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US-Wahlkampf: Romney holt gegenüber Obama auf

AFPNoch ist Mitt Romney nicht offiziell zum Herausforderer von Präsident Barack Obama nominiert, doch das Duell im Kampf um das Weiße Haus ist im vollen Gange. Nach einer aktuellen Umfrage kann der Republikaner nun Boden gut machen. Der Vorsprung des Amtsinhabers schrumpft.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...827964,00.html
  1. #1

    Dass der Haussender der Republikaner ...

    ... FOX ihren Kandidaten vorne sieht, sollte nicht verwundern, schliesslich zahlen Romney und seine "Kumpels" dort hochdotierte Werbespots.
    Die USA haben, was Arbeitsplätze angeht, grösste Probleme:
    Schliesslich haben während der Bush-Zeit von 2000 bis 2008 schon viele traditionelle Industrien im Land aufgeben müssen, da sie gegen ausländische Konkurrenz wie z.B. China nicht mehr wettbewerbsfähig waren. Diese Analyse gilt nicht für die Waffen- und Flugzeugindustrie, auch nicht für die Film-, IT- und Popmusik-Branche!
    Bush und seine Ratgeber hatten auch zu sehr auf Finanz-"Produkte" gesetzt und Obama hat in den Jahren seiner Amtszeit bisher den Konkurs-Verwalter für die Damen und Herren Republikaner und deren Sympathisanten in der Banken- und Versicherungswelt spielen müssen.
    Wie der Multimillionär Romney nach einem möglichen Wahlsieg die Re-Industrialisierung der USA (Leichtindustrie, Maschinenbau z.B.) schaffen will, ist mir schleierhaft.
  2. #2

    Wie immer ohne Titel

    US "VOR" Wahlkampf, der hier keinen interessiert zum 100sten.
  3. #3

    tue uns den Gefallen

    Zitat von gzsz Beitrag anzeigen
    US "VOR" Wahlkampf, der hier keinen interessiert zum 100sten.
    und mach deinem Namen alle Ehre und beschränke dich auf "GZSZ", aber sag uns nicht was uns interessiert und was nicht.

    Wenn es dich nicht interessiert, dann scroll einfach zum nächsten Beitrag ...
  4. #4

    Zitat von gzsz Beitrag anzeigen
    US "VOR" Wahlkampf, der hier keinen interessiert zum 100sten.
    Diese Aussage ist vollkommen falsch.
  5. #5

    Zitat von santaponsa Beitrag anzeigen
    ... FOX ihren Kandidaten vorne sieht, sollte nicht verwundern, schliesslich zahlen Romney und seine "Kumpels" dort hochdotierte Werbespots.
    Die USA haben, was Arbeitsplätze angeht, grösste Probleme:
    Schliesslich haben.....
    Einspruch Euer Ehren:
    Erstens glaube ich nicht, dass Romney bei Fox News hoch im Kurs steht. Der war denen schon immer suspekt, weil seine Attitude zu links ist. Also keiner von der reinen Lehre. Zweitens ist Romney selbst ein Wallstreet Gewaechs, und die stehen heute generell auch nicht hoch im Kurs.

    Drittens duerfte Ihnen nicht entgangen sein, dass auch Obama seine Haussender hatte und noch hat. Die versammelte Elite Media in Bild Ton und Papier. The enlightened and jubilant "I-know-better- than-you-what-to-do-with-your- life-and-how-to-spend-your-money" crowd .

    Viertens: Wen interessiert denn da die Industrie?
    Wenn Obama wirklich gewinnen sollte, dann deswegen, weil er es schliesslich geschafft hat, mehr als 50 % der Bevoelkerung auf Welfare Checks zu setzen.
    “You pay me, and will vote for you. That was easy.”
    Alles natuerlich voellig korruptionsfrei, wie gehabt.
  6. #6

    so .. so ...

    Zitat von tailspin Beitrag anzeigen
    Einspruch Euer Ehren:
    Erstens glaube ich nicht, dass Romney bei Fox News hoch im Kurs steht. Der war denen schon immer suspekt, weil seine Attitude zu links ist. Also keiner von der reinen Lehre. Zweitens ist Romney selbst ein Wallstreet Gewaechs, und die stehen heute generell auch nicht hoch im Kurs.

    Drittens duerfte Ihnen nicht entgangen sein, dass auch Obama seine Haussender hatte und noch hat. Die versammelte Elite Media in Bild Ton und Papier. The enlightened and jubilant "I-know-better- than-you-what-to-do-with-your- life-and-how-to-spend-your-money" crowd .

    Viertens: Wen interessiert denn da die Industrie?
    Wenn Obama wirklich gewinnen sollte, dann deswegen, weil er es schliesslich geschafft hat, mehr als 50 % der Bevoelkerung auf Welfare Checks zu setzen.
    “You pay me, and will vote for you. That was easy.”
    Alles natuerlich voellig korruptionsfrei, wie gehabt.
    Einführung einer minimalen gesundheitlichen Grundversorgung durch den Staat, als eine Art umgekehrte Korruption um den Regierenden die Wiederwahl zu sichern.

    Ja ... finde ich auch ... Aufgabe des Staates kann nur sein die Reichensteuer zu senken und Kriege für Erdöl zu beginnen
  7. #7

    asdf

    Eine rein prozentuale Angabe ist in den USA doch sowieso nicht brauchbar. Dafür ist das Prinzip mit den Wahlmännern einfach zu kompliziert. Eher müsste man in einer höheren Anzahl von Einzelstaaten, die auch noch gut gemischt sind zwischen den einzelnen Strömungen in den USA, für sich abgeschlossene Umfragen veranstalten und die Ergebnisse dann über die Anzahl der jeweiligen Wahlmänner zusammen rechnen. Wäre natürlich viel zu viel Aufwand, würde einem aber viel eher mal einen gescheiten Überblick geben.

    Ansonsten frage ich mich, ob die Focusierung auf Wirtschaft und Jobaufbau auch so in den amerikanischen Medien vermittelt wird? Gerade Republikaner vertreten doch traditionell eher die Meinung, dass sich der Bund gefälligst aus den innerpolitischen Angelegenheiten raushalten solle. Wie können die dann gleichzeitig fordern, dass der Präsident sich da gezielt einmischt?
  8. #8

    Zitat von santaponsa Beitrag anzeigen
    ... FOX ihren Kandidaten vorne sieht, sollte nicht verwundern, schliesslich zahlen Romney und seine "Kumpels" dort hochdotierte Werbespots.
    Nach über drei Jahren, in denen sich der Schuldenstand verdoppelte, kann man sich vielleicht mal überlegen, ob an dem "Ausreden ausgehen" nicht auch etwas dran sein könnte. Und daß die Haussender der Demokraten andere Ergebnisse haben, will der objektive Betrachter wohl auch nicht sehen. Genau wie die Tatsache, daß Obama ein bisschen mehr Knete als Romney hat. Da helfen die ständigen Verweise darauf, daß er Multimillionär ("wie unsympathisch!") ist, wenig. Das ist Obama übrigens auch. Ändert aber auch nichts daran, daß Romney ganze 50.000 seines Vermögens in den Wahlkampf steckte. Zur Zeit hat Obama etwa 85 Millionen in der Wahlkampfkasse locker, Romney 7. Alleine im März hat Obama, der Liebling der Wallstreet, rund 55 Millionen eingenommen. Romney im selben Zeitraum 13 Millionen und dabei war das schon der bisher beste Monat. Insgesamt stehen Obamas 350 Millionen gegenüber Romneys 75. Also einfach mal die Fakten anschauen und kucken, ob es wirklich so einfach ist, wie man es gerne hätte.
  9. #9

    Zitat von plietsch Beitrag anzeigen
    Nach über drei Jahren, in denen sich der Schuldenstand verdoppelte, kann man sich vielleicht mal überlegen, ob an dem "Ausreden ausgehen" nicht auch etwas dran sein könnte.
    Eine Entwicklung von 10 auf etwa 15 Billionen ist keine Verdopplung. Zudem spielte Bush beim Budget von 2009 noch eine Rolle, nicht nur wegen den einigen hundert Milliarden aufgrund der Kriege. Wie auch immer handelt es sich um keine Verdopplung, zumindest wenn man auf logische Weise darüber nachdenkt. Dass vielleicht Leute von Fox News oder z.B. Rush Limbaugh da etwas anderer Meinung sind, ändert an dieser Tatsache nichts.

    Zitat von plietsch Beitrag anzeigen
    Und daß die Haussender der Demokraten andere Ergebnisse haben, will der objektive Betrachter wohl auch nicht sehen. Genau wie die Tatsache, daß Obama ein bisschen mehr Knete als Romney hat. Da helfen die ständigen Verweise darauf, daß er Multimillionär ("wie unsympathisch!") ist, wenig. Das ist Obama übrigens auch.
    Ich gehe mal davon aus, dass sie die erste Äußerung bzgl. Vermögen auf die Wahlkampfspenden beziehen: Wenn man mehr Unterstützer hat, so hat man auch üblicherweise mehr spenden.

    Bezogen auf ihre Äußerung bzgl. Privatvermögen: Es wirkt schon anders auf die Bevölkerung, wenn man sein Geld durch Bücherverkäufe verdient, als wenn man ca. 250 Millionen Dollar mit Leveraged Buy-Outs gemacht hat bzw. dem daraus resultierenden Einkommen aus Kapital. Es bringt demnach schon etwas, wenn man darauf verweist.

    Zitat von plietsch Beitrag anzeigen
    Ändert aber auch nichts daran, daß Romney ganze 50.000 seines Vermögens in den Wahlkampf steckte.
    Ich bin mir sicher, dass das ihm finanziell sehr weh getan hat.

    Zitat von plietsch Beitrag anzeigen
    Zur Zeit hat Obama etwa 85 Millionen in der Wahlkampfkasse locker, Romney 7. Alleine im März hat Obama, der Liebling der Wallstreet, rund 55 Millionen eingenommen. Romney im selben Zeitraum 13 Millionen und dabei war das schon der bisher beste Monat. Insgesamt stehen Obamas 350 Millionen gegenüber Romneys 75. Also einfach mal die Fakten anschauen und kucken, ob es wirklich so einfach ist, wie man es gerne hätte.
    Wie schon geschrieben: Mehr Unterstützer bewirken üblicherweise mehr Spenden. Daran ist doch nichts auszusetzen. Abgesehen davon hat auch Romney Spenden von der Wall Street erhalten und für den 2012 Wahlkampf mehr als Obama.








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