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US-Präsidentschaftswahl 2012: Schlammschlacht im Spielerparadies

So viel Aggressivität war nie: Bei ihrer Debatte in Las Vegas gingen die Präsidentschaftsanwärter der US-Republikaner mit aller Schärfe aufeinander los. Rick Perry, einstiger Favorit, dessen Stern rapide*fällt, lieferte seinem*schärfsten Widersacher Mitt Romney unfreiwillig etliche Steilvorlagen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...792651,00.html
  1. #50

    Herr Paul und seine Thesen

    Zitat von Amy Rand Beitrag anzeigen
    Aber klar, ein Republikaner mit den Ansichten eines Ron Paus, passt nicht in die Sicht eines deutschen Journalisten.
    Spiegel Chefs, denkt mal darüber nach. Ihr wart mal ein tolles Medium!
    Herrn Paul zu ignorieren ist gefährlich, das stimmt - weil er scheinbar vermag, die Leute zu mobilisieren,
    die sich über Politik keine Gedanken machen und alles im Leben möglichst einfach haben wollen.
    Seine Überlegungen nämlich sind, mit Verlaub, geistiger Dünnschiss!

    Aber dass so etwas in Amerika funktioniert, sieht man ja leider auch an der Tea Party.
    Wenn einfache Leute denken, dass der Wohlstand auch zu ihnen nach unten "durchsickert",
    wenn sie die Reichen nur nach Kräften unterstützen, so ist dies ein eindrücklicher Beleg für die
    Verwirrtheit dieser Bevölkerungsgruppen!
  2. #51

    Man sieht ja, wieviel ...

    ... Sachverstand diesem Artikel zugrunde liegt:
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    So viel Aggressivität war nie: Bei ihrer Debatte in Las Vegas gingen die Präsidentschaftsanwärter der US-Republikaner mit aller Schärfe aufeinander los. Rick Perry, einstiger Favorit, dessen Stern rapide*fällt, lieferte seinem*schärfsten Widersacher Mitt Romney unfreiwillig etliche Steilvorlagen.
    Cain hat längst das Handtuch werfen müssen, Rick Perry ist so gut wie draußen. Immerhin: Mitt Romney hat gute Chancen.
    Was der Artikel - wie fast die gesamte Presse - unbeachtet lässt, ist der politische Standpunkt Pauls, der meist bis zur Unkenntlichkeit verzerrt dargestellt wird.

    Eben dieser Paul ist jetzt drauf und dran den Caucas in Iowa zu gewinnen, weil es den Medien einfach nicht gelingen will, Ron Paul totzuschweigen bzw. in ihn Anschauungen zu projezieren, die schlicht nicht vorhanden sind.








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