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US-Wahlkampf: Ich oder Er

AFPVom Versöhner zum Spalter: Barack Obama sucht die Konfrontation mit Republikaner-Kandidat Mitt Romney. Der US-Präsident plant neue Steuern für Reiche und facht damit eine gewaltige Debatte an - aber kann er so von der Job-Misere ablenken?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...843469,00.html
  1. #1

    Vom Versöhner zum Spalter: Barack Obama sucht die Konfrontation
    Obama war ein Spalter vom ersten Tag seiner Praesidentschaft. Man fragt sich, wieso die SPON-Schreiber in Washington dies immer wieder vertuschen wollen...
  2. #2

    Usa.....

    wo Geld Präsidenten kauft. Checks and balances ? Zum Todlachen....!
  3. #3

    Die Konfrontation

    war schon lange faellig. Wer wollte denn die Konfrontation bisher? Es ist Zeit, dass Obama den Republikanern endlich die Zaehne zeigt. Und was sind schon 39.5% fuer Leute, die ueber $250,000 verdienen? Mindestens 50% Steuern waere angemessen und immer noch zuu wenig. Es ist an der Zeit, die Umverteilung zu beginnen. Obama ist doch so und so schon in den Augen der Teaparty Anhaenger ein Sozialist, obwohl die bisherige Politik noch rechts von der der schwarz-gelben Koalition steht. Es wird Zeit, die rote (linke) Karte zu zeigen und den Republikanern den Kampf anzusagen. Vielleicht faengt Romney dann endlich an, sich in die Hosen zu machen, weil die Waehler dann endlich verstehen, dass ein zukuenftiger Praesident Romney ein Steuerhinterzieher ist.
  4. #4

    This gets never old: Its the Economy, stupid

    Wenn die Amerikaner ueber das oekonomische Geschick des Ex-Community Organizers abstimmen wuerden und nicht ueber Neidkomplexe, kann man den Namen Obama in Kuerze getrost vergessen.

    Economic Report Card - Fail | ZeroHedge
  5. #5

    keine frage

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom Versöhner zum Spalter: Barack Obama sucht die Konfrontation mit Republikaner-Kandidat Mitt Romney. Der US-Präsident plant neue Steuern für Reiche und facht damit eine gewaltige Debatte an - aber kann er so von der Job-Misere ablenken?

    US-Präsident Obama zieht gegen Republikaner Romney in den Steuer-Kampf - SPIEGEL ONLINE
    die zwei parteien sind nur eine illusion der auswahl. wer von beiden gewinnt, macht ueberhaupt keinne unterschied. beide sind globalisten und werden von den selben banken und eugenikern bezahlt. beide sind instrumente fuer UNs Agenda 21. in beiden faellen sieht das ergebnis so aus :

    1. mehr steuern
    2. weitere kriege
    3. regierungsuebernahme durch die konzerne
    4. mehr GMO
    5. pflicht impfungen
    6. nahrungsmittel verbote
    7. weitere bailouts fuer private banken
    8. mehr eugenik
    9. mehr drohnen und ueberwachung
    10. beschneidung der freiheit der buerger

    ausserdem war Mitt Romney beim diesjaehrigen Bilderberg treffen, das im US wahljahr auch immer in den USA stattfindet. letztes mal war Obama da. und raten Sie mal, wer kurz vor ihrer "wahl" auch anwesend war ? richtig, die frau Merkel. ein schelm, wer boeses dabei denkt...
  6. #6

    Spalter?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom Versöhner zum Spalter: Barack Obama sucht die Konfrontation mit Republikaner-Kandidat Mitt Romney. Der US-Präsident plant neue Steuern für Reiche und facht damit eine gewaltige Debatte an - aber kann er so von der Job-Misere ablenken?

    US-Präsident Obama zieht gegen Republikaner Romney in den Steuer-Kampf - SPIEGEL ONLINE
    Spalter? Eher ein Blender. Besser: Eine Gallionsfigur die vorgibt denken und sprechen zu wollen.
    Ich persönlich habe mich in diesem Menschen arg getäuscht... Aber ich habe 1998 auch Schröder(IHN!) gewählt... (puff, ey) ;-)
  7. #7

    Zitat von beutzemann Beitrag anzeigen
    Spalter? Eher ein Blender. Besser: Eine Gallionsfigur die vorgibt denken und sprechen zu wollen.
    Ich persönlich habe mich in diesem Menschen arg getäuscht... Aber ich habe 1998 auch Schröder(IHN!) gewählt... (puff, ey) ;-)
    Das kann man vielleicht auch zurückgeben:

    Top-Ökonomen: Laura Tyson - US-Arbeitslose in Geiselhaft | FTD.de

    Die Financial Times ist mir bislang nicht als Linksblatt aufgefallen.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom Versöhner zum Spalter: Barack Obama sucht die Konfrontation mit Republikaner-Kandidat Mitt Romney. Der US-Präsident plant neue Steuern für Reiche und facht damit eine gewaltige Debatte an - aber kann er so von der Job-Misere ablenken?

    US-Präsident Obama zieht gegen Republikaner Romney in den Steuer-Kampf - SPIEGEL ONLINE
    Obama hat drei Jahre gebraucht um zu vestehen daß mit den Republikanern keine Zusammenarbeit zum Wohle des Landes maschbar ist.

    Diese Partei ist nichts anderes als der verlängete Arm der Dollar-Oligarchie, Milliardären ohne jegliches soziales Gewissen und das Sprachrohr der Wallstreet.
    Mit "Entgegenkommen" und guten Absichten erreicht man bei diesen Gestalten nichts. Obama hat wahrscheinlich zu spät realisiert daß die Republikanere lieber das Land ruinieren als weitere vier Jahre einen demokratischen Präsidenten im Weissen Haus zu ertragen.
    Daß Obama nur den Schutthaufen den Bush hinterlassen hat aufräumen muß wird geschickt unter den Teppich gekehrt. Billionendefizit und Bankenkrise sind Erbschaften der Republikaner - allerdings haben es die Demokraten verpasst, solange der Kongress noch in ihrer Hand war, schnell und effektiv ihre Kernanliegen durchzusetzen.

    Romney wird wahrscheinlich gewinnen und die Herrschaft des Kapitals noch weiter festigen. Das Land spaltet sich immer weiter und immer schneller in Arm und Super-Reich. Die gesamte Oberschicht hat jegliche soziale Verantwortung abgelegt und versteht den Staat als Selbstbedienungsladen (Banken Liberalisierung, Steuergeschenke für die Eliten etc.), während das Proletariat immer weiter abrutscht und nur mit billiger Propaganda "vom amerikanischen Traum" und der Einzigartigkeitr der USA und seiner Bürger noch bei der Stange gehalten werden kann.

    Die Dekadenz der Eliten hat das Land ruiniert, es mit dreissig Jahren neoliberaler Ideologie finanziell an den Abgrund geführt, industriell ausgeblutet und mit einem grotesk aufgeblähtem Militärapparat weltweit verhasst gemacht.
    Die Geschichte zeigt daß keine Groß- oder Weltmacht eine solche Politik auf Dauer ohne massiven Machtverlust verkraftet hat, beginnend bei Rom, über Spanien oder die Sowietunion.

    Romney wird versuchen den Abstieg Amerikas noch ein paar Jahre hinauszuschieben, mit mehr Schulden, mehr Geld für die Oberschicht, die Wallstreet und das Militär. Es wird nichts nützen - China kann warten.
  9. #9

    Was so in Deutschland alles nicht ankommt ...

    - dass Obama als Demokrat des linken Spektrums eigentlich immer schon auf Konfrontation gegangen ist.
    - dass Amerika auf $16.4 Bio. Schulden sitzt. Die sind einem Obama und seinen SPIEGEL cheerleaders natürlich egal. Man druckt einfach noch mehr davon.
    - dass in Amerika die Klassenkampf/Neidmasche noch nie gezogen hat.
    - dass man mit einer höheren Besteuerung der Leute mit mehr als $250k nicht nur "Reiche" trifft, sondern auch Kleinunternehmer, die ja nun auch die Jobs herschaffen sollen.
    - dass Obama einfach nicht von seinen hohen AL Zahlen runterkommt und diese Tatsache vor allem seine Wiederwahl gefährdet.
    - dass Romney sein Vermögen als exzellenter business man gemacht hat. Obama hat hingegen ausserhalb seiner Politikerexistenz eigentlich nichts vorzuweisen. In Deutschland sind reine Politikerexistenzen (Gabriel, Nahles, Westerwelle usw.) an der Tagesordnung: Politiker seit sie den Schnuller im Mund halten konnten! In den USA kommen die Typen in der Regel nicht so besonders gut an.








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