Wobei: Schlimmer als die verlogene Clinton ist ja die Rice auch nicht.
REUTERSKämpft Mitt Romney zusammen mit Condoleezza Rice um den Einzug ins Weiße Haus? Die frühere US-Außenministerin ist offenbar eine der Favoritinnen des designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner für den Posten als seine Stellvertreterin.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...844186,00.html
Wobei: Schlimmer als die verlogene Clinton ist ja die Rice auch nicht.
Und danach dann auch Präsident. Binnen 12 Monaten.
So wie Romney bei schwarzen Bürgerrechtlern abstinkt, bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig als Rice als stimmenfangende Schwarze zu missbrauchen. Den Latinos kann er ja bereits erzählen, er sei eigentlich auch einer von ihnen. Und den Mormonen. Und der "Finanzelite". Da versammelt einer ganz viele Minderheiten um sich. Aber auch die reichen, weissen.
Wenn er nicht so ein Tölpel wäre, hätte er sogar eine Chance.
DAS kann sie, darin ist sie sehr erfahren und auch abgehärtet. Zum Schluss gingen ihr die Bush-Lügen ganz locker von den Lippen. SIE würde niemals auf den Gedanken kommen, etwas sei einfach zu schmutzig, zu ehrenrührig.
So etwas ist verwendbar ! Nicht so ein Unsicherheitsfaktor wie Powell damals, macht einfach nicht mehr mit - wo gibt's denn sowas ?
Die Frau hat die frühzeitige Abwendung des schlimmsten Terrorangriffs in den Vereinigten Staaten mit-vermasselt- da kann Romney ja auch gleich George W. Bush zu seinem Sicherheitsberater ernennen, um die Amerikaner daran zu erinnern, wem sie die gegenwärtige Misere wirklich zu verdanken haben.
recherchieren.
Und dann wuesste man schnell, dass Condo Rice nicht in Frage kommt, schliesslich hat der mutmassliche Kandidat sich bereits festgelegt, dass sein Stellvertreter nicht pro choice in der Abtreibungsfrage sein koennen.
Frau Rice ist aber pro choice und hat auch wiederholt betont, nicht zur Verfuegung zu stehen.
De Grund, warum ihr Name jetzt in die diskussion geworfen wird (vermutlich von mit Romney unzufriedenen Republikanern) ist, Romney zum Handeln zu zwingen. Die Unzufreidenheit mit dem Wendehals wird noch verstaerkt durch seine Probleme darueber, wann er bei Bain Capital ausgestiegen sein soll.