des Herrn Romney in dem Video kann ich unterschreiben.
Der Mann weiß wovon er spricht!
AFPVor einem Millionenpublikum hat Barack Obama die Steilvorlage seines Rivalen Mitt Romney genutzt und dessen Wählerbeschimpfung kritisiert. "Wir machen alle Fehler", sagte er in einer TV-Talkshow, aber: "Als Präsident habe ich gelernt, dass man das ganze Land repräsentiert." Romney versuchte währendessen, seine Äußerungen zu rechtfertigen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...856629,00.html
des Herrn Romney in dem Video kann ich unterschreiben.
Der Mann weiß wovon er spricht!
Dass man sich über Romneys Aussagen in den US so aufregt wundert mich. Es sieht so aus, dass die europäische Empörungskultur in den US bei den dortigen Linken mittlerweilen genauso verbreitet ist wie hier. Obwohl, ich denke dass der Großteil der Amerikaner Romney zustimmen wird, dass sich in den US beinahe schon eine europäische Sozialstaatserwartungshaltung weit verbreitet hat.
Dass sich so eine Bedien-mich-Mentalität dort etabliert hat ist schon schade. Die US sind eigentlich immer noch ein Land wo Selbstverantwortung selbstverständlich ist, wo man stolz ist für sich selber sorgen zu können egal ob der Nachbar mehr hat, wo Umverteilung ein Schimpfwort ist.
Hier dagegen ist man Stolz darauf anderen etwas wegzunehmen, weil ja hartes Arbeiten ansich schon verdächtig ist, Reichtum immer etwas nach Diebstahl klingt. Bei uns sind es dazu noch nicht nur 47% sondern eher Richtung 80% die gewohnheitsmässig gerne die Hand in die Tasche des Nachbarns stecken.
Dieser Romney ist schon einer. Klar wenn man jemanden sein Land wegnimmt, kann man ja im nachhinein nicht sagen, hier habt ihr ein Stückchen wieder. Aber bitte beschwert euch in Zukunft nicht mehr. Ihr solltet endlich mit den verbliebenen 5% eures Landes zufrieden sein. Der Rest gehört nun meinen Freunden.
Tja, ganz unrecht hat der gute Mitt da nicht, nur darf man das in der Öffentlichkeit nicht sagen. Die Palästinenser werden aber von außen gesteuert. Oder denkt jemand, das die Palästinenser Lust darauf haben, immer in Armut und "Krieg" zu leben? Oh, die hauen sich da unten schon seit minimum 2000 Jahren die Köpfe ein? Egal!
Ach Blödsinn.
Der Mann ist doch nicht durch seiner Hände Arbeit reich geworden.
Der Amerikanische "SelfmadeMillionaire" ist inzwischen nur noch ein Mythos, reich wird man nur dadurch das man andere für sich arbeiten lässt und ihnen dann so wenig wie möglich dafür gibt.
Aber hinterher vom anstrengungslosen Wohlstand und spätrömischer Dekadenz schwafeln und sich noch als der große Wohltäter fühlen, man gibt ja den abgehängten, unterbelichteten und asozialen Lohn und Brot.
Natürlich weiß er wovon er spricht
Vor Leuten, vorzugsweise weiß aber vor allem extrem reich, von denen er Kohle für seinen Wahlkampf haben will.
Vor allem aber kann er vor diesen Leuten mal so richtig kucken lassen wes Geistes Kind er ist.
Man ist da ja unter sich.
Woran liegt es denn wohl das das Amerikanische Sozialsytem am Boden liegt, die Arbeitslosigkeit ständig steigt und so viele Menschen auf Hilfe angewiesen sind?
Bestimmt an den letzten Jahren einer demokratischen Regierung.
Was die Republikaner in diesem Land zestört haben, baut man nicht in vier Jahren wieder auf.