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US-Wahlkampf: Romney entschuldigt sich für 47-Prozent-Aussage

AFP47 Prozent der US-Wähler sehen sich als "Opfer", sind abhängig vom Staat und deshalb Obama-Wähler: Diese Aussage von Mitt Romney war bisher das größte Handicap des Herausforderers. Jetzt hat sich der Präsidentschaftskandidat dafür entschuldigt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859602.html
  1. #1

    Unglaublich!

    Ich bin jedesmal erstaunt, wie gewieft die Politiker - oder der Stab dahinter - sein können. Seine Aussage nun, er habe bewiesen, dass er sich um alle Amis sorgt ist der blanke Hohn. Er hat doch sein wahres Gesicht hinter verschlossenen Türen gezeigt, dass dieser Typ überhaupt noch weiter kandidieren darf ist schon eine Frechheit und nun so eine Lüge!!
  2. #2

    Kaum zu glauben

    Da kann man nur hoffen, dass die Mehrheit der Amerikaner den Vorsatz seiner Entschuldigung richtig zu interpretieren weiß.
  3. #3

    optional

    für manche dinge muss man sich entschuldigen.
    ungesagt macht man sie dadurch nicht!
    hoffe die amerikaner haben ein gutes gedächtnis...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    47 Prozent der US-Wähler sehen sich als "Opfer", sind abhängig vom Staat und deshalb Obama-Wähler: Diese Aussage von Mitt Romney war bisher das größte Handicap des Herausforderers. Jetzt hat sich der Präsidentschaftskandidat dafür entschuldigt.

    Romney entschuldigt sich für 47-Prozent-Bemerkung über Obama-Wähler - SPIEGEL ONLINE
    So falsch ist die Aussage doch gar nicht.
    Ziel "linker" Politik ist es doch Menschen in die soziale Abhängigkeit zu treiben damit diese fleissig weiter die wählen die für ihre Versorgung sorgen.
  5. #5

    Eine Entschuldigung

    sollte ein echter Republikaner nicht aussprechen, wenn er seine ehrliche Haltung ausspricht.
  6. #6

    Er glaube aber, dass er bewiesen habe, dass er sich um 100 Prozent der Amerikaner sorge.
    Mr. Etch-A-Sketch hat lediglich bewiesen, dass er alles sagen würde, um ins Amt zu kommen.

    Wieder einmal.
  7. #7

    So ein Quatsch.

    Romney ist ein überzeugter Anhänger von Ayn Rand's Ideeen und er denkt genau das, was er sagte. Die Entschuldigung ist eine große Lüge, so wie das mit Politikern immer ist wenn sie sich unbedacht verplappern.
  8. #8

    Zitat von iconoclasm Beitrag anzeigen
    So falsch ist die Aussage doch gar nicht.
    Ziel "linker" Politik ist es doch Menschen in die soziale Abhängigkeit zu treiben damit diese fleissig weiter die wählen die für ihre Versorgung sorgen.
    dass klingt sehr interessant ..
    In Erwägung das " A L L E " Politiker an allererster Stelle ihre Widerwahl im Blick haben eröffnet dieser Gedanke Horizonte.
  9. #9

    Muss er nicht machen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    47 Prozent der US-Wähler sehen sich als "Opfer", sind abhängig vom Staat und deshalb Obama-Wähler: Diese Aussage von Mitt Romney war bisher das größte Handicap des Herausforderers. Jetzt hat sich der Präsidentschaftskandidat dafür entschuldigt.

    Romney entschuldigt sich für 47-Prozent-Bemerkung über Obama-Wähler - SPIEGEL ONLINE
    Mit seiner Aussage hat er Recht gehabt. Warum soll erf sich dafür entschuldigen. Vielleicht kann er sich dafür entschuldigen, es etwas derb gesagt zu haben.
    Es ist eben eher unsozial, die Unterprivilegierten in die Hängematte zu schicken als sich anzustrengen und ihnen zur Arbeit zu verhelfen. Natürlich erwarten sich die Politiker, die Sozialleistungen verteilen, dass sich ihre Empfänger dankbar zeigen und deshalb und auch aus Eigneninteresse die gewünschte Wahl treffen.


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