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US-Wahlkampf: Bill Clinton rockt die Demokraten
APEs war die wohl beste Rede seiner Karriere. Mit Verve hat sich Bill Clinton auf dem Parteitag der US-Demokraten für Barack Obama ins Zeug gelegt, gekonnt zog er über den Gegner Mitt Romney her. Selbst ein republikanischer Berater gibt zu: "Dieser Moment verhilft Obama wahrscheinlich zur Wiederwahl."
http://www.spiegel.de/politik/auslan...854190,00.html
- #20 06.09.2012 08:42 von
- #21 06.09.2012 08:42 von
- #22 06.09.2012 08:43 von
Denken, schreiben, prüfen...
"Viel war vorab spekuliert worden. Würde Clinton vom Manuskript abweichen? Würde er überlang dozieren? Würde er sich in Details verhaspeln? Würde er sich die Wahrheit zurechtbiegen? Vor allem: Würde er sich voll hinter Präsident Barack Obama stellen können, mit dem ihn eine so komplizierte, qualvolle Geschichte verbindet? Die Antwort auf alle Fragen ist: ja."
Die Antwort ist "ja" auf alle Fragen? Also hat Clinton nach dem Verfasser des Artikels
- die Wahrheit zurechtgebogen,
- überlang doziert, und
- sich in Details verhaspelt.
Komisch, entspricht so gar nicht dem Tenor des Artikels. - #23 06.09.2012 08:45 von
Its the economy, stupid!
Auch wenn Marc Pitzke von SPON vor Rührung dahinfliesst, die Wahl wird letztlich wohl über die Wirtschaftlage und das Thema Jobs, Jobs, Jobs entschieden.
Bill Clintons gute Rede wird das für viele Demokraten für ein paar Tage überdecken. Seine eigenen Worte aus 1992 "Its the economy, stupid!" werden diesesmal den Republikanern helfen. Dem Mittelstand in den USA geht es heute schlechter, die Schuldenaufnahme ist katastrophal hoch. Romney ist kein attraktiver Kandidat, aber bei den Eckdaten hat er eine gute Chance zu gewinnen. Das wird Mark P nicht verstehen. Er sollte langsam beginnen, als wirklicher Reporter zu arbeiten und nicht nur seine Meinung an irgendwelchen Ereignissen zu spiegeln. Wenn Obama gesprochen hat, gibt es sicher nocheinmal so einen Jubelartikel, ich freu mich drauf! - #24 06.09.2012 08:46 von
- #25 06.09.2012 08:51 von
Der gute, alte Billy.
Noch vor 4 Jahren, als seine Frau noch gegen Obama um die Kandidatur kämpfte verkündete er im kleinen Kreis bezüglich Obama."Noch nicht lange her, und er hätte unsere Koffer getragen."
Habe Hillary Clinton übrigens immer für die bessere Kandidatin gehalten und sie wäre sicherlich eine bessere Präsidentin gewesen. Das wusste und befürchtete nicht nur die Finanzindustrie und Obama wurde plötzlich als neuer Retter der Welt aus dem Hut gezogen und seine Kampagne mit Geld überschüttet. Jetzt ist es völlig egal, was aus dem Paket steht, es ist immer sehr viel Goldman Sachs drin. - #26 06.09.2012 08:59 von
- #27 06.09.2012 09:06 von
Mit objektivem Journalismus wenig zu tun
Ich finde diese SPON-Berichte langsam einfach unerträglich. Von seriösem Journalismus erwarte ich, dass er den Lesern - gleich ihrer politischen Einstellung - gut aufbereitet die Fakten rüberbringt. Ja, ich bin ein Befürworter Obamas. Trotzdem erwarte ich von seriöser Berichterstattung nicht solch ein tendenziöses Geseier. Meine politische Meinung will ich mir schon noch selbst bilden!
- #28 06.09.2012 09:06 von
......
Sprechen Sie im Ernst dem US Präsidenten eine ebenso einflussreiche Rolle zu - eben weil die USA das einflussreichste Land ist?
Der darf lediglich an kleinen Stellschräubchen drehen, um den Schein von demokratischen Zuständen zu wahren.
Die Grundausrichtung bleibt - egal welche Maroinette am Seil hängt. - #29 06.09.2012 09:09 von
Pure Rhetorik
Also ehrlich- das ist doch pure für Amerika typische Rhetorik, wie Clinton da vom Leder zieht. Ganz im Stil eines US Fernsehpredigers.
Schöne Wortfiguren, die keine Wiederspiegelung in der Realität haben.
Niemand bei SPON ist so naiv das wirklich zu glauben. Aber es wäre zu schön um wahr zu sein.
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