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US-Präsidentschaftswahlkampf: Romney verteidigt seinen Mini-Steuersatz

APKein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...850527,00.html
  1. #1

    Man könnte es so zusammenfassen:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

    USA: Republikaner Romney zahlt 13 Prozent Steuern - SPIEGEL ONLINE
    Die Us-Amerikaner bekommen genau wie wir hier in Deutschland genau die ReGIERung, die sie verdient haben.
    Jammern ist also überflüssig.
  2. #2

    Einnahmeproblem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

    USA: Republikaner Romney zahlt 13 Prozent Steuern - SPIEGEL ONLINE
    auf jeden Fall hat die USA eher ein Einnahmeproblem als ein Ausgabeproblem. Vielleicht vom Militär abgesehen.
  3. #3

    absolut schlecht beraten

    scheint Remoney zu sein...vielleicht hätten ihm diesmal die absoluten Zahlen mehr geholfen denn 13,9% von x Millionen $ sehen besser aus als nur die 13,9% als relative Zahl zu rechtfertigen...wer ist da eigentlich weniger smart...Remoney oder seine Berater?...
  4. #4

    Auch in Deutschland zahlen Einkommensmillionäre aus Kapitaleinkünften prozentual deutlich weniger Steuern als ein hart arbeitender Facharbeiter.
  5. #5

    Ministeuersatz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

    USA: Republikaner Romney zahlt 13 Prozent Steuern - SPIEGEL ONLINE
    Wer einen Ministeuersatz fordert, der sollte aber auch dazu sagen, wie er von der hohen Staatsverschuldung herunterkommen will und wie er in der Zukunft die gesellschaftlichen Aufgaben meistert.
    Aber das kennen wir ja auch von deutschen Parteien die immer die Steuern abschaffen wollen, wenigsten für ihren Klientel.
  6. #6

    Wird der Spiegel eigentlich fuer den Wahlkampf bezahlt?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

    USA: Republikaner Romney zahlt 13 Prozent Steuern - SPIEGEL ONLINE
    Wie waere es mal mit einer guten Kuss Story ueber Romney. Oder mit einer Analyse der Steuerersparnisse von Omama. Der gehoert inszwischen auch nicht mehr zur Arbeiter- und Bauernklasse.
    Ganz im Sinne der bei SPON ueblichen Augewogenheit.
  7. #7

    Langsam hier

    Zitat von hubertrudnick1 Beitrag anzeigen
    Wer einen Ministeuersatz fordert, der sollte aber auch dazu sagen, wie er von der hohen Staatsverschuldung herunterkommen will und wie er in der Zukunft die gesellschaftlichen Aufgaben meistert.
    Aber das kennen wir ja auch von deutschen Parteien die immer die Steuern abschaffen wollen, wenigsten für ihren Klientel.
    Dazu muesste man erstmal definieren, was legitimerweise zu den gesellschaftlichen Aufgaben gehoert.

    Bankenrettung etwa? Subvention von unwirtschaftlichen Privatfirmen, die politisch korrekte Technologie wie Windmuehlen oder Solartechnik liefern, oder exzellente Lobbyarbeit bei der Wehrtechnik leisten, Auslandseinsaetze des Militaers? Grossflughaefen oder aehnliche Grossbaustellen, deren Budgets wegen Unfaehigkeit der Verwaltungen aus dem Ruder laufen? Subvention von Sozialausgaben zugunsten bestimmter Clientel und zu Lasten anderer Gruppen? Illegitime Unterstuetzung von Pleitelaendern (in EU) oder Pleitestaaten (uind den USA)? Ein ueberbordender Beamtenapparat mit Zaren und Unterbau?
    Die Liste der Geldverschwendung ist schier endlos.
  8. #8

    Romney's Intellekt ist überschaubar

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    in den vergangenen zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". ...Mit den Geldern, die er für wohltätige Zwecke spende, steige der Satz auf "deutlich über 20 Prozent" seines Einkommens, sagte der frühere Finanzinvestor und Ex-Gouverneur von Massachusetts.
    Der Herr Romney scheint nicht zu wissen, was der Unterschied zwischen Steuern und Spende ist. Richtig witzig wirds, wenn er die Spenden für seinen Wahlkampf verwendet.
    Aber in den USA ist der Focus eher auf die Ideologie als auf Glaubwürdigkeit gerichtet.
  9. #9

    Wie man Wähler verhöhnt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kein Thema bietet im US-Wahlkampf mehr Raum für Spekulationen als Mitt Romneys Steuersatz. Der republikanische Kandidat und Multi-Millionär hat nun beteuert, in den letzten zehn Jahren regelmäßig Steuern gezahlt zu haben - "immer mehr als 13 Prozent". Die Debatte über seine Abgaben bezeichnete er als kleinlich.

    USA: Republikaner Romney zahlt 13 Prozent Steuern - SPIEGEL ONLINE
    weiss ja unser Bärbelsche, die die rothgrüne Schuld an explodierenden Strompreisen gern dem politiwchen Gegnwer in die Schuhe schieben möchte.
    Nur mal so für Spezialdemokraten, andere finanzmathematisch Minderbegabte und rothgrüne IdIs uns IdFs (aka Demogogen):

    13% von einer Million sind 130.000 (Steuern des Kandidaten)
    25% von 40.000 sind 10.000 (Steuern einer Sekretärin)
    In absoluten Zahlen hat der Millionär das 13-fache an Steuern der Sekretärin gezahlt.
    Welchen Steuersatz zahlen eigentlich Schröder und Eichel?








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