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US-Internetgesetze: Die fünf Gründe für den Netz-Streik

Die englischsprachige Wikipedia streikt,*Tausende andere Web-Angebote machen mit. US-Poliker sind in Aufruhr, die Lobby der Unterhaltungsbranche schäumt. Doch warum sorgt das Sopa-Gesetz für solchen Aufruhr? Und betrifft es*die User in Deutschland? Fünf Antworten.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...809842,00.html
  1. #50

    Sie glauben da einigen Gerüchten.

    Zitat von sokrates1960 Beitrag anzeigen
    Warum arbeitet WIKIPEDIA mit anonymen Usernamen?
    IP-Adressen lassen sich maskieren, oder durch einen Neuaufbau der Verbindung in Sekunden ändern.
    Unerwünschtest wird auch bei WIKIPEDIA endgültig gelöscht.
    Sie können in der Regel Ihre IP nur ändern, wenn Sie hinter einem anonymisierenden Proxy sitzen oder ständig den Provider ändern. Ich habe z.B. bei meinem Provider meine IP mehrere Wochen lang - egal wie oft ich die Verbindung neu starte, ich bekomme immer wieder die gleiche IP. (Dass in Deutschland einige Provider verhindern wollen, dass Leute auf ihrer DSL-Leitung Server laufen lassen und deswegen per Zwangstrennung und immer wieder neu ausgewürfelter IP überhaupt diese Pseudo-Anonymisierer erlauben, steht auf einem anderen Blatt. Der Next Hop ist trotzdem recht eindeutig, man kann zumindest bis auf Kreisebene hinab denjenigen wiedererkennen.)
  2. #51

    ...

    Zitat von Crass Spektakel Beitrag anzeigen
    Schaltet man Javascript beispielsweise mit Noscript aus dann geht noch alles. Ich finde das ist gleich eine praktische Werbemaßnahme gegen Javascript, zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Bzw, so schnell wie heute war Wikipedia noch nie ;-)
    Und was genau ist ihr Problem mit JavaScript?! Mal abgesehen vom zusätzlichen Rechenaufwand des Systems?
  3. #52

    na dann mal los

    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    Ich wuerde ja gerne dagegen sein, weil ich auch Meinungsfreiheit und das Internet toll finde und die Medienkonzerne ja so boese sind, aber leider kann ich nicht gegen das Gesetz sein, weil alle hier angefuehrten Argumente einfach schlecht sind.

    1. Zensur: Hier wird doch nichts zensiert. Zensieren heisst der Staat sperrt Inhalte weil sie ihm nicht gefallen. Beim Urhebergesetze ist es so, dass der Urheber entscheidt wer seine Inhalte unter welchen Bedingungen sehen/hoeren darf. ........ Das ist ungefaehr so, als wenn ich draussen vor dem Kino stehe und mich beschwere, dass der Film zensiert ist, weil ich ihn ja nicht sehe....
    Sie haben den Text entweder nicht gelesen oder absolut nicht verstanden, es sollen Webseiten gesperrt werden OHNE Richerlichen beschluss oder Benachrichtigung an den Betreiber. Also woher sollen wir den wissen das da wirklich nun eine Urheberverletzende Webseite gesperrt wurde oder eine Staatskritische?
    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    2. Das Mitmachnetz sollte auch ein Mindestmass an eigener Kreativitaet und Respekt vor anderen Leistungen beruecksichtigen. Es ist doch nicht wuenschenswert, wenn ich ein fremdes Katzenvideo, mit fremder Musik unterlege, ....... Er will Aufmerksamkeit evtl. sogar Werbegelder. Um Ziele zu erreichen, sollte man auch etwas leisten und nicht einfach fremde Leistungen fuer seinen Vorteil nutzen. ...
    Nur weil sie meinen das dies keine Kreativität ist heisst es noch lange nicht das es keine ist. Es wurde ja schon einfach ein weisse Leinwand als Kunst dargestellt, also sprich der Künstler war Kreativ im nicht Kreativ sein
    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    3. Beschleunigte Verfahren: Da kann man von mir aus drueber streiten, aber wenn tatsaechlich Inhalte gesperrt werden, die doch legal waren, kann der Anbieter die Partei, die sie hat sperren lassen, auf Schadensersatz verklagen. Insofern werden die sich das schon genauer ueberlegen, welche Inhalte sie sperren lassen. ...
    Siehe oben, der Anbieter MUSS erstmal wissen das er gesperrt worden ist und dann viel spass sich von der Liste zu nehemn, es sieht sicherlich aus wie mit der No-Flight liste, da kommt man auch nicht mehr runter wenn man drauf ist, nur weil man per zufall den gleichen Namen hat wie ein Terrorist oder sonstiger Staatsfeind.

    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    4. Typische Sensations Pressegeierei: Auch bis jetzt wurde noch kein file-sharer zu Millionenzahlungen verklagt, weil er 3 Songs runtergeladen hat oder einen Song nachgesungen und auf youtube gestellt hat. ....... Man sollte auch mal die andere Seite betrachten. Wenn das nachspielen erschwert wird, werden Anreize fuer eigene Kreationen geschaffen....
    Googlen Sie mal, wird ihn sicherlich die Augen öffnen
    auf die Schnelle
    19.06.09 - Millionenstrafe im US-Filesharing-Prozess | c't

    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    5. Ich glaub keiner will, dass das Internet ein Rechtsfreier "Raum" ist, oder? Wenn man Gesetze durchsetzen will brauch man dazu Instrumente, die immer auch negative Seiten mit sich ziehen. ..... Oder wenn ein Verbrechen stattfand, wird der Bereich abgesperrt und hindert Autofahrer an der Weiterfahrt. Ist zwar unangenehm, aber nehemen wir in Kauf...
    Apfel mit Birnen, gegen Frage wollen Sie das ein Fremder Staat mit seinen Gesetzten vorschreibt was sie zu tun haben oder zu lassen in ihrem Land?
    PS: musste Zitate kürzen aufgrund der Länge
  4. #53

    Zensiert die Zensoren!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die englischsprachige Wikipedia streikt,*Tausende andere Web-Angebote machen mit. US-Poliker sind in Aufruhr, die Lobby der Unterhaltungsbranche schäumt. Doch warum sorgt das Sopa-Gesetz für solchen Aufruhr? Und betrifft es*die User in Deutschland? Fünf Antworten.

    US-Internetgesetze: Fünf Gründe für den Netz-Streik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Schön, dass google dagegen vorgeht, denn die haben mittlerweile die Macht dazu.
    Lamar Smith, Patrick Leahy und Konsorten würden sich ganz schön umgucken, wenn es plötzlich keine tweets, news, suchergebnisse und wikipedia-Einträge mehr über sie gäbe.
    Viel Spaß dann beim nächsten Wahlkampf, da können auch die Freunde in der Lobby nicht helfen.
  5. #54

    Ich bin gerührt

    Zitat von blockhead65 Beitrag anzeigen
    Diebstahl kann nicht die Grundlage für ein Geschäftsmodell sein.
    Eigentlich sollte doch jeder Erwachsene wissen was Diebstahl ist, nämlich jemandem etwas wegnehmen. Meine Kinder wurden neulich bestohlen,die Fahrräder waren nach dem Diebstahl weg.Falls jemand ein Bild von den Fahrrädern gemalt hätte wäre es kein Diebstahl gewesen und niemand hätte geweint.4-jährige verstehen das schon. Also was treibt sie dazuso etwas zu schreiben.
    Also nennen wir das kopieren von Dateien in Zukunft einfach Mord oder Terrorismus,das klingt noch dramatischer und ist genauso absurd.[/QUOTE]

    Ich bin zu Tränen gerührt, wegen Ihrer Töchter. Aber - um es mit Ihren Worten zu sagen - ein Erwachsener sollte vielleicht einen Schritt weiter denken: Wenn ein Bäcker ein Brötchen backt, kostet ihn das Sekunden. Deshalb kostet ein Brötchen nur ein paar Cent. Wenn Sie das stehlen, ist dies Diebstahl.
    Wenn ein Autor ein halbes Jahr an einem Roman schreibt und Sie den Kopierschutz seines eBooks aushebeln, um ihn für seine Leistung nicht bezahlen zu müssen, ist das wohl um einiges schlimmer, als ein geklautes Brötchen. Arbeut ist doch nicht weniger wert, nur weil man sie illegal kopieren kann. Ich halte Raubkopierer deshalb für Diebe, die auch entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden sollten.

    Hier geht es aber um etwas ganz anderes: Um unser aller Freiheit. Und ich finde, dass diese Freiheit bedingungslos verteidigt werden muss - auch wenn dadurch Kriminelle gewisse Vorteile haben. Auf keinen Fall kann es sinnvoll sein, die angeblichen Rechtsbrecher noch nicht einmal anzuhören.
  6. #55

    Zitat von sokrates1950 Beitrag anzeigen
    der Spiegel berichtet sehr einseitig - sollen es doch auch Internet-Nutzer lernen, dass das geistiges Eigentum unter Schutz steht.
    WIKIPEDIA-Artikel schreiben einfach von anderen Lexikotheken, Artikel und Fachartikel ab, oft ohne Quellenangabe.

    Es ist doch praktisch, fremdes geistiges Eigentum als eigenes auszugeben, und das auch noch ohne Gewissensbisse.
    Ob die geplanten US-Gesetze sinnvoll sind, weiß ich nicht, aber es ist schon interessant, wie viele nicht bereit sind, selbst Wissen zu schaffen, aber fordern, fremdes Wissen frei nutzen zu dürfen.

    Hier scheint wirklich eine gesetzliche Regelung sinnvoll.
    Es ist erschreckend, wie sehr die Propaganda der Rechteverwerter zu greifen scheint. Es ist nicht der freie Gebrauch der einer Begründung bedarf, sondern vielmehr der Ausschluss des Publikums! Zur Erinnerung: was öffentlich gesagt, musiziert, gezeigt, geäußert wird ist erstmal öffentlich und damit frei zugänglich. Güter die aber frei zugänglich und beliebig vervielfältigbar sind, unterliegen üblicherweise gar keinem Eigentumsschutz. Bei Geistigem Eigentum wurde dies trotzdem eingeführt und die wichtigste Begründung war stets, dass dies nötig sei, damit die Urheber von ihrer Leistung leben könnten. Nur ein Blinder sieht aber nicht, dass 95% der Urheber bestenfalls mit den Brotkrümeln abgespeist werden, die vom reich gedeckten Tisch der Rechteverwerter herunterrieseln.

    Die Tatsache, dass Millionen Menschen jeden Tag mit nur minimalstem Aufwand an krimineller Energie die geltenden Verwertungsgesetze brechen, ist ein deutlicher Hinweis, dass diese Gesetze nur noch lose in Kontakt mit der Lebensrealität stehen. Das bestehende System ist überholt und praxisuntauglich. Alle Versuche es per Zwang zu retten sind mittelfristig zum Scheitern verurteilt.

    Lasst uns also darüber diskutieren, wie der berechtigte Anspruch der Urheber auf Einkünfte aus ihren Leistungen gewährleistet werden kann, ohne dass wir auf Monopolansprüche einiger weniger Verwerter zum Schaden der Allgemeinheit zurückgreifen müssen. Da liegt der Hase im Pfeffer und nicht bei der vermeintlichen "Unmoral" des Publikums.

    Lesetipp für alle die sich ensthaft mit dem Thema beschäftigen wollen: Eckhard Höffner, Geschichte und Wesen des Urheberrechts, 2 Bände.
  7. #56

    Ich stimme

    Zitat von deus_ex_machina Beitrag anzeigen
    Diese Frage ist recht leicht zu beantworten: es wird wieder einmal einer ganzen Reihe von Menschen klar, was die USA wirklich sind, und zwar abseits der Selbstdarstellung.

    Ein Land, das aktuell über ein Gesetz verfügt,.....
    Ihren Ausfuehrungen bei. Um das Bild abzurunden: Die USA waren immer schon radikal, wenn es um Ihre kommerziellen Interressen ging. Z.B gab es schon im 18 Jahrhundert ein US Gesetz, das den USA erlaubte, ihren Hoheitsanspruch einfach auszuweiten. Es sagt, das jede Insel auf der Guano gefunden wurde, automatisch zum americanischen Staatsgebiet gehoert (es gibt dabei einige Einschraenkungen, hier nachzulesen Guano Islands Act)
  8. #57

    immer wieder!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die englischsprachige Wikipedia streikt,*Tausende andere Web-Angebote machen mit. US-Poliker sind in Aufruhr, die Lobby der Unterhaltungsbranche schäumt. Doch warum sorgt das Sopa-Gesetz für solchen Aufruhr? Und betrifft es*die User in Deutschland? Fünf Antworten.

    US-Internetgesetze: Fünf Gründe für den Netz-Streik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Es wundert mich schon, dass es heute immer wieder die USA sind, die mit zwielichtigen Regelungen und häufigen rechtswidrigen Maßnahmen von sich reden machen.
    Nach wikileaks war zu erwarten, dass US-Kreise versuchen werden, das unkontrollierte Internetloch auf irgendeine Weise zu stopfen - wenn auch nur über den Umweg der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen. Das war nur eine Frage der Zeit bis das Imperium zurückschlägt.

    Ist das nun die Überheblichkeit einer Grossmacht, die aus Hochmut ihre eigenen Wertvorstellungen laufend mißachtet oder zeigt das nur, wer in diesem Lande im Hintergrund die Fäden zieht?
    Auf jeden Fall wird diese beabsichtigte Aktion den USA weltweit keine neuen Sympathien bescheren.
    Ich stelle mir auch vor, wie die Verantworlichen lamentieren täten, wenn z.B. der Iran plötzlich mit solchen Gesetzesplänen aufwarten würde. Über die Zensur des Internets in China regen diese Leute sich auch ständig neu auf. Aber sie selbst halten sich ja für die Guten und die anderen sind natürlich immer die Schlechten.
    Jede objektiv denkende Person wird heute wissen, dass die einstige Heimat der Demokratie und Menshenrechte leider der Vergangenheit angehört.
  9. #58

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein beliebtes Beispiel der Kritiker ist ein selbstgesungenes Lied in einem Videoportal: Wer einen Kanal in einem Videoportal betreibt, in dem er A-Capella-Coverversionen der Hits von Justin Bieber und Lady Gaga in Videoform bereitstellt, würde einer engen Auslegung von Sopa zufolge bereits in krimineller Weise Urheberrechte verletzen.
    Nicht in "enger Auslegung", sondern in jeder denkbaren Auslegung der geltenden Gesetze und internationalen Abkommen.

    Die Hits von Justin Bieber sind genauso wie die von Oskar Pusemuckl urheberrechtlich geschützt. Singen darf man sie solange bis man einen Stimmbandkatarrh bekommt. Veröffentlichen darf man den Gesang nur mit Zustimmung des Urhebers bzw. Rechteinhabers.

    Daran ist überhaupt nichts "eng" - warum sollte ein Musiker es zulassen müssen, daß andere Leute seine Songs öffentlich aufführen, ohne daß er da ein Wörtchen mitreden kann bzw. Tantiemen dafür erhält?
  10. #59

    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen

    1. Zensur: Hier wird doch nichts zensiert. Zensieren heisst der Staat sperrt Inhalte weil sie ihm nicht gefallen. Beim Urhebergesetze ist es so, dass der Urheber entscheidt wer seine Inhalte unter welchen Bedingungen sehen/hoeren darf. Sollte das nicht das Recht eines Urhebers sein? Wenn man ihn gerecht entlohnt und der Inhalt dem Urheber moralisch nicht verletzt, dann wird er auch sein ok dazu geben. Wenn nicht, dann aus guten Gruenden eben nicht. Das bedeutet doch nicht, dass willkuerlich oder vom Staat Inhalte zensiert werden. Das ist ungefaehr so, als wenn ich draussen vor dem Kino stehe und mich beschwere, dass der Film zensiert ist, weil ich ihn ja nicht sehe.
    Wie einfach ist es wohl für einen Staat Seiten unter Verwendung dieses Gesetztes vom Netz zu nehmen? "Wir zensieren nicht, nein, die verletzen Copyright" - es macht Zensur möglich und einfach - und scheinlegal.


    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    4. Typische Sensations Pressegeierei: Auch bis jetzt wurde noch kein file-sharer zu Millionenzahlungen verklagt, weil er 3 Songs runtergeladen hat oder einen Song nachgesungen und auf youtube gestellt hat. Das sind theoretische Hoechststrafen, die nie in der Praxis, aufgrund der Verhaeltnismaessigkeit durchgehen. Das web quillt ueber von covers und nachgesungenen songs. Da wurde noch nie jmd. verklagt ausser er macht damit Geld. Man sollte auch mal die andere Seite betrachten. Wenn das nachspielen erschwert wird, werden Anreize fuer eigene Kreationen geschaffen.
    Vielleicht nicht zu Millionen, aber zu ein paar Tausendern schon. Was für die meisten Privatpersonen auch schon der Ruin ist.

    Zitat von Herr Lehmann Beitrag anzeigen
    5. Ich glaub keiner will, dass das Internet ein Rechtsfreier "Raum" ist, oder? Wenn man Gesetze durchsetzen will brauch man dazu Instrumente, die immer auch negative Seiten mit sich ziehen. Keiner beschwert sich, dass die Polizei stichprobenartige Alkoholproben durchfuehrt. Oder wenn ein Verbrechen stattfand, wird der Bereich abgesperrt und hindert Autofahrer an der Weiterfahrt. Ist zwar unangenehm, aber nehemen wir in Kauf...
    Ich will aber auch kein Internet, dass ein Überwachungsstaat ist.



    In den USA gibt es mittlerweile Bewegungen, die versuchen großflächige Netzwerke basierenden auf verteilter, privater Infrastruktur aufzubauen um damit das von der Regierung kontrollierbare Netz zu erstezen. Auch wenn die Bezeichung "Darknets" ein wenig unglücklich ist, denke ich, dass sie eine gute Alternative zum bestehenden Internet sein könnten, weil die Regierung dann endlich nicht mehr dazwischen funken kann.








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