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US-Schauspieler Charlie Sheen: Der Absturzstar

Charlie Sheen peilte mal eine Karriere als großer Filmstar an - doch dann inszenierte er sich lieber als Hollywoods "Bad Boy". Lange rettete ihn das Fernsehen, jetzt schickten ihn seine Produzenten in die Entzugskur. Protokoll einer öffentlichen Selbstdemontage.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...742349,00.html
  1. #1

    meist immer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mal habe er Hotelzimmer zertrümmert, mal Frauen verprügelt und meist immer dabei Drogen konsumiert.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute...742349,00.html
    Formulierungen wie "meist immer" muss ich bei meinen Kindern schon seit der 5 Klasse nicht mehr korrigieren - die haben's kapiert. Schade dass Klatschreporter in ihrem Fach noch schlechter sind, als die Stars über die sie "schreiben".
  2. #2

    Dennoch professionell gearbeitet

    Was in dem Artikel unterschlagen wird ist, dass Warner Bros. TV und CBS stets betont haben, dass Sheen immer pünktlich am Set war, seine Texte beherrschte und immer professionell und vorbildlich gearbeitet hat.
  3. #3

    Sheen verwechselt sich selbst mit der Rolle des "Charly Harper"

    Da hat wohl einer ein Problem zwischen Fiction im TV und Realität. Ich sehe die Serie sehr gern und mir ist es ehrlich gesagt Wurscht, ob er sich in seiner Freizeit mit Gewerblichen in Hotels zurückzieht und die sau rauslässt. Geld verdirbt offensichtlich den Charakter. Was mich nervt ist die dauernde Berichterstattung der Regenbogenpresse und ihrer Pendants im TV und online.
  4. #4

    Er ist halt kein

    Berlusconi..
    dem jubelt man in allen Klatschpressen,auch dem Spiegel,immer laechelnd hinterher..trotz offenem geheimnis um Pädophilie...
  5. #5

    kT

    Zitat von emden09 Beitrag anzeigen
    Formulierungen wie "meist immer" muss ich bei meinen Kindern schon seit der 5 Klasse nicht mehr korrigieren - die haben's kapiert. Schade dass Klatschreporter in ihrem Fach noch schlechter sind, als die Stars über die sie "schreiben".
    Vielleicht hat der Autor auch diese Ausdrucksweise ironisierend gebraucht, zumal SPon ein Blog und kein Germanistikseminar ist.
  6. #6

    Toll recherchiert, Herr Pitzke

    Super recherchearbeit. Hut ab. Vor allem der Part, in dem Sheen unterstellt wird, er habe in den 90ern nur in B-Movies mitgearbeitet. Ein schneller Blick auf die Filmography verrät, dass Sheen in den 90ern in 31 Filmen mitgearbeitet hat. Darunter solch schlimmen B-Filmchen wie die äußerst erfolgreichen "Hot Shots!" Filme, "The Rookie" von Clint Eastwood, "Die drei Musketiere", "Being John Malkovich" oder "The Chase".

    Ganz im ernst, bevor man solch einen Unsinn schreibt, sollte man doch wissen was man da schreibt. Sheens Karriere verlief nicht immer ganz astrein, aber einen großteil seiner Arbeiten in den 90ern als plumpe B-Movies abtun zu wollen, ist sachlich falsch. Damit reiht der Artikel sich in eine ganze Reihe an schlechten Artikeln ein, die Spiegel Online in letzter Zeit verstärkt zu bringen scheint. Etwas mehr Kompetenz seitens der Autoren könnte da helfen.
  7. #7

    .....

    *hust*BILD-Niveau*Hust*
  8. #8

    Kinder?

    Es mag viele Gründe geben, so abzustürzen.
    Trotzdem schade, dass die Tatsache, dass er Vater von (u.a.) 2-jährigen Zwillingen ist, ihn nicht zu erwachsenerem Verhalten motivieren kann!
  9. #9

    Na und?

    Ich kann Charlie verstehen.
    Wenn ich das Geld und die Möglichkeiten hätte, würde ich mein Leben ganz genau so führen wie er.
    Was interessiert mich die Meinung anderer wenn ich zigfacher Millionär bin?
    Lieber 50 Jahre Partylöwe und nen Herzinfarkt im Kokainrausch auf zwei Prsotituierten als 100 Jahre Langeweile und sich alt, einsam und allein im Altenheim auf den Tod zu freuen....


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