APKein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...850527,00.html
scheint Remoney zu sein...vielleicht hätten ihm diesmal die absoluten Zahlen mehr geholfen denn 13,9% von x Millionen $ sehen besser aus als nur die 13,9% als relative Zahl zu rechtfertigen...wer ist da eigentlich weniger smart...Remoney oder seine Berater?...
Auch in Deutschland zahlen Einkommensmillionäre aus Kapitaleinkünften prozentual deutlich weniger Steuern als ein hart arbeitender Facharbeiter.
Wer einen Ministeuersatz fordert, der sollte aber auch dazu sagen, wie er von der hohen Staatsverschuldung herunterkommen will und wie er in der Zukunft die gesellschaftlichen Aufgaben meistert.
Aber das kennen wir ja auch von deutschen Parteien die immer die Steuern abschaffen wollen, wenigsten für ihren Klientel.
Dazu muesste man erstmal definieren, was legitimerweise zu den gesellschaftlichen Aufgaben gehoert.
Bankenrettung etwa? Subvention von unwirtschaftlichen Privatfirmen, die politisch korrekte Technologie wie Windmuehlen oder Solartechnik liefern, oder exzellente Lobbyarbeit bei der Wehrtechnik leisten, Auslandseinsaetze des Militaers? Grossflughaefen oder aehnliche Grossbaustellen, deren Budgets wegen Unfaehigkeit der Verwaltungen aus dem Ruder laufen? Subvention von Sozialausgaben zugunsten bestimmter Clientel und zu Lasten anderer Gruppen? Illegitime Unterstuetzung von Pleitelaendern (in EU) oder Pleitestaaten (uind den USA)? Ein ueberbordender Beamtenapparat mit Zaren und Unterbau?
Die Liste der Geldverschwendung ist schier endlos.
weiss ja unser Bärbelsche, die die rothgrüne Schuld an explodierenden Strompreisen gern dem politiwchen Gegnwer in die Schuhe schieben möchte.
Nur mal so für Spezialdemokraten, andere finanzmathematisch Minderbegabte und rothgrüne IdIs uns IdFs (aka Demogogen):
13% von einer Million sind 130.000 (Steuern des Kandidaten)
25% von 40.000 sind 10.000 (Steuern einer Sekretärin)
In absoluten Zahlen hat der Millionär das 13-fache an Steuern der Sekretärin gezahlt.
Welchen Steuersatz zahlen eigentlich Schröder und Eichel?