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US-Wahlkampf: Öl-Giganten mobilisieren gegen Obama

REUTERSDie texanische Millionenmetropole Houston gilt als Energiehauptstadt der Welt. Damit das so bleibt, setzt die Branche jetzt alles daran, den Mann aus dem Amt zu jagen, den sie als ihren größten Gegner sieht: US-Präsident Barack Obama. Ein Besuch im Herzen der Öl-Macht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...844604,00.html
  1. #1

    Greg Palast

    Heiss empfohlen. Zeigt, welch unglaublich lächerlicher Bananenstaat die USA im Hinblick auf die Ernergiegiganten ist. Und welch menschenverachtende und - vernichtende Monströsitäten BP, Exxon und Shell und andere sind.
  2. #2

    Unfassbar die USA!

    Da sieht man mal wieder was uns der Kapitalismus und die Demokratie in Amerika bringt ?
    Haben die nicht genug Kohle ?
    Das Geld sollten diese "Ölgiganten" lieber in sinnvollere Sachen, die der Menschheit und nicht nur ihrem Unternehmen helfen, investieren. Obama ist vllt. nicht der beste Präsident, aber er setzt sich wenigstens für die Bevölkerung ein (Bsp. Gesundheitsreform). Mitt Romney wird stattdessen (wie alle Republikaner) eher die Reichen unterstützen. Ich verstehe nicht wie "normale" Bürger einen Republikaner wählen können. Unglaublich !
  3. #3

    Und das ganz offen auch noch

    Zitat von der_geile Beitrag anzeigen
    Da sieht man mal wieder was uns der Kapitalismus und die Demokratie in Amerika bringt ?
    Haben die nicht genug Kohle ?
    Das Geld sollten diese "Ölgiganten" lieber in sinnvollere Sachen, die der Menschheit und nicht nur ihrem Unternehmen helfen, investieren. Obama ist vllt. nicht der beste Präsident, aber er setzt sich wenigstens für die Bevölkerung ein (Bsp. Gesundheitsreform). Mitt Romney wird stattdessen (wie alle Republikaner) eher die Reichen unterstützen. Ich verstehe nicht wie "normale" Bürger einen Republikaner wählen können. Unglaublich !
    Wenn Sie republikanischer Politiker werden wollen, müssen Sie unterschreiben, dass Sie nie die Steuern für die oberen Einkommens- und Vermögensschichten erhöhen.
    Unfassbar!
  4. #4

    optional

    6.7 Millionen Wahlkampfspenden, angesichts der Milliardengewinne in der Energiebranche fast schon eine Beleidigung der Empfänger. Für dasselbe Geld könnte man auch grob gerechnet 3,5 Megwatt Photovoltaik installieren.

    'Sol lucet omnibus', welch gräßlicher Gedanke, welch ketzerische Idee für Strukturen, deren Macht und Mammon auf fossilen Brennstoffen ruht...
  5. #5

    Diese Unternehmen werden ihr Wunder erleben

    wenn das gute Öl "alle" ist. Und dann fragen sie sich, wie schnell man ausgerottet werden konnte.
  6. #6

    Schade...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die texanische Millionenmetropole Houston gilt als Energiehauptstadt der Welt. Damit das so bleibt, setzt die Branche jetzt alles daran, den Mann aus dem Amt zu jagen, den sie als ihren größten Gegner sieht: US-Präsident Barack Obama. Ein Besuch im Herzen der Öl-Macht.

    Houston: Öl-Giganten mobilisieren gegen Obama - SPIEGEL ONLINE
    Ich verstehe SPON manchmal nicht. Ist es so ernst, dass unbedingt Klicks generiert werden müssen? Neues Futter, für die vielen Antiamerikaniksten, die SPON so gern bedient? Dieser Artikel bringt quasi Null neue Information. Die Ölindustrie unterstützt die Republikaner statt Obama? Na, das ist überraschend...
  7. #7

    naja, so richtig Grund zum klagen haben die aber auch nicht. Weniger wurde in den letzten vier Jahren in der Branche nun auch nicht verdient. Mal ehrlich, es hat sich doch nichts geändert, seit Barack Hussein Obama II im Oval-Office sitzt. Man kann als Konservativer auch noch weitere vier Jahre mit ihm leben! ;-)
  8. #8

    Lasset uns beten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die texanische Millionenmetropole Houston gilt als Energiehauptstadt der Welt. Damit das so bleibt, setzt die Branche jetzt alles daran, den Mann aus dem Amt zu jagen, den sie als ihren größten Gegner sieht: US-Präsident Barack Obama. Ein Besuch im Herzen der Öl-Macht.
    1. Für eine Wiederwahl v. B. Obama.

    2. Für die Gesundheit des Hrn. Sloan (65), damit er noch 13 Jahre bei uns bleibt. Denn dann werden die weltweiten Öl- und Gasvorkommen erschöpft sein. Er wird erkennen, dass man mit dem Feind kooperieren muss, welchen er so nachgiebig bekämpft. Dann werden wir sehen, wie schnell selbst die (heute!) wichtigsten Industriezweige verschwinden können...

    Wie arrogant und ignorant kann man eigentlich sein?!
    *kopfschüttel*
  9. #9

    Nö.

    Zitat von ReneMeinhardt Beitrag anzeigen
    wenn das gute Öl "alle" ist. Und dann fragen sie sich, wie schnell man ausgerottet werden konnte.
    Nö.
    Schlicht und einfach.
    Von 1972 bis 2008 habe ich für "die Jungs" gearbeitet.
    Es gab immer wieder neue Quellen und neue und neue.....
    und neue Möglichkeiten diese auch zu erschließen.
    Der Kapitaleinsatz und die Technik wird aufwendiger, mehr nicht.
    So wird es auch die nächsten 100 Jahre sein.
    ;-)








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