Nicht das Wirtschaftswachstum sondern das Volumen der Gesamtwirtschaft würde um vier Prozent sinken ...
DPAWas für eine Silvesternacht in Washington! Stunde für Stunde rangen Demokraten und Republikaner um eine Lösung im Haushaltsstreit. Es brauchte zwei alte Herren, um einen ersten Kompromiss zu finden. Jetzt aber muss Amerika die Radikalen von der Tea Party fürchten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-875261.html
Nicht das Wirtschaftswachstum sondern das Volumen der Gesamtwirtschaft würde um vier Prozent sinken ...
Ich glaube nicht, dass die Wirtschaftsleistung gemeint ist.
Wenn jetzt, say, 2% Wachstum besteht, ist das um 4 Prozentpunkte verminderte eines von -2%. D. h. der Einbruch des Wirtschaftsvolumens ist nicht 4%, sondern geringer, wenn im Augenblick ein grösseres Wachstum als 0 besteht. Beim Volumen ist der Begriff Prozentpunkte ohnehin sinnlos, wenn man nicht das kumulierte meint.
Hier haben wir den USA ja mal vorraus! WIR hatten unsere "Tea Party" schon in form der CDU und deren radikalen. Trotz krise und sozialer ungerechtigkeit werden UNSERE reichen immer weiter bedient und können walten wie sie wollen zb. preise erhöhen wie es ihnen gefällt dank deren monopol siehe spritpreise und strompreise.
"Schmierentheater a la Hollywood" nenne ich das. Als wenn es einen anderen Weg als das immer weitere Aufschulden auf Pump gäbe.
"Inflate or die", heisst es in diesem weltweiten Ponzi-Scheme. Die Politiker wissen das genau, deswegen gehen sie immer den Weg des geringsten Widerstandes.
Mal WIEDER tendenziöser Journalismus. Die Autoren schreiben in ihrem Artikel selbst, dass die Folgen einer Nicht-Einigung die US Volkswirtschaft erst nach und nach treffen würden. Also wo ist der ABGRUND? Es geht wohl eher um eine abschüssige Strasse in härtere wirtschaftliche Zeiten. Es geht auch nicht um ein paar Radikale der Tea Party, die einen faulen Kompromiss zu Fall bringen könnten. Es geht auch nicht wie die von den Demokraten clever geformte mediale Diskussion Glauben machen will um Steuererhöhungen. Es geht ausschliesslich darum, den Schuldenstand der USA zu reduzieren! Und DAS bewirken weder höhere Steuern noch sind dafür "Radikale von der Tea Party" verantwortlich. Verantwortungsvolle Schuldenpolitik liegt immer in der Hand der politischen Mehrheit und die ist derzeit im demokratisch dominierten Senat nicht bereit zu harten Einschnitten!
Ja, das wird suggeriert, aber es ist ausgemachter Quatsch. Selbst konservative Kommentatoren sehen das anders: Compared to Canada, It's a Fiscal Dip, Not Cliff.
wen interessiert eigentlich das rumgehample eines angehenden dritten welt landes? die musik spielt doch in den nächsten jahrzehnten ganz woanders. oder werden hier in der sauren gurken zeit wieder spiegelbeiträge von der transatlantischen lobby gekauft?
Das Debakel um die sog. "Fiskalklippe" zeigt erneut das eigentliche Problem der USA, die eklatante Führungsschwäche Obamas. Trotz aller Beteuerungen im Wahlkampf war der Präsident nicht derjenige, der die Verhandlungen geführt und mit Ideen und Denkansätzen bewegt hat. Und DAS ist das eigentliche Problem der USA für die nächsten 4 Jahre!