidentschaftswahl im Auge haben. Daher war es fuer Scott Walker moeglich seit Januar die lokalen TV Kanaele mit Werbespots zu bombardieren. Sein Gegenkandidat Barett hatte "nur" 3.7 Mio $ zur Verfuegung aber ca 74% seiner Spenden kamen aus Wisconsin hauptsaechlich von Gewerkschaften und deren Mitlgiedern.

    Mir wird einfach uebel dabei, wie sehr die grossen Corporations bei uns, Wahlen in jedem Staate beeinflussen koennen um ihre Interessen und ihren Weg Landesweit um jeden Preis aufrecht zu erhalten und die Mittelschicht zerstoert.
  5. #5

    Zitat von kevinsteve79 Beitrag anzeigen
    um was fuer Summen es sich hier mittlerweile handelt die Lobbies und andere Interessengruppen mittlerweile fuer Wahlkampfspenen ausgeben.

    Die Wahl in Wisconsin war ein Paradebesipiel wie sehr das Geld Wahlen beeinflussen kann.

    Scott Walker z.B. hat ca 2/3 seiner Spenden ausserhalb Wisonsins bezogen (22.6 Mio $) also Lobbies die rein gar nichts mit Wisonsin am Hut haben sondern eher die Preasidentschaftswahl im Auge haben. Daher war es fuer Scott Walker moeglich seit Januar die lokalen TV Kanaele mit Werbespots zu bombardieren. Sein Gegenkandidat Barett hatte "nur" 3.7 Mio $ zur Verfuegung aber ca 74% seiner Spenden kamen aus Wisconsin hauptsaechlich von Gewerkschaften und deren Mitlgiedern.

    Mir wird einfach uebel dabei, wie sehr die grossen Corporations bei uns, Wahlen in jedem Staate beeinflussen koennen um ihre Interessen und ihren Weg Landesweit um jeden Preis aufrecht zu erhalten und die Mittelschicht zerstoert.

    @Kevin Steve (der Ron Paul Fan auf der facebook seite)

    Also sind die $3.7m von gewerkschaften und deren mitglieder keine "lobby spenden"? wenn ein gouverneur sich erdreistet die rechte der OEFFENTLICHEN gewerkschaften zu beschneiden welche allesamt mit steuergeldern finanziert werden... dann ist es natuerlich absolut eigennuetzige lobbyarbeit wenn die gewerkschaften fleissig geld dem kandidaten geben, der ankuendigt deren pfruende nicht anzutasten.....

    davon abgesehen kennen sie auch die einstellung von ron paul zu oeffentlichen gewerkschaften und deren einfluss in der politik. aber so wie ich das immer mehr sehe, sind sie eher links von obama und nicht wirklich ein ron paul anhaenger... jedenfalls so wie sie ueber mitt romney abkotzen ....
  6. #6

    Bei den Amerikanern

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitt Romney wird für Barack Obama immer gefährlicher: Der Republikaner und seine Partei strichen im Mai über 76 Millionen Dollar an Spenden für den Wahlkampf ein. Er überholte den US-Präsidenten damit erstmals beim Fundraising.

    Romney überholt Obama beim Spendensammeln für den Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    ging es immer und geht es auch heute immer nur um Macht und Geld.
    Nur wer Geld hat ist ind der Gesellschaft akzeptiert. Demokratie, Soziales, Umwelt, Bildung, unwichtig. Alles ist verkaueflich. Auch die Religion. Uebrigens liegen die Gesamtkosten des Wahlkampfes bei ca. 6 Milliarden Dollar.
  7. #7

    $750M vs. $320M

    Für den Wahlkampf 2008 hatte Obama etwa $750 Millionen zu seiner Verfügung, McCain dagegen nur $320 Millionen.

    So etwas wird den Republikanern wohl nicht noch mal passieren. Den Wählern die Thematik nahezubringen, ist im Informationszeitalter entscheidend.
  8. #8

    Es Freut mich

    Es freut mich, dass die Europäer so sehr am Herz haben, wie viel Geld in der Wahl verbrachte ist. Ich kann nur hoffen, wenn Europa über den Atlantik für Bank-Bailout-Geld blickt, dass die Europäer ihre Sparsamkeit noch behalten.
  9. #9

    Zitat von widerspruchsgeist Beitrag anzeigen
    Meine Wunschkonstellation wäre Obama
    Obama wieder gewählt und eine republikanische deutliche
    Mehrheit in beiden Kammern.
    Wo liegt der Sinn darin? In dem Fall hätte er nicht die Möglichkeit Gesetze durch den Kongress zu bringen, die die Situation im Land schneller verbessern.


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