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US-Sanktionen: Iran verliert "World of Warcraft"

Activision BlizzardBlizzard hat Spielern aus Iran den Zugang zu "World of Warcraft" gesperrt. Als Grund nannte das Unternehmen das Handelsembargo der USA gegen das Land. Ohnehin haben es iranische Spieler wegen der Internet-Zensur nicht leicht.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...852680,00.html
  1. #1

    Und genau aus solchen Gründen sollte man _niemals_ Echtgeld für Gegenstände in Spielen/Virtuelle Währungen ausgeben.
    Wird der Account gesperrt, aus welchen Gründen auch immer, ist alles weg - und man hat keinerlei Möglichkeiten was dagegen zu tun.
    Nach Blizzard etc. erwirbt man ja nur ein Nutzungsrecht - ohne Garantien.
  2. #2

    Die tun den fort*schritts*feind*lichen Fundamentalisten damit wahrscheinlich einen Gefallen. Ich kaufe zum Beispiel auch keine Produkte, wenn religiösen Fundamentalisten von den Einnahmen profitieren könnten (Scientology, Mormonen) u.s.w.
  3. #3

    lol?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Blizzard hat Spielern aus Iran den Zugang zu "World of Warcraft" gesperrt. Als Grund nannte das Unternehmen das Handelsembargo der USA gegen das Land. Ohnehin haben es iranische Spieler wegen der Internet-Zensur nicht leicht.

    US-Sanktionen: Iran verliert "World of Warcraft" - SPIEGEL ONLINE
    die amis haben einen schaden. mehr fällt mir dazu nicht ein.

    im übrigen eine deutliche warnung an alle die sich die spiele die mittlerweile NUR noch online laufen zulegen.

    ich bin bei battlefield 3 ausgestiegen, da ich den origin zwang nicht mitmachen werde.
  4. #4

    Wollen wir hoffen, dass ihre Spezialeinheiten...

    ....auch in Syrien eine blutige Nase sich holen. Sonst könnten wir eine noch unschönere Regierung am Grenze zur Türkei bekommen.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Spielen haben die US-Sanktionen und iranische Zensur dieselbe Folge: Sie beschränkten die Freiheit iranischer Spieler. Berichten zufolge soll sich bereits Anfang August auf Initiative des Ministeriums für Kultur und islamische Führung eine Gruppe namens "Gemeinschaft der Spiele-Designer der islamischen Revolution" gebildet haben. Zu ihren Aufgaben gehöre die Ausmerzung von Angeboten, die Aberglauben, Mythologie, Gewalt und freizügige Bekleidung verbreiten.
    Es ist doch immer wieder herzerwärmend, wenn Fanatiker aus verschiedenen Lagern einträchtig zusammenarbeiten, um ihrer Umwelt auf den Zeiger zu gehen.
  6. #6

    Ruhe im Präsidentenbüro

    Man kann sich nur wundern. Nun hat der Präsident und die Führungseliten im Iran nichts mehr zu tun, Eigentlich sollte man doch die iranischen Führungseliten durch Computerspiele vom Bau von Atomwaffen abhalten oder ?
  7. #7

    ich beneide die iraner

    denen bleibt dieser quatsch nun erspart. also eigentlich ja was gutes...
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Blizzard hat Spielern aus Iran den Zugang zu "World of Warcraft" gesperrt. Ohnehin haben es iranische Spieler wegen der Internet-Zensur nicht leicht.
    Also unterstützt die USA genaugenommen die digitale Unterdrückung des iranischen Volkes.
  9. #9

    ...

    Mal wieder schön kurzfristiges Denken. Ob man solche Spiele nun mag oder nicht - aber sie ermöglichen den Kontakt zu vielen Spielern weltweit und befördern auf diese Weise freien Gedankenaustausch und eine Interaktion auf einer Ebene weit jenseits von Politik und Religion. "Es gibt keine Frauen im Internet" lässt sich durchaus erweitern auf "Es gibt keine Staaten im Internet". Aber schön, dann können sich die Iraner noch weiter abschotten, das Regime wird sich sicherlich freuen.


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