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US-Wahlkampf: Obamas patriotischer Konter

APNun ist der Präsident an der Reihe. Nach der Nominierung von Mitt Romney richtet sich der Fokus auf Barack Obama. Der demokratische Amtsinhaber setzt im Wahlkampf auf Helden des amerikanischen Alltags - Polizisten, Feuerwehrmänner und Veteranen. In Umfragen liegt er knapp vorne.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...853443,00.html
  1. #1

    Nation Building??

    ausgerechnet das von Obama - lachhaft . Die Nation ist mehr gespalten als vor 4 Jahren. "Hope and change" wurde zu " divide and conquer".
  2. #2

    Möge Obama siegen

    Das einiges von seinen Versprechungen nichtin erfüllung gegangen ist,liegt daran das Obama letztendlich ein Amerikanischer Präsident ist und sich vorrangig für die Interessen von Amerika einsetzen muss.
    Darum möchte ich weiterhin Obama als Präsident haben. Auch wegen der schweren Zeiten die uns noch bevorstehen ( Iran,Israel, Afghanistan, eben auch noch immer als Führungsmacht).
  3. #3

    Mr. President

    Lieber einen Obama , als zwei Republikaner von Gestern.
  4. #4

    Amerika

    brauch ein neues System. Diese zwei-Parteienauswahl ist doch nicht mehr zeitgemäß...
  5. #5

    @wahrsager11

    … und das war natürlich allein Obamas Schuld. Die Republikaner, deren Credo klar war, aus Obama einen One-Termer zu machen (mehrfach durch Aussagen belegt, auch direkt nach der Wahl) und die daraus resultierende massive destruktive Protestpolitik, die alles abblockte, auch auf Kosten des Landes, spielen da natürlich gar keine Rolle.
  6. #6

    tip zur Hintergrundlektüre

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nun ist der Präsident an der Reihe. Nach der Nominierung von Mitt Romney richtet sich der Fokus auf Barack Obama. Der demokratische Amtsinhaber setzt im Wahlkampf auf Helden des amerikanischen Alltags - Polizisten, Feuerwehrmänner und Veteranen. In Umfragen liegt er knapp vorne.

    Obama setzt auf amerikanische Helden - SPIEGEL ONLINE
    President Obama Speaks to Troops at Fort Bliss | The White House

    Es ist halt ein langer Weg von Bush´s Kriegen zurück in die Zivilgesellschaft. Er kann als Präsident einiges tun, ohne Kongress aber nicht genug, ist ein bischen so wie momentan bei uns...
  7. #7

    Was bleibt ?

    Präsident Obama wird wohl zu den " one-term-presidents" gehören, dei ihre Ziele, die sie verkündet haben nicht erreichten, weil sie an der Realität gescheitert sind.

    Bei Obama sind es :

    1. Wirtschaft
    2.Afghanistan, Irak und Guantanamo
    3.Bildung
    4.Infrastruktur

    Er wird sich aber ins Guinessbuch der Rekorde aufnehmen lassen können:

    Barack Obama, der Friedensnobelpreisträger mit den meisten Kriegseinsätzen
  8. #8

    Schon erstaunlich, wie eine Partei, die von verlogenen Irren und Fanatikern vor sich hergetrieben wird, einem relativ seriösen und in Betracht der durchgehenden, geradezu landeszersetzenden Blockadehaltung der Opposition erfolgreichen Amtsinhaber nur so knapp hinterhertraben kann. 46% der Bevölkerung Kreationisten, 8fache Rate an Schusswaffentoten wie Deutschland, Todesstrafe, mörderische Bigotterie...
  9. #9

    B.o.

    Zitat von wahrsager11 Beitrag anzeigen
    ausgerechnet das von Obama - lachhaft . Die Nation ist mehr gespalten als vor 4 Jahren. "Hope and change" wurde zu " divide and conquer".
    Woraus schließen Sie denn das? Nach wie vor liegen beide Parteien dicht zusammen.


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