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US-Naturgewalten: Nichts geht mehr

Waldbrände im Westen, Stürme und Stromausfall im Osten: Die Amerikaner leiden derzeit unter den Naturgewalten. SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Sebastian Fischer berichtet von persönlichen Erlebnissen aus dem Sturmgebiet.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,842208,00.html
  1. #1

    Elektrizität

    "In Washington, DC haben, selbst Tage nach dem Unwetter, Hunderttausende keine Elektrizität."

    Mehrere hundert Millionen Menschen hatten noch nie Elektrizität und werden auch niemals welche haben. Warum werden - wenn es um Unwetter geht - die USA hervorgehoben?
  2. #2

    optional

    Seltsam: Mein Email-Provider ist in Washington, D.C.. Und der funktioniert tadellos ...
  3. #3

    Das MUSS so sein

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Waldbrände im Westen, Stürme und Stromausfall im Osten: Die Amerikaner leiden derzeit unter den Naturgewalten. <i>SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Sebastian Fischer</i> berichtet von persönlichen Erlebnissen aus dem Sturmgebiet.

    Amerikaner leiden unter Bränden im Westen und Stromausfall im Osten - SPIEGEL ONLINE
    Weiter so und durch.

    Hat mit der Klimaveränderung und Monokulturen nichts zu tun.

    Der Mensch hat das Recht die Erde auszubeuten

    Wir alles sind Republikaner und lassen uns von diesen dummen Sozialisten nichts sagen.
  4. #4

    Wie es halt so ist: Freiheit ....

    .... über alles und einen möglichst schwachen Staat - das bedeutet halt auch manchmal "stromfrei" zu sein ...

    Mein Mitleid ist begrenzt.
  5. #5

    Reichstes Land der Welt ?

    Ein Land, in dem einige der reichsten Menschen der Welt leben, das aber selbst mit über 20 Billionen USD ( Eine 2 mit 13 Nullen ) verschuldet ist, ( bei wem eigentlich ? ),
    ist nicht reich.
  6. #6

    Hohe Steuern oder keine Infrastruktur

    In D haben wir eine hohe Steuer und Abgabenlast, Ion den USA haben sie dafür die vermeintliche Freiheit nichts machen zu müssen und eine Infrastruktur die das ätzte mal Kennedy verbessert hatte durch den Straßenbau. Seitdem hat sich nicht viel getan. In den späten Sechzigern wurden bei uns die letzten Stromoberleitungen und Telefonaußenverkabelungen in den Stadtgebieten abgeschafft. War halt teuer, hatte aber den Vorteil dass nicht schon bei Schnee die Leitung bricht. Nur das Geld haben die USA nicht, weil das Militär den ganzen Etat aufrißt.
  7. #7

    Optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Waldbrände im Westen, Stürme und Stromausfall im Osten: Die Amerikaner leiden derzeit unter den Naturgewalten. <i>SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Sebastian Fischer</i> berichtet von persönlichen Erlebnissen aus dem Sturmgebiet.
    Amerikaner leiden unter Bränden im Westen und Stromausfall im Osten - SPIEGEL ONLINE
    Richtige Bildunterschriften und nicht sinnloses USA Bashing betreiben.

    1. Bild 1, 3 und 4 zeigen keine Strommasten sondern Telefon/Kabel(Fernsehen)
    2. Bis auf den Mast ist dort nichts aus den Fünfzigern(Bild 4) und selbst der dürfte nicht so alt sein. Man sieht Koaxialkabel für Kabelfernsehen oder Internet.
    3. Wenn die Leute nicht alle ihre Klimaanlagen anstellen ist das Stromnetz auch stabiler.
    4. Der Markt wird das schon regeln.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Waldbrände im Westen, Stürme und Stromausfall im Osten: Die Amerikaner leiden derzeit unter den Naturgewalten. <i>SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Sebastian Fischer</i> berichtet von persönlichen Erlebnissen aus dem Sturmgebiet.

    Amerikaner leiden unter Bränden im Westen und Stromausfall im Osten - SPIEGEL ONLINE
    ja ja... diese amerikaner. wenn sie doch nur wie die deutschen alle stromleitungen unter der erde haetten und anstaendige haeuser bauen wuerden... dann wuerde so etwas nicht passieren. und ueberhaupt... diese ganzen klimaanlagen! was fuer weicheier... [kurze zusammenfassung von den nun kommenden kommentaren zu dem artikel]

    der korrespondent vergisst leider ein paar kleinigkeiten.

    a) leitungen unterirdisch zu verlegen ist TEUER. sehr teuer sogar. und da alle stromnetze in privater hand sind, wuerde das einfach auf den strompreis und die kwh umgelegt. ich weiss nicht genau was man aktuell in D fuer die kwh zahlt, aber ich meine es sind ueber 20cent.
    zum vergleich: in den USA zahlen so oft nur 10cent, manchmal etwas mehr, manchmal sogar weniger... und dabei ist nicht alles oekosteuer...
    (Strompreise Deutschland – Strompreise KWH) allein transport, erzeugung und vertrieb sind wesentlich teurer als in den USA.

    wenn sie nun den durchschnittlichen amerikaner fragen ob er lieber locker mal 50%+ mehr fuer strom bezahlen will und dafuer keinerlei ausfaelle hat ; oder ob er lieber seinen billigstrom weiter hat und dafuer mal 1-2 tage in einem stromausfall haengen bleibt... ich glaube die meisten wuerden den billigstrom nehmen. davon abgesehen sind solche massenausfaelle auch meistens regional begrenzt und die chance dass es einem erwischt, sind doch eher ueberschaubar. wann war denn das letzte mal georgetown und teile von DC lange ohne strom?

    b) die weite des landes und die zersiedelte strukturen lassen manchmal gar keine aufwendigen unterirdischen leitungen zu. oder zum vergleich: mal in der franzoesischen, italienischen provinz gewesen? was sieht man dort? ueberlandstromnetze mit holzbalken in den staedten oder kunstvoll kabel von haus zu haus geschlungen. wie eben in den USA. und frankreich sowie italien kann man schwerlich zur 3ten welt zaehlen...

    also... die haeme und der spott sind nicht ganz angebracht. ich fuer meinen teil freue mich lieber ueber eine guenstige stromrechnung und treffe ein paar billige vorsorgen. trinkwasser fuer ein paar tage, batterien, taschenlampen, ein bischen 2nd amendment, nahrung fuer ein paar tage und fertig.
  9. #9

    Investitionsstau

    Das Geld, das Investoren in Firmen wie Facebook anlegen, fehlt eben für dir Finanzierung langfristiger Infrastrukturmaßnahmen.


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