APDie Palästinenser werfen ihm Rassismus vor, die Briten sind sauer, Polens Solidarnosc mag ihn nicht: US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat in Europa eine Woche der Pannen und Patzer hingelegt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...847295,00.html
mal für einen Tag seine Berater wegnehmen. Dann wirds noch lustiger.
Es ist erschreckend, dass ein Mann, der sämtliche negativen USA-Klischees in sich vereint, tatsächlich die Chance hat, Präsident zu werden.
Hier spricht Romney über die Wirtschaftskraft Israels, die "der Kultur und einigen anderen Umständen". Wieder hat er Recht: Hier warf der spätere israelische Ministerpräsident Menachem Begin seine Bombe, die 91 Menschen das Leben kostete. Er war einer der ersten Terroristen, der Staatsoberhaupt wurde.
... das dieser präsidiale "Bewerbungskaspar" nicht die hellste Leuchte ist?
Das hätte bei den US-Reps immerhin tradition.
Elefant im Porzellanladen! Anders kann man dieses Auftreten
von Hr. Romney nicht bezeichnen! Und dieser Mann koennte vielleicht der neue Praesident der USA werden???
Lieber Gott, behuete uns bitte vor diesen Kalten Krieger!!!!
Und wenn ich denke in der Nacht an dieses Land USA, dann bin ich um den Schlaf gebracht!! Bush jr. war schon eine Katastrophe, aber dieser Romney uebertrifft (im Negativen) sogar noch Bush jr.!!!!
Ähhh was ist denn das für ein Schwachsinn ?
Fischer Hebel - schreim se mal was übber den doofen Ammi - unsre Leser ham das so gern.
1964 sorgte Barry Goldwater mit seinem lächerlichen Gepolter dafür, dass LBJ Präsident bleiben konnte. Heute erscheint Mitt Romney als der geeignetste Wahlkampfhelfer für Barack Obama. Alles andere als Obamas Wiederwahl empfände ich als eine große (und böse) Überraschung.
Also bisher hat Romney eigentlich nur die Wahrheit, zumal im Fall der Palästinenser das Offenkundige ausgesprochen.
Wenn sein Wahlkampf weiter so schrill und hysterisch von einigen vogeblich neutralen Medien begleitet wird, liebes SPON, dann stelle ich schon einmal Cola und Chips bereit.
hat sich in seinem "Berufsleben" in erster Linie Verdienste mit der Zerschlagung von Firmen, Auslagerung von Jobs und der cleveren Anlage seines Vermoegens auf den Cayman Islands und in der Schweiz einen Namen gemacht. Seine Waehler nehmen ihm nicht uebel wenn er ausserhalb der USA versagt. Im Gegenteil, viele von ihnen sind auch stolz eher auf das sie nicht wissen, als auf das was sie wissen. Amerika ist die Nummer eins, und die sozialistischen "nanny states" in Europa interessieren sie nicht. Sollte Romney gewaehlt werden wird er allerdings genauso ein Tool wie es Obama ist. Unfaehig illegale Kriege zu stoppen und gehorsam ausfuehren was die einflussreichen Gruppen von ihm verlangen.