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US-Präsidentschaftswahlkampf: Obama fällt in Umfrage hinter Romney zurück

APIn Tampa wirbelt Tropensturm "Isaac" die Wahlkampfpläne der Republikaner durcheinander - doch Präsidentschaftskandidat Romney ist im Aufwind: Laut einer aktuellen Umfrage hat der Herausforderer US-Präsident Obama knapp überholt. Den kritisieren die Wähler für seine Wirtschaftspolitik.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852391,00.html
  1. #1

    Jetzt wirt es erst spannend.

    Ich sehe das wie ein Fussballmatch zwischen FC Bayern
    und Mönchengladbach. Wir sitzen alle im Stadium und schauen in etwa hilflos zu. Auch wenn wir all durcheinander schreien, werden wir das Ergebnis nicht
    beeinflussen.
    Unser Schicksal wird vom dortigen Wahlausgang nur berührt, wenn wir uns
    anschließend gleichwohl des Siegers alles gefallen lassen.
    Ein starkes, vereintes Europa braucht das Imperium nicht zu fürchten, ganz
    gleich wer im Weissen Haus sitzt.
  2. #2

    In Deutschland hätte es der US-Präsident so oder so leicht: Dort würden ihn 86 Prozent der Bundesbürger wiederwählen.

    Ja, die Deutschen im Schnitt scheinen von der dümmsten Sorte. Kein Wunder, dass Flachpfeifen wie Genossin Merkel oder Steinmeier immer wieder und wieder gewählt werden.

    "In Deutschland hätte es die Kanzlerin so oder so leicht: Dort würden sie 86 Prozent der Bundesbürger wiederwählen."

    Ist das die Crux in diesem Lande?
  3. #3

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    Ich sehe das wie ein Fussballmatch zwischen FC Bayern
    und Mönchengladbach. ...
    Ein starkes, vereintes Europa braucht das Imperium nicht zu fürchten, ganz
    gleich wer im Weissen Haus sitzt.
    Das war mal wirklich schön beschrieben. Und vor allem den Schluss kann ich nur unterstreichen. Danke! :)
  4. #4

    Keine Neuigkeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Tampa wirbelt Tropensturm "Isaac" die Wahlkampfpläne der Republikaner durcheinander - doch Präsidentschaftskandidat Romney ist im Aufwind: Laut einer aktuellen Umfrage hat der Herausforderer US-Präsident Obama knapp überholt. Den kritisieren die Wähler für seine Wirtschaftspolitik.

    Herausforderer Mitt Romney liegt im US-Wahlkampf vor Barack Obama - SPIEGEL ONLINE
    De USA sind doch schon seit Jahren eine gespaltene Nation. Von daher ist klar, dass es ein knappes Rennen geben wird, nachdem noch eine Menge schmutzige Wäsche im Wahlkampf gewaschen worden ist.
  5. #5

    ...............

    oh wie furchtbar, (im ernst)
  6. #6

    was schreibt ihr ?

    romney führt schon immer in manchen umfragen, und das sogar recht deutlich. aber in der summe aller umfragen und daraus der schnitt ist bisher immer obama vorn.
  7. #7

    Die Umfragen....

    in den sogenannten Swing States sind wesentlich aufschlußreicher als die auf das ganze Land bezogenen Umfragen. Man kann die Präsidentschaftswahl nämlich auch gewinnen ohne die Mehrheit der Stimmen landesweit zu gewinnen.
    Was Obama wirklich Sorgen machen sollte ist, daß er in den Midwest Staaten immer mehr an Boden verliert. Insbesondere auffällig ist das in Michigan, einem Staat der eigentlich nicht als Swing State erwartet wurde, obwohl es der Geburtsstaat von Romney ist. Ein weiterer Staat in dem Romney nach den Umfragen wettbewerbsfähig ist, ist Wisconsin, der Heimatstaat seines Vizepräsidententschaftskandidaten. Auch den Staat hatte man vor einem halben Jahr noch klar für Obama gesehen. Romney's Team fährt eine Midweststrategie. Er konzentriert sich nicht nur auf Ohio, einen Staat den er unbedingt gewinnen muss. Wenn er es schafft auch Michigan, Wisconsin und Iowa zu gewinnen und wie fast sicher die beiden Dakotas, Nebraska, Missouri, Kansas und Indiana gewinnt, könnte er sogar in Florida verlieren und trotzdem Präsident werden.
  8. #8

    nicht zu helfen...

    na ja, eins kann man romney jedenfalls nicht vorwerfen; er hat klar angekündigt, dass er nur politik für die oberen 10 000 machen wird. wenn die breite masse das gut findet, bitte!
    nur die dümmsten aller kälber...
    und
    in einer demokratie bekommt jedes volk...
    was soll man sonst noch dazu sagen? sie haben es so gewollt, denn sie wissen nicht was sie tun...
  9. #9

    unserioes

    Die einzige glaubwuerdige statistische deutung des Wahlkampfes ist auf
    www.fivethirtyeight.com
    zu finden. Das hat sich bei allen Wahlen seit 2008 gezeigt.


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