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US-Republikaner: Im Club der Lügner,*Demagogen und*Ignoranten

Eine Reality-Show*voller Peinlichkeiten:*Die US-Republikaner*tun sich in ihrem Vorwahlkampf*mit Unwissenheit, Lügen*und Skandalen hervor,*stellt*SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Marc Pitzke fest.*Die Partei ruiniert den Ruf der*USA - und*muss sogar das Comeback der ultimativen Skandalnudel fürchten.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...800494,00.html
  1. #340

    OWS...lol...

    Zitat von gandhiforever Beitrag anzeigen
    Trotz all der Versuche, Waehlerschichten, die den Republikanern nicht vertrauen wollen, von der Wahl fern zu halten (in Maryland wurde gerade so ein toller Helfer von Alt-Gouverneur Ehrlich verurteilt), werden les cons dieses Mal nicht zum ziel gelangen, denn die Party of No geniesst kein Vertrauen.

    Dass Rove fuer Romney ist, bringt diesen aber auch nicht weiter, denn zu vielen Republikanern ist der Mann suspekt. Und zu vielen Menschen ist Gingrich suspekt.

    Das ist ja auch der Grund, warum immer wieder ein anderer GOPer vorn liegt. Keiner kann sich absetzen. Keiner, weil keiner ueberzeugt, keiner die Partei eint.

    Und, dank OWS wird das Bewusstsein der Leute bis naechsten November noch mehr geschaerft. Dann werden nur noch traeumende Moechtegern-Reiche den Kandidaten der sich fuer die oberen Zehntausend gegen den Rest des Volkes einsetzt, unterstuetzen.

    Der Klassenkampf, den les cons seit Reagan gegen das Volk fuehren, hat sie nun eingeholt.
    also OWS verschwindet in den oeffentlichen umfragen immer mehr in die unteren schubladen. kuemmert keinen mehr gross. zumal es ueber den winter erlahmen wird (camping bei -10C und schnee... toll) und dann im fruehjahr der alte kaese keinen mehr juckt.

    wie erklaeren sie sich denn das job approval rating von obama wenn alle dem GOP misstrauen und angeblich pro OWS sind?

    lassen sie mich raten... sie leben vermutlich NICHT in den USA.... also ein "experte" aus dem ausland der meint zu wissen wie die leute hier denken.

    allerdings sind NYC und San Fran NICHT die USA und eingewanderte IT experten auf H1B / greencard sind nicht repraesentativ fuer die wahlberechtigte bevoelkerung.... wer redet denn von "les cons"???... in den USA keiner. vielleicht ein paar freunde von nancy pelosi hoechstens....
  2. #341

    Nur weil sich mein Nick geaendert hat,

    Zitat von texas_star Beitrag anzeigen
    also OWS verschwindet in den oeffentlichen umfragen immer mehr in die unteren schubladen. kuemmert keinen mehr gross. zumal es ueber den winter erlahmen wird (camping bei -10C und schnee... toll) und dann im fruehjahr der alte kaese keinen mehr juckt.

    wie erklaeren sie sich denn das job approval rating von obama wenn alle dem GOP misstrauen und angeblich pro OWS sind?

    lassen sie mich raten... sie leben vermutlich NICHT in den USA.... also ein "experte" aus dem ausland der meint zu wissen wie die leute hier denken.

    allerdings sind NYC und San Fran NICHT die USA und eingewanderte IT experten auf H1B / greencard sind nicht repraesentativ fuer die wahlberechtigte bevoelkerung.... wer redet denn von "les cons"???... in den USA keiner. vielleicht ein paar freunde von nancy pelosi hoechstens....
    bin ich immer noch derselbe. Bei mir in Bristol, PA, regnet es im Moment bei 46ºF. Sie duerfen sich Ihre billigern Ratespiele sparen. Ich rate ja auch nicht, ob Sie aus Braunau kommen.

    Ich rede von les cons, weil der franz. Ausdruck die Typen bestens beschreibt.

    OWS hat jetzt schon viel bewirkt. Les cons wuerden die natuerlich am liebsten tot schweigen. Dass man bei den Scheinheiligen weiss, aus welcher Richtung der Wind jetzt weht, zeigt sich doch schon darin, dass etliche GOPer ploetzlich nicht mehr Handlanger des 1% sein wollen.
  3. #342

    'Feiglinge' sollte auch dabei stehen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Reality-Show*voller Peinlichkeiten:*Die US-Republikaner*tun sich in ihrem Vorwahlkampf*mit Unwissenheit, Lügen*und Skandalen hervor,*stellt*SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Marc Pitzke fest.*Die Partei ruiniert den Ruf der*USA - und*muss sogar das Comeback der ultimativen Skandalnudel fürchten.

    US-Republikaner: Club der Lügner, Demagogen, Ignoranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Nun, wo ausser Gingrich und Santorum alle anderen Kandidaten dem 'Moderator' Trump einen Korb gegeben haben, wird diese Diskussion wohl nicht stattfinden.

    Nur Ron paul und Jon Huntsman machten deutlich, dass Trump schlicht als Moderator nicht geeignet sei, die anderen waren zu feige und liessen sich faule Ausreden einfallen, wohl in der Hoffnunf, der Milliardaer wuerde sie dann eventuell unterstuetzen.

    Der feigste aller Kandidaten aber scheint Flip-Flopper Romney zu sein. Nun , wo der mit einer duerftigen Wahlmannschaft antretende Gingrich ihn in etlichen Staaten bei den Republikanern abhaengt, moechte der ganz flexible Superreiche (der nach seiner einmaligen Amtszeit als Gouverneur zum Dauerkandidaten ohne Amt wurde), pocht Romney auf die (zugegeben existente) Dummheit der republikanischen Schafe.

    Da laesst er nicht nur ein paar bekannte Altrepublikaner auf Gingrichs fehlende Familienwerte hinweisen, er selbst unterstuetzt nun Ryan Plan, Medicare den Todesstoss zu verpassen, wohl weil Gingrich sich dagegen ausgesprochen hat.

    Allerdings mit einem "Aber".

    Nun wuerde Romney als Ryans Plan zum Gesetz machen. Und weil Gingrich den Plan kritisiert hat, sollte Gingrich nun kritisiert werden.

    Doch der tapfere Feigling ist nicht bereit , von sich aus den Ryan Plan vorzuschlagen. So weit will er nun wieder nicht gehen, schliesslich koennte es ja sein, dass er sich noch einmal das Wetterfaehnchen anschauen muesste.
  4. #343

    nicht ganz ohne eigennutz...

    Zitat von gandhiforever Beitrag anzeigen
    Nun, wo ausser Gingrich und Santorum alle anderen Kandidaten dem 'Moderator' Trump einen Korb gegeben haben, wird diese Diskussion wohl nicht stattfinden.

    Nur Ron paul und Jon Huntsman machten deutlich, dass Trump schlicht als Moderator nicht geeignet sei, die anderen waren zu feige und liessen sich faule Ausreden einfallen, wohl in der Hoffnunf, der Milliardaer wuerde sie dann eventuell unterstuetzen.

    Der feigste aller Kandidaten aber scheint Flip-Flopper Romney zu sein. Nun , wo der mit einer duerftigen Wahlmannschaft antretende Gingrich ihn in etlichen Staaten bei den Republikanern abhaengt, moechte der ganz flexible Superreiche (der nach seiner einmaligen Amtszeit als Gouverneur zum Dauerkandidaten ohne Amt wurde), pocht Romney auf die (zugegeben existente) Dummheit der republikanischen Schafe.

    Da laesst er nicht nur ein paar bekannte Altrepublikaner auf Gingrichs fehlende Familienwerte hinweisen, er selbst unterstuetzt nun Ryan Plan, Medicare den Todesstoss zu verpassen, wohl weil Gingrich sich dagegen ausgesprochen hat.

    Allerdings mit einem "Aber".

    Nun wuerde Romney als Ryans Plan zum Gesetz machen. Und weil Gingrich den Plan kritisiert hat, sollte Gingrich nun kritisiert werden.

    Doch der tapfere Feigling ist nicht bereit , von sich aus den Ryan Plan vorzuschlagen. So weit will er nun wieder nicht gehen, schliesslich koennte es ja sein, dass er sich noch einmal das Wetterfaehnchen anschauen muesste.
    ...es ist nicht verwunderlich dass sie, meine demokratischen freunde, und die Demokraten auf Romney einhauen. hoffen doch alle, dass bloss NICHT romney die nominierung bekommt. denn gegen einen gingrich waere es wesentlich leichter wahlkampf zu fuehren... gingrich hat dermassen viel "baggage" bezuegl. mehrfachen ehen, untreue, ethics violations, flip flop in einigen positionen und nicht zuletzt die vorliebe nicht durchdachtes zeug zu labern ("invented people", "amnesty").... mir ist da schon klar weshalb nun fuer die demokraten der wesentlich liberalere und weniger konservative romney das "feindbild" ist.....
  5. #344

    Feindbild Romney

    Zitat von texas_star Beitrag anzeigen
    ...es ist nicht verwunderlich dass sie, meine demokratischen freunde, und die Demokraten auf Romney einhauen. hoffen doch alle, dass bloss NICHT romney die nominierung bekommt. denn gegen einen gingrich waere es wesentlich leichter wahlkampf zu fuehren... gingrich hat dermassen viel "baggage" bezuegl. mehrfachen ehen, untreue, ethics violations, flip flop in einigen positionen und nicht zuletzt die vorliebe nicht durchdachtes zeug zu labern ("invented people", "amnesty").... mir ist da schon klar weshalb nun fuer die demokraten der wesentlich liberalere und weniger konservative romney das "feindbild" ist.....
    Schoen, dass Sie bestaetigen, dass Gingrich so viel baggage aufweist. Ob das auch so bleiben wird, wenn er die Kandidatur erhaelt?

    Denn Romney kommt einfach nicht vom Fleck, obwohl seine Wahlmaschine am besten geoelt ist, und obwohl den Parteistrategen klar ist, dass er fuer die Novemberwahl weit bessere Chancen als Gingrich hat.

    Aber der Mann ist halt zu aalglatt, will einfach nicht einsehen, dass die Partei sich nie mit ihm identifizieren wird. Dass ist ja auch der Grund, warum immer noch neue Spinner (z.B. Ryan) in die Diskussion eingebracht werden, obwohl die Zeit dafuer eigentlich abgelaufen ist.

    Schon vor Monaten haben etliche Foristen darauf hingewiesen, dass die Republikaner sich einen Extremisten ausssuchen werden. Und Romney wird dem Bild einfach nicht gerecht. Fuer viele gilt er sogar als RINO. Sie nehmen ihm seine Flip-Flopps in Richtung Teabagger einfach nicht ab.

    Der No-Romney, und es sieht immer mehr danach aus, als sollte er Gingrich heissen, wird dann eben scheitern, weil er den Anhaengern der reinen Lehre einfach nicht genuegen kann (die anderen Republikaner waehlen jeden Kandidaten, der ihnen vorgesetzt wird, sei er auch nocht so unmoralisch).

    Am Samstag hatte sich Romney nicht mehr unter Kontrolle, als er die Wette anbot, denn unter normalen Umstaenden wuerde der Mann sich bewusst gemacht haben, dass eine solche Summe sich gegen ihn auswirken wuerde.

    Romney wird seine lange Liste der fehlgeschlagenen Aspirationen verlaengern koennen, weil er sein Anhaengerpotential ausgeschoepft hat.








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