Ich sehe das wie ein Fussballmatch zwischen FC Bayern
und Mönchengladbach. Wir sitzen alle im Stadium und schauen in etwa hilflos zu. Auch wenn wir all durcheinander schreien, werden wir das Ergebnis nicht
beeinflussen.
Unser Schicksal wird vom dortigen Wahlausgang nur berührt, wenn wir uns
anschließend gleichwohl des Siegers alles gefallen lassen.
Ein starkes, vereintes Europa braucht das Imperium nicht zu fürchten, ganz
gleich wer im Weissen Haus sitzt.
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