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US-Wahlkampf: Romney mogelt sich in die Mitte

REUTERSVolle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859818.html
  1. #1

    "Mogeln"? Das, was er tut und sagt, wäre der unverschämteste Betrug, wenn er nicht so offensichtlich wäre.

    Eine Aussage ist "nicht ganz richtig"? Romney lügt, dass sich die Ballken biegen.
  2. #2

    verlässlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Volle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?

    US-Wahlkampf: Mitt Romney mogelt sich in die Mitte - SPIEGEL ONLINE
    ein wirklich sehr glaubhafter Kandidat auf dem man sich wirklich verlassen kann. Er sagt morgen bestimmt was anderes als heute.
  3. #3

    No, we can't.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Volle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?

    US-Wahlkampf: Mitt Romney mogelt sich in die Mitte - SPIEGEL ONLINE
    Warum eigentlich immer diese gequälte negative Berichterstattung über Romney ? Was erwarten denn Europa und Deutschland von diesem Mann ? Nichts ! Und das ist genausowenig wie von Obama, auch wenn der Schwarz ist und charmanter und eloquenter erscheint. Wo ist Obama's 'Yes, we can ? Sollte es mal versuchen mit ' No, we can't - not yet but sometime later'. Haha, und auch dann würde ihm Europa gnädig zu Knien liegen, aber warum eigentlich ?
  4. #4

    Man darf eins nicht vergessen.

    Romney ist ein eiskalter Geschaeftsmann, der ueber Leichen geht und kein Wohltaeter. Er will was verkaufen, naemlich sich selber aber nicht irgendein Programm. Von daher macht er sich so attraktiv wie moeglich und von daher ist es auch klar, dass sich das Programm dauernd gemaess den Wuenschen der Kundschaft aendert. Die Frage ist also, was Romney tatsaechlich machen wird, wenn er Praesident wird, vermutlich das, was er hinter geschlossenen Tueren gesagt hat wie in dem beruehmten Video z.B.
  5. #5

    optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Volle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?
    Schauspiel.

    Es wird gespielt was gerade nötig ist um Stimmen zu kriegen.

    Das hat mit der Agenda für den Fall eines Wahlsiegs wenig zu tun. Romney ist nur eine Marionette, er hat nicht zu entscheiden was passiert. Er hat es nur zu verkaufen.
  6. #6

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Volle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?

    US-Wahlkampf: Mitt Romney mogelt sich in die Mitte - SPIEGEL ONLINE
    Mehr Respekt für die Armen?
    Wie dumm müsste ein Mensch sein, um ihm das abzunehmen?
  7. #7

    O. or R.: what shall´s!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Volle Kraft voraus im Kampf um unentschiedene Wähler! Erst gab Mitt Romney den Republikaner-Rechtsaußen, jetzt drängt er in die Mitte: Keine Steuererleichterungen für die Super-Reichen, mehr Respekt für die Armen. Kehrtwende oder Camouflage?

    US-Wahlkampf: Mitt Romney mogelt sich in die Mitte - SPIEGEL ONLINE
    Ich denke, die Frage ist "rhetorisch" gemeint, ist es doch letztlich völlig nebensächlich, was ein Präsidentschaftsbewerber seinen Wählern erzählt oder verspricht: gemacht wird, was das Establishment zu machen ermöglicht - "Finanzkrisen" werden inszeniert, wenn der "Wohlfarhrtsstaat", wie die Herrschenden den Sozialstaat nennen, auf den Stock gesetzt werden soll - oder erlaubt. Basta.

    Die Vorstellung, die momentan im amerikanischen Zirkus Maximus gegeben wird, ist die Camouflage von Demokratie itself, ist es doch völlig gleichgültig, wer von den beiden Pferdchen das Rennen macht, interessiert doch anschließend auch den Gewinner nicht mehr sein Geschwätz von gestern.

    Das gleiche gilt auch für die restlichen Demokratien, in denen Politiker primär dafür alimentiert werden - "Diäten" als Schmerzensgeld, sozusagen - dass sie von den Leit- und Massenmedien der Herrschaften dafür gegeißelt werden (können), dass sie diesen nicht ins Handwerk pfuschen können.

    Ob Romney oder Obama: die Reform des Gesundheitswesens lässt immer noch auf sich warten, Guantanomo existiert immer noch, das Pentagon unterhält immer noch über 700 militärische Stützpunkte in 140 Ländern der Welt, es gibt immer noch keinen einzigen ausländischen Militärstützpunkt in den USA itself, und der völkerrechtswidrige Angriffskrieg wird weiterhin praktiziert werden: business as usual.

    Die Aufregungen über diesen oder jenen Furz in der "politischen Landschaft" von diesem oder jenem Bewerber: die wird künstlich produziert, von spin doctores ausgedacht und von Schlagzeilenmachern aufgeblasen. Bis zum nächsten Knall.

    Das Spiel, das in den USA und in der gesamten "westlichen" Welt gespielt wird, heißt Volksverarschung per Volksverdummung, und der Krug wird auch hier so lange zum Brunnen gehen, bis er bricht.
  8. #8

    Warum?

    Zitat von Wi-Fi Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich immer diese gequälte negative Berichterstattung über Romney ? Was erwarten denn Europa und Deutschland von diesem Mann ? Nichts ! Und das ist genausowenig wie von Obama, auch wenn der Schwarz ist und charmanter und eloquenter erscheint. Wo ist Obama's 'Yes, we can ? Sollte es mal versuchen mit ' No, we can't - not yet but sometime later'. Haha, und auch dann würde ihm Europa gnädig zu Knien liegen, aber warum eigentlich ?
    Warum nicht? Die Mehrheit in Europa und auch Deutschland steht ja sogar links von Obama, wenn man die politischen Programme diesseits und jenseits des Atlantik vergleichen könnte. Für den hiesigen Durchschnittswähler muss Romney vorkommen, wie ein Relikt, für die meisten Journalisten erst recht. Wie können hier sowieso schreiben was wir wollen, das interessiert in den USA niemand.
  9. #9

    Zitat von Wi-Fi Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich immer diese gequälte negative Berichterstattung über Romney ? Was erwarten denn Europa und Deutschland von diesem Mann ? Nichts ! Und das ist genausowenig wie von Obama, auch wenn der Schwarz ist und charmanter und eloquenter erscheint. Wo ist Obama's 'Yes, we can ? Sollte es mal versuchen mit ' No, we can't - not yet but sometime later'. Haha, und auch dann würde ihm Europa gnädig zu Knien liegen, aber warum eigentlich ?
    Es geht darum, daß nicht wieder der nächste Haudrauf aus dem Stamme Busch & Co ans Ruder kommt, der in der Welt wieder eine Katastrophe nach der anderen verursacht, nur um Amerikas Stärke zu demonstrieren. Das ist in den USA natürlich viel populärer als ein Miteinander auf Augenhöhe, da der Durchschnittsamerikaner auch heute noch nichts von der Welt versteht und Angst davor hat. Insofern haben 4 Jahre Obama der Welt sehr gutgetan. Auch wenn die Amerikaner wieder einen Rambo wollen und es nicht anders verdient haben, ist es leider die ganze Welt die dann wieder die Konsequenzen tragen muß.








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