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US-Studie: Europa bewundert die Deutschen

AFPHarte Arbeiter, große Europa-Freunde und kaum bestechlich: Die Deutschen sind laut einer US-Studie die "am meisten bewunderte Nation" in Europa. Schlechter kommen die Griechen weg - auch wenn die sich selbst attestieren, niemand arbeite härter als sie selbst.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...835830,00.html
  1. #70

    Die Amis staunen über so viel Blödheit!

    Zitat von Rodelkönig Beitrag anzeigen
    Was iinteressiert uns denn eine US-Studie zu dem Thema, die gerade mal in 8 Ländern durchgeführt wurde? Für so einen Blödsinn werden die auch noch bezahlt. Und dann basiert diese Erhebung nicht mal auf Fakten, sondern nur darauf, was die Befragten glauben, aber nicht wissen.
    Fazit: Kann man sich in die Haare schmieren.
    Na ja nu, das wird von interessierte Seite lanciert, um dem blöden Michel ein bissel Honig ums Maul zu schmieren. Aber natürlich bewundern uns viele für unsere Dummheit, alle gescheiterten Existenzen weltweit in unsere Sozialsysteme aufzunehmen, mangels eigener Diplomatie weltweit als Zahlmeister aufzutreten und uns dafür beschimpfen zu lassen, über unsere Verhältnisse zu leben. Normalerweise gehört denen und unseren Politclowns was aufs Maul gehauen!
  2. #71

    Neid muss man sich erarbeiten!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Harte Arbeiter, große Europa-Freunde und kaum bestechlich: Die Deutschen sind laut einer US-Studie die "am meisten bewunderte Nation" in Europa. Schlechter kommen die Griechen weg - auch wenn die sich selbst attestieren, niemand arbeite härter als sie selbst.

    Laut US-Studie wird Deutschland in Europa geschätzt - SPIEGEL ONLINE
    Deutschland verglichen mit Griechenland:
    Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
    Wenn die Umfrage repraesentativ war, ergibt sich erneut eine deutliche Fehleinschaetzung der Griechen. Und darueberhinaus eine unserer Politik: Groesste Kritiker der EU? Noch deutlicher gehts doch nicht, oder? "Gebt uns Eurods, aber lasst uns mit Forderunmgen eurerseits in Ruhe"
    War ja schon vor der Euro-Zeit kaum anders: Foerderungen einsacken, aber wofuer genutzt?
  3. #72

    Aber jetzt sagen Sie mir bitte nicht,...

    Zitat von E.Cartman Beitrag anzeigen
    Und deshalb sind solche Umfragen auch wichtig. Die BBC von 2011 hat auch nichts anderes festgestellt. Die "gefühlte Realität laut Medien" ist eben ziemlicher Mummpitz, und ich erlebe im Ausland eher, dass Deutschland teilweise absurd positiv verklärt wird. Es wird beispielsweise oft angenommen, dass wir bei Pisa ganz vorn lägen.
    ...dass der Pisa Studie auch ein Hauch von Vertrauen zugesprochen werden darf. Diese Studie ist nebst vielen Studien der letzten Jahre ein simpler Beweis von Unbrauchbarkeit und Irrelevanz.
  4. #73

    Ja (aber)

    Ist doch schön, wenn man sich gut fühlt; wenn man sich in einer bestimmten Richtung selbst vertrauen kann, oder nicht?

    Ich denke schon.

    Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass solche Gelegenheiten wie die Diskussion einer Studie über den Ruf der Völker geeignet sind die negativen Seiten der Völker ebenfalls anzusprechen. Meine bescheidene Beobachtung ist, das das Gefüge von Männlichkeit und Weiblichkeit in Deutschland durcheinander geraten ist. Die unweiblichkeit der Frauen und die Unmännlichkeit der Männer zieht sich über Generationen hinweg.
    Und daraus resultieren die tiefliegenden Probleme von Bildungswesen, Erziehung, Arbeitsleben, Politik.

    Mag sein, das Merkel das kleinste Übel zur Zeit ist. Doch was sie nicht zu sehen scheint ist, wie dieses Problem in Ostdeutschland wütet.
    Ich habe jedenfalls Probleme, männliche Vorbilder hier zu finden, und die Frauen... zu denen fällt mir nur das Wort "verdorben" ein. Verdorben von Konsum, Einbildung, und von Männern, denen einfach der "Geist" fehlt.

    Ich wäre durchaus froh, wenn das nur meine Beobachtung wäre, wenn nur ich diese Erfahrung hätte. Ansonsten könnte man darüber mal eine Studie machen.
  5. #74

    Wichtig nur für die Politikerkaste

    Zitat von E.Cartman Beitrag anzeigen
    Und deshalb sind solche Umfragen auch wichtig. Die BBC von 2011 hat auch nichts anderes festgestellt. Die "gefühlte Realität laut Medien" ist eben ziemlicher Mummpitz, und ich erlebe im Ausland eher, dass Deutschland teilweise absurd positiv verklärt wird. Es wird beispielsweise oft angenommen, dass wir bei Pisa ganz vorn lägen.
    Persönlich halte ich solche Studien nur für unsere leistungsfeindliche, sozialistische Politiker-Kaste für wichtig. Ich bin Freiberufler und erwirtschafte den größten Teil meiner Steuern im Ausland. Zugegeben, nicht in Euro-Land, da dort nur noch schlechte Preise zu erzielen sind. Glücklicherweise gibt es aber auch in Europa, die nicht dem Euro-Wahnsinn verfallen sind. Die meisten Steuern erwirtschafte ich jedoch im außereuropäischen Ausland (aktuell in Singapur). Und ich profitiere extrem vom hohen Ansehen, welches Deutschland, aber insbes. Deutsche im Ausland haben. Ich werde engagiert, obwohl ich wegen der extrem hohen Steuer- und Abgabenlast in DE von meinen Kunden sehr hohe Preise verlangen muss. Konkurrenzfähig bin ich eigentlich nur, weil man als Deutscher im Ausland als fleißig, zuverlässig und unbestechlich gilt. Insbes. scheint man in einigen Ländern der Meinung zu sein, dass nur Deutsche Komplexität managen können. Also, ich würde mir wünschen, wenn insbes. auch mal die Sozen solche Studien lesen und sich auf die typisch Deutschen Tugenden besinnen. Denn wenn ich vom hohen Ansehen Deutschlands im Ausland profitiere, so profitiert auch der Dt. Staat, an den ich nahezu die Hälfte meines Gewinns abtrete, davon.
  6. #75

    Staaten nicht Voelker

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Harte Arbeiter, große Europa-Freunde und kaum bestechlich: Die Deutschen sind laut einer US-Studie die "am meisten bewunderte Nation" in Europa. Schlechter kommen die Griechen weg - auch wenn die sich selbst attestieren, niemand arbeite härter als sie selbst.

    Laut US-Studie wird Deutschland in Europa geschätzt - SPIEGEL ONLINE
    Wer zurueck zur Quelle geht erkennt sofort dass die Tabelle ueber Staaten in Europa spricht und nicht ueber Voelker.
    Wer arbeitet am meinsten schwer?
    Wer arbeitet am wenigsten schwer?
    Wer hat die meiste Korruption?
    Wer hat die wenigste Korruption?
    Von Bewunderung ist dabei gar keine Rede.
    Die Bewertung Ds als am wenigsten Korruptes Land ist laut Tabelle einstimmig und wer in D Geschaefte macht oder mit dem Staat handelt, kann das auch nachvollziehen.

    Die Geschichte mit dem 'am meisten schwer arbeiten' sollte man doch etwas anderes anfassen. Wer deutsche Betriebe mit Gleitzeit, 35 Stunden pro Woche, 6 Wochen Urlaub, x Wochen Kur und Krankenurlaub mit zB den USA vergleicht, kommt vemutlch auf eine andere Antwort.
    Die Frage haette eigentlich heissesn muessen: 'In welchem Land arbeitet man am effektivsten oder produktivsten?' Dann koennte man die Antwort richtig verstehen.

    Die Griechen denken von sich dass sie am schwersten arbeiten, und das mag wohl so sein. Sie tragen aber auch die Last eines riesigen Beamtenstaates, einer selbstanerkannten Korruptionskultur und einer Wirtschaftsstruktur welche tief in den alten Zeiten verankert ist.

    Wie geht doch das Sprichwort: Das Kind arbeitet fleissig in seinem Garten, erntet aber wenig.

    Als weiterer Beweis des Fleisses griechischer Menschen ist deren Erfolg als Auswanderer. Fleissig, kreative und gute Geschaeftsleute. Es muss wohl am Staat und nicht an den Menschen liegen, aber wie trennt man das?

    Die neue griechische Regierung waere gut beraten die Korruption zu bekaempfen. Wenn sie das nicht hinkriegt, gibt es wenig Hoffnung.


    Quelle der Tabelle
    http://www.zerohedge.com/sites/defau...ce%20Pew_0.jpg
  7. #76

    Amerikaner

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für die Umfrage wurden nach Angaben des Instituts Mitte April über 9.000 Menschen befragt. Die untersuchten EU-Länder sind: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Italien, Polen, Spanien und Tschechien.

    Laut US-Studie wird Deutschland in Europa geschätzt - SPIEGEL ONLINE
    Fragt man 9.000 Amerikaner wo Tschechien liegt, werden es ca. 8.900 nicht wissen. Von den 9.000 glauben dann ca. 4.500, dass in D noch die Nazis regieren.
  8. #77

    ...

    Zitat von Guy Montag Beitrag anzeigen
    Stand in der Studie auch, dass die Deutschen ein Volk von Miesepetern sind?
    Nein für dieses Bild haben wir Spiegel-Online.
  9. #78

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Harte Arbeiter, große Europa-Freunde und kaum bestechlich: Die Deutschen sind laut einer US-Studie die "am meisten bewunderte Nation" in Europa. Schlechter kommen die Griechen weg - auch wenn die sich selbst attestieren, niemand arbeite härter als sie selbst.

    Laut US-Studie wird Deutschland in Europa geschätzt - SPIEGEL ONLINE
    "Große Europa Freunde" :) Schön das die anderen das denken.Wäre ja auch schlimm wenn sich dort herumsprechen würde, das immer mehr Deutsche die Schnauze vom Euro und Europa so richtig gestrichen voll habe. Dann könnten sie sich nichtmehr einreden das Deutschland schon alle retten wird.
  10. #79

    optional

    "Sie sehen sich selbst als die Europäer, die am härtesten arbeiten."
    Da bin ich glatt vom Stuhl gefallen! Hätte nie gedacht, dass die Griechen so humorvoll sind! LOL








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