Fragt sich, aus was Romney Arbeitsplätze für die Mittelschicht schnitzen will. Für mich ist das hohles Wahlkampfgegröle.
REUTERSDie amerikanische Mittelschicht entscheidet Barack Obamas Zukunft. Sie leidet am meisten unter den Folgen der Finanzkrise - und ist von ihrem einstigen Hoffnungsträger schwer enttäuscht. Das könnte sich bei der Wahl rächen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-864537.html
Fragt sich, aus was Romney Arbeitsplätze für die Mittelschicht schnitzen will. Für mich ist das hohles Wahlkampfgegröle.
Genau! Dann doch lieber die Kinder opfern, damit der Geldsegen auf uns herabregne!Hinzu kommt, dass sich besonders religiöse Amerikaner eher mit den republikanischen Wertvorstellungen identifizieren, die Abtreibungen sowie Ehen unter Homosexuellen ablehnen. (...) "Sie nutzen solche gesellschaftspolitischen Themen, um die Mittelschicht für sich zu gewinnen - obwohl ihre Pläne für diese Bürger große wirtschaftliche Nachteile bringen."
Wie verkommen muss man sein, um so zu argumentieren?
warum die sog. Mittelschicht, aber auch die darunter befindliche Unterschicht immer genau die Parteien waehlen, die ihnen immer nur Versprechen machen, aber nie was halten. Die Slogans, wie "Wenn die Reichen mehr verdienen haben auch die darunter mehr davon " sind doch noch nie war geworden. Aber es ist eine alte Weissheit, die Leute wollen belogen werden. Die, die die Wahrheit sagen werden verdammt. Gut zu sehen in D, GR, FR und all over the world. Spiele statt Brot fuer das Volk
Frau Langer sollte mal den Fernseher umschalten, FOX News ist keine gute Quelle fuer eine objective Reportage.
Die Tendenz zu einem Bürgerkrieg ist nicht utopisch. Und ich frage mich gerade, wem wir eigentlich dann politisches Asyl gewähren? Den reichen Republikanern?
Das Problem ist weder die stagnierende Wirtschaft noch die Mittelschicht!
Das Problem sind die "ehrwürdigen" Kaufleute und Investoren, die die Nationen regelrecht verramschen!
Wer kauft denn den ganzen chinesischen Billigschrott?
Die reichen Kaufleute, Banker und Investoren! Und sie sind es, die die Arbeitsplätze zerstören und dadurch stagniert die Wirtschaft und die Mittelschicht verarmt!
Die Geschichte zeigt es immer wieder - früher waren es die selbsternannten Monarchen, Adligen und "ehrbaren" Kaufleute und heute sind es die Milliardärs-Präsidenten, die Reichen und wieder die "ehrbaren" Kaufleute.
wählen ihre eigenen Schlächter. Wenn es nicht traurig wäre, dann könnt man drüber lachen. Leider scheint es den meisten Amerikanern in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, dass reich sein mit Gott erwählt einher geht. So werden sie auch in Zukunft für nen Appel und ne Ei ihre Haut zu Markte tragen und mit Wollust ihre Ausbeutung als gottgegen hinnehmen...Gott hab sie selig...
… denn wenn man die Zahlen kennt, dann weiß man, dass eben ein Drittel auch an der Armutsgrenze lebt und immerhin rund 1/6 der Amerikaner also fast 6. Millionen, können nur noch mit Lebensmittelmarken überleben, doe sogenannten „Foodstamps“.… Jeder dritte Amerikaner bezeichnet sich als Teil der Unterschicht …
Genau genommen ist es aber völlig wurscht wen sie jetzt wählen, an ihrer Situation wird sich nachweislich nicht sonderlich viel ändern, im Gegenteil, es wird dort wie hier für die Mehrheit weiter bergab gehen. Man braucht schon einen speziellen Humor um das zu verstehen.
USA siecht auf ganzer Linie und bleibt damit AAA … man kann es also auch so zusammenfassen. Ob das jetzt was mit Patriotismus oder Religiosität zu tun hat, keine Ahnung, ist aber genauso schräg für die Präsidenten-Darsteller-Wahl die jetzt wieder ansteht … (°!°)