Na, da hat er aber Glück, dass er hier in Deutschland spioniert hat und nicht in den USA. Dort kann für Spionage immer noch die Todesstrafe verhängt werden...
Die Bundesanwaltschaft hat einen deutschen Staatsbürger in Rheinland-Pfalz festnehmen lassen. Der Zivilangestellte der Nato soll auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein Staatsgeheimnisse ausgekundschaftet haben. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848670,00.html
Na, da hat er aber Glück, dass er hier in Deutschland spioniert hat und nicht in den USA. Dort kann für Spionage immer noch die Todesstrafe verhängt werden...
...die gestohlenen Daten seines amerikanischen Arbeitgebers für unser Land von Nutzen hätten sein können. Das ist mal wieder vorauseilender Gehorsam und typisch deutsch.
... wurde das auch gemacht. @privado
Du glaubst doch nicht selbst, dass sich ein deutscher Sicherheitsdienst solch eine Chance entgehen lässt. Aber es wäre logischer Weise dumm dann davon zu erzählen.
Übrigens auch typisch deutsch, eine ungeprüfte Behauptung aufzustellen!
Was kann denn ein ziviler Angestellter alleine Spionieren?. Ich denke jetzt knallen die völlig durch. Vielleicht hat er sich eine Skizze vom Weg gemacht um sich nicht dauernd zu verlaufen. Für was man heute schon in U-Haft geht ist echt frech.
Allein das Starten und Landen aller Nato-Flugzeuge die von den U.S.A. über Deutschland/Ramstein weiterfliegen in alle möglichen Richtungen, um irgendwo eine Mission zu erfüllen, ist schon ein Geheimnis.
Für wie blöd halten uns Staatsbedienstete eigentlich? Passend zur Diskussion, ob man den MAD nicht auflösen könnte, wird ein Spion auf einer Militärbasis gefasst. Mannomann! Wenn es nicht so plump und primitiv wäre, könnte ich kräftig darüber lachen. So bleibt es mir im Halse stecken ...