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US-Wahlkampf: Obama legt in Umfrage kräftig zu
AFPDer Aufwand war gigantisch, doch für Barack Obama hat sich der Parteitag der Demokraten offenbar gelohnt: Laut einer Umfrage liegt der US-Präsident plötzlich deutlich vor seinem Herausforderer Mitt Romney. Jetzt wird vor allem ein Thema wichtig: Wie entwickelt sich die Wirtschaft?
http://www.spiegel.de/politik/auslan...854674,00.html
- #1 08.09.2012 12:01 von
Swing States
Wichtiger als die Landsweiten Umfragen sind die Umfragen in den "Swing States", um die es in der Wahlt geht. da konnte Präsident Obama seinen Vorsprung recht deutlich ausbauen. Ausserdem konnte er in seiner "Job Approval" einen deutlichen Sprung von 45 auf 52% machen (laut Gallup Polls).
Das Rennen wird eng sein bis zum Schluss aber Obama wird gewinnen. Romney müsste bei den TV-Debatten eine Sensation schaffen, um das Blatt noch zu wenden. Das ist aber nicht abzusehen. Obama ist intelligenter, zugänglicher und deutlich charmanter. - #2 08.09.2012 12:04 von
- #3 08.09.2012 12:17 von
Gigantisch
Der Aufwand sei gigantisch gewesen, so läutet der Artikel ein. Aber wo im Artikel wird beschrieben, worin der gigantische Aufwand bestand? Es scheint ein ganz normaler Nominierungsparteitag einer amerikanischen Partei gewesen zu sein, die naturgemäß und seit Jahrzehnten gigantischer sind als deutsche Parteitage. War er gigantischer als der der Republikaner? Oder gigantischer als der im Jahre 2008? Mal wieder viel Behauptung ohne Evidenz ...
- #4 08.09.2012 12:18 von
- #5 08.09.2012 12:26 von
Ipsos ?? es gibt auch andere Umfragen
bischen einseitig sich auf Ipsos zu beziehen ... habe ich hier in den USA nie gehoert.
- #6 08.09.2012 12:28 von
SPON = Obama Fanclub
SPON versucht MSNBC im Obama-Bejubeln zu übertreffen. Anders können die Überschriften/Artikel über den US-Wahlkampf nicht gewertet werden.
Hier wird eine einzelne Umfrage zitiert, bei der der Unterschied zwischen Romney und Obama innerhalb der MOE (margin of error) liegt, um daraus zu erkennen das Obama "kräftig" zulegt.
SPON sollte sich lieber am aussagekräftigeren RCP-Average orientieren (0.7% + für Obama). - #7 08.09.2012 12:28 von
Nicht zu vergessen...
die extremen Ansichten der Romney Fans, bzgl. Frauenthemen wie Abtreibung etc. schrecken viele gemäßigte republikanische Wähler ab, Romney erreicht die Mitte nicht und die braucht man unbedingt um Wahlen zu gewinnen...
- #8 08.09.2012 12:31 von
Entwicklung der Wirtschaft?
Welche Wirtschaft? Hat USA überhaupt noch Chancen auf den Weltmärkten ihre Produkte unterzubringen? Mit welchem USP?
Man täusche sich: die US-Fahrzeugindustrie ist-auf das Ausland bezogen- eine Katastrophe, der Maschinenbau auch, die Chemie? unter ferner liefen, Computerpruktion? Fehlanzeige, Flugzeugindustrie? nur noch zweite Klasse, usw.
Es bleiben nur noch Kriegsprodukte + Internetdienste + Profite aus dem Geräteverkauf "made in China" (Apple & Co).
Die durch Leute wir Romney + Kollegen betriebene US-Politik, hat zum Verlust das ganzen US-Technik-Know-How´s geführt. So was aufzubauen ist sehr schwer und langdauernd.
Daher: Keine Chance! - #9 08.09.2012 12:36 von
naja,hier Election 2012 Polling and News, Republican Presidential Candidates, Obama, Interactive Polling Data hat er auch zugelegt. Das ist aber normal nach einen Parteitag. Nun gab es aber gestern schlechte Zahlen vom Arbeitsmarkt. Auch bei den Benzinpreisen gibt es keine Entspannung. Also abwarten, die Wahlkampfmaschinen beider Lager laufen auch Hochtour. Abgerechnet wird am 06. November!
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