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US-Haushaltsstreit: Fitch droht USA mit Entzug der Top-Note

AFPIm US-Haushaltsstreit wächst der Druck auf Präsident Obama, einen Kompromiss zu schmieden. Die Rating-Agentur Fitch droht mit einem Verlust der Bestnote, falls sich Demokraten und Republikaner nicht bald einigen. Das Land steuere auf eine "vermeidbare und unnötige" Rezession zu.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-873846.html
  1. #1

    Hr. Obama,

    wenn sie diesen "Kompromiss" zustimmen, sind sie nicht einen Deut besser als die Reps! Und brechen direkt ihr wichtigtes Wahlversprechen an die Armen der USA, naemlich nichts in der Krankenversorgung zu sparen!
    Bleiben sie ganz einfach hart und wenn die Reps zu keinen weiteren Zugestaendnissen bereit sind, dann lassen sie eben die USA ueber die "Fiskalklippe" fallen! Kein Entgegenkommen an die Reps! Die sind ihnen auch NIE entgegen gekommen!
  2. #2

    Der Druck wächst .. aber nicht auf Obama

    Der Druck wächst .. aber nicht auf Obama, sondern auf die Republikaner, die laut diversen Umfragen in der Bevölkerung als die Schuldigen am Scheitern eines Kompromisses angesehen werden.
  3. #3

    interessant..

    was sind das für Zeiten wo vor 200 Milliarden dollar ein nur steht.....
  4. #4

    Wenn sollte das jucken, wenn die USA über die Klippe hüpfen.
    Mir ist das wurscht. Eine weltweite Rezession/Depression würde nur dazu beitragen, dieses perverse System zu beenden.
    Der Kapitalismus dieser Gangart hat fertig.
  5. #5

    .

    Zitat von temp1 Beitrag anzeigen
    Der Druck wächst .. aber nicht auf Obama, sondern auf die Republikaner, die laut diversen Umfragen in der Bevölkerung als die Schuldigen am Scheitern eines Kompromisses angesehen werden.
    Ich bitte Sie. Das ist doch das selbe Schauspiel wie im letzten Jahr. Beide Seiten können sich nicht einigen, die Ratingagenturen drohen, die Medien zittern und kurz vor Schluss ... aber wirklich kurz vor Schluss findet man dann einen Kompromiss. Tolle Wurst.
  6. #6

    Sie irren sich...

    Zitat von uezegei Beitrag anzeigen
    Der Kapitalismus dieser Gangart hat fertig.
    Sie irren sich. 2,5 Milliarden Chinesen, Inder und Russen kommen gerade erst auf den Geschmack.
  7. #7

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    Ich bitte Sie. Das ist doch das selbe Schauspiel wie im letzten Jahr. Beide Seiten können sich nicht einigen, die Ratingagenturen drohen, die Medien zittern und kurz vor Schluss ... aber wirklich kurz vor Schluss findet man dann einen Kompromiss. Tolle Wurst.
    Nein, im vergangenen Jahr ging es um die Erhöhung der Schuldengrenze, die üblicherweise 1-2 Mal pro Jahr ansteht. Jetzt geht es u.a. um das Ende von Steuervergünstigungen sowohl für Besserverdienende als auch für die Mittelschicht, um die Kürzung von Infrastrukturausgaben und Sozialleistungen. Die Thematik ist also eine ganz andere.
  8. #8

    Dr.

    Zitat von muellerthomas Beitrag anzeigen
    Nein, im vergangenen Jahr ging es um die Erhöhung der Schuldengrenze, die üblicherweise 1-2 Mal pro Jahr ansteht. Jetzt geht es u.a. um das Ende von Steuervergünstigungen sowohl für Besserverdienende als auch für die Mittelschicht, um die Kürzung von Infrastrukturausgaben und Sozialleistungen. Die Thematik ist also eine ganz andere.
    Natürlich geht es um das Anheben der Schuldengrenze... Die jetzigen Sparmaßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um eine Neuverschuldung zu stoppen. Man bremst die Neuverschuldung nur ab. Das reicht bisher hinten und vorne nicht.
  9. #9

    Gähn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im US-Haushaltsstreit wächst der Druck auf Präsident Obama, einen Kompromiss zu schmieden. Die Rating-Agentur Fitch droht mit einem Verlust der Bestnote, falls sich Demokraten und Republikaner nicht bald einigen. Das Land steuere auf eine "vermeidbare und unnötige" Rezession zu.

    Fitch droht USA wegen Haushaltsstreit mit Entzug der Top-Note - SPIEGEL ONLINE
    .........

    Abgesehen davon, daß Schuldenweltmeister USA schon lange dramatisch abgestuft gehört, ist dieses ach so dramatische fiscal cliff in seiner
    Endloswiederholung mit dem stets gleichen Abschluß in letzter Sekunde mit immer höherer werdender Verschuldung nur noch langweilig. Und wie armselig erst, daß "die Finanzmörkte" sich von dem Trauerspiel auch noch lenken und leiten lassen.
    Statt endlich die riesengroßen Probleme in den USA mit einem klaren Konzept und eindeutigen Maßnahmen anzugehen, wird halbgar weitergewurstelt, werden die Armen immer ärmer, die Reichen immer reicher und die Schulden immer höher.
    Die USA brauchen die Katastrophe, damit sie überhaupt wieder anfangen, Politik zu machen!
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....


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