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US-Spezialkommando: General verwirrt mit Aussagen zu Einsatz in Nordkorea

DPAIn den USA herrscht Verwunderung über die Aussagen eines ranghohen Generals. Der Chef der US-Sondereinheiten in Südkorea soll laut Medienberichten den Einsatz von Spezialkommandos in Nordkorea eingeräumt haben. Die Armee weist diese Darstellung vehement zurück.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...835688,00.html
  1. #1

    Na super … feines Katz und Maus Spiel

    Dann müssen ja Nordkorea jetzt wieder ganz dringend Raketentests und Manöver durchführen, um ihren Standpunkt zu diesem feindlichen Akt klarzulegen. Oder handelt es sich nur um eine List, damit sie mehr Ressourcen verbrauchen und so geschwächt werden? Immerhin bekommt der Wahnsinn wieder Auftrieb, auch wenn bloß alles auf dem Papier stattfindet.
  2. #2

    Hoax oder FauxPas?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA herrscht Verwunderung über die Aussagen eines ranghohen Generals. Der Chef der US-Sondereinheiten in Südkorea soll laut Medienberichten den Einsatz von Spezialkommandos in Nordkorea eingeräumt haben. Die Armee weist diese Darstellung vehement zurück.
    Tja, wem kann man da Glauben schenken...

    Einem General, der - so das Szenario von der Gegenseite beschrieben - militärische Geheimnisse verriet oder einem Reporter, der angehalten ist, seine Auflage zu steigern?
    So oder so, die Nordkoreaner werden entsprechende Maßnahmen einleiten. In jedem Fall gibt es zwei Konsequenzen:
    1. WenSpione in Nordkorea unterwegs sind, werden sie vorsichtiger sein müssen oder gleich abziehen.
    2. Unter Inanspruchnahme der knappen Ressourcen werden die Nordkoreaner den Fall sehr genau prüfen.
  3. #3

    Spezialeinheiten um Tunnel auszukundschaften? Wozu?
    Die US-Radarsatelliten sind sehr wohl in der Lage, durch den Erdboden zu sehen. Unterirdische Tunnel, Höhlen und Flüsse werden doch schon seit langer Zeit durch solche Spionagesatelliten ausgekundschaftet.

    Da wäre es bloß Verschwendung von Ressourcen, SOFs einzuschleusen, und weitaus riskanter, als mit einem Satelliten drüber zu fliegen.
  4. #4

    Ich finde das nicht soo schwer zu glauben. Man könnte des den Amis nicht einmal groß vorhalten. Der Norden hat auch schon ziemlich durchgeknallte Kommandoaktionen in Südkorea abgezogen. Sie haben sogar mal gesagt, dass sie jeden ihrer Tunnel als so wirksam wie eine Atombombe betrachten. Ist vielleicht übertrieben, aber die wenigen gefundenen Tunnel waren groß genug, um ganze Divisionen hindurchzuschleusen.

    Ob allerdings Kommandoeinheiten dabei sinniger sind als Spionageflugzeuge und -satteliten? Das scheint mir eher eine Aufgabe für Analysten und Logistiker zu sein. So einfach verstecken kann man so einen Riesentunnel ja nicht, zumindest nicht während des Baus.
    Zitat von Jan2607 Beitrag anzeigen
    Spezialeinheiten um Tunnel auszukundschaften? Wozu?
    Die US-Radarsatelliten sind sehr wohl in der Lage, durch den Erdboden zu sehen. Unterirdische Tunnel, Höhlen und Flüsse werden doch schon seit langer Zeit durch solche Spionagesatelliten ausgekundschaftet.
    Radarsatteliten, die Tunnel entdecken können? Aaaaahja. Und was war doch gleich die technologische Grundlage dafür?
  5. #5

    .

    [QUOTE=sysop;10266737]In den USA herrscht Verwunderung über die Aussagen eines ranghohen Generals.

    Das Us-Militär & die angeschlossenen Dienste würden ihren Job schon sehr mangelhaft ausüben, wenn sie da niemanden drinnenn hätten, oder es nicht wenigstens versuchen würden, jemanden da einzuschleusen.
    Über Sinn u. Unsinn einer solchen Aktion ist damit noch nichts gesagt, es gehört aber zum 1x1 der Militärspionage, hinter den Linien zu arbeiten, für beide Seiten.
    Erstaunlich ist nur, dass jetzt alle von einer Sensation reden & sich nicht schon früher einer verplappert hat...


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