Forum


 

US-Wahlkampf: Obama wirft Romney Extremismus vor

APUS-Präsident Obama hat seinen Herausforderer Romney kurz vor dem Parteitag der Republikaner hart angegriffen: Romney vertrete "extreme Positionen" und sei unehrlich. Sollte der Republikaner regieren, würde sich das Leben der Mittelschicht verschlechtern, warnte Obama.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852095,00.html
  1. #1

    Obama erzählt mal wieder Unfug...

    ...man kann nur hoffen, dass die Republikaner im November gewinnen, wonach es momentan aussieht, denn Florida, North Carolina, Colorado und Wisconsin tendieren vom Trend her mehr Richtung rot. Unter Mitt Romney würde es der Mittelschicht besser gehen, da seine Wirtschaftspolitik das Wachstum stärkt.
  2. #2

    optional

    "Präsident Barack Obama hat seinem designierten Herausforderer Mitt Romney "extreme Positionen" in wirtschaftlichen und sozialen Fragen vorgeworfen. Diese würde Romney im Fall eines Wahlsiegs auch umsetzen, sagte Obama in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP"
    Das Dumme dabei: Romney koennte diese Ideen auch umsetzen, weil die Reps die Mehrheiten im Senat hinbekommen. Das die Demokraten etwas wenig dazu in der Lage sind, Obama weiterzubringen, ist ja das Dilemma des derzeitigen Praesidenten!
  3. #3

    Falsches Spiel

    Senator Paul vergisst dabei, dass President Clinton einen fast ausgeglichen Haushalt hinterließ und Bushs Kriege gegen Afghanistan und sein Privatfeldzug gegen Irak, inzeniert mit Lügengeschichten vom CIA, die USA mindestens 4 Billionen Dollar, die Alliierten nochmal 4 Billionen Dollar gekostet hat und damit mittelbar für die Weltwirtschaftskrise verantwortlich ist.
  4. #4

    Die Wahl Romneys

    würde den Abstieg der USA beschleunigen, den Staat möglicherweise and den Rand einer sozialen Revolution bringen.
  5. #5

    So ein ausgemachter Blödsinn

    Zitat von spon-facebook-10000024332 Beitrag anzeigen
    ...man kann nur hoffen, dass die Republikaner im November gewinnen, wonach es momentan aussieht, denn Florida, North Carolina, Colorado und Wisconsin tendieren vom Trend her mehr Richtung rot. Unter Mitt Romney würde es der Mittelschicht besser gehen, da seine Wirtschaftspolitik das Wachstum stärkt.
    Obama hat die Präsidentschaft unter den Vorzeichen bzw. mitten in der nahenden Wirtschaftskrise übernommen. Unter diesen Vorzeichen war es klar, dass es schwer werden würde, eine Nation wie die USA auf sozialpolitisches Niveau umzukrempeln.
    Romney spricht die ganze Zeit davon, dass reiche Leute diejenigen sind, die Arbeitsplätze schaffen. De facto haben die Republikaner selbst dafür gesorgt, dass das produzierende Gewerbe in den USA am Hungertuch nagt, wenn überhaupt noch vorhanden.
    Diesen weltfremden Romney und seinen Konsorten geht es nur um Eines. Die Vervielfachung des eigenen Vermögens. Der Steuerberater erzählt denen dann, dass dadurch Arbeitsplätze geschaffen werden, tatsächlich aber vervielfacht sich das Vermögen auf dem Spielplatz der Spekulanten und Hedgefonds.
    Wer sich Romney als US-Präsident wünscht, der kann auch gleich nach Nero oder Caligula schreien.
  6. #6

    Zitat von spon-facebook-10000024332 Beitrag anzeigen
    ...man kann nur hoffen, dass die Republikaner im November gewinnen, wonach es momentan aussieht, denn Florida, North Carolina, Colorado und Wisconsin tendieren vom Trend her mehr Richtung rot. Unter Mitt Romney würde es der Mittelschicht besser gehen, da seine Wirtschaftspolitik das Wachstum stärkt.
    Ich weiß nicht wer "man" ist, aber aus meiner Sicht wäre es verheerend wenn die Republikaner mit ihren rückwärtsgerichteten Ideen und ihrer bigotten Moral wieder an die Macht kämen. Die acht Jahre Bush jun. waren wirklich kein Gewinn für die Menschheit.

    Aber mal abgesehen davon, dass ich die Partei nicht leiden kann,
    erklären Sie den Lesern doch mal, was Herr Romney denn im Falle seiner Wahl konkret tun könnte um "das Wachstum zu stärken"?

    Hängen Sie etwa auch der Mär von den sich selbst finanzierenden Steuersenkungen an? Soll Herr Romney die Steuern für seine superreichen Geldgeber noch weiter senken, die Krankenversicherung für Arbeitnehmer wieder abschaffen, in der Arktis nach Öl bohren lassen oder vielleicht einen neuen Krieg vom Zaun brechen? Ich bin gespannt...
  7. #7

    I was never hired by a poor guy.

    Zitat von Steffmann40 Beitrag anzeigen
    Romney spricht die ganze Zeit davon, dass reiche Leute diejenigen sind, die Arbeitsplätze schaffen. De facto haben die Republikaner selbst dafür gesorgt, dass das produzierende Gewerbe in den USA am Hungertuch nagt, wenn überhaupt noch vorhanden.
    Diesen weltfremden Romney und seinen Konsorten geht es nur um Eines.....
    Ist doch lustig, dass Obama seinen Wahlkampf auf Mutmassungen darueber aufbaut, was der andere tun wuerde.

    Dabei ist es sooo einfach. Er braucht lediglich auf seine Kompetenz und seine glaenzenden wirtschaftlichen Erfolge hinzuweisen. Die hat er doch, oder? Dabei sind wir noch grosszuegig. Wir verlangen ja nicht, dass Obama in seinem eigenen Bereich zu Lasten der Steuerzahler mehr Beamte einstellt. Sondern nur, dass er die Randbedingungen fuer die Wirtschaft, die fuer seine Ambitionen Geld verdient, auf gruen stellt.

    Oder er stellt so wie Reagan die einfache Frage: "Are you better off than four years ago?"

    Wenn Obama dann ein donnerndes "JAAAAA!!!" entgegen droehnt, ist die Sache doch klar, nicht war?
  8. #8

    Zitat von spon-facebook-10000024332 Beitrag anzeigen
    ...man kann nur hoffen, dass die Republikaner im November gewinnen, wonach es momentan aussieht, denn Florida, North Carolina, Colorado und Wisconsin tendieren vom Trend her mehr Richtung rot. Unter Mitt Romney würde es der Mittelschicht besser gehen, da seine Wirtschaftspolitik das Wachstum stärkt.
    Reagan und Bush haben im Kern die selben wirtschaftlichen Überzeugungen wie Romney. Ging es der Mittelschicht nach ihren Amtszeiten besser ohne dabei den Staatshaushalt übermäßig zu belasten? Nein. Clinton hat die letzte vernünftige Wirtschaftspolitik gemacht, danach gings bergab, und davor war sie auch mist.
  9. #9

    jaja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    US-Präsident Obama hat seinen Herausforderer Romney kurz vor dem Parteitag der Republikaner hart angegriffen: Romney vertrete "extreme Positionen" und sei unehrlich. Sollte der Republikaner regieren, würde sich das Leben der Mittelschicht verschlechtern, warnte Obama.

    US-Wahlkampf: Obama wirft Romney Extremismus vor - SPIEGEL ONLINE
    ............

    Niedlich: Der größte Versprecher der USamerikanischen Gegenwart hat so gut wie nichts von seinen ganzen Versprechen eingelöst, und nun, da ihm ohnehin niemand mehr seine Visionen abnimmt, prügelt er auf den Gegner ein. Feindbilddenken halt, das garantierte ja nur zu häufig schon Erfolg...
    rabenkrähe


TOP



TOP