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US-Präsidentschaftswahl 2012: Newt Gingrich gibt auf

AFPUS-Republikaner Newt Gingrich zieht sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zurück. Diese Entscheidung werde der Politiker kommende Woche bekannt geben, berichten US-Fernsehsender. Damit ist der Weg für Mitt Romney endgültig frei.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829777,00.html
  1. #1

    irrelevant. ron paul noch im rennen? das wollte ich lesen! ron paul könnte nach kennedy der nächste "richtige" präsident werden!
  2. #2

    Nur das der SPON mal wieder kein Wort über Ihn verliert. Typisch!
  3. #3

    Hat er geglaubt, dass Romney und Santorum plötzlich von einem Loch verschlungen werden, das sich seltsamerweise vor ihnen auftut?
    Gingrich, der mit den Mondbasen und ähnlichen Spinnereien, hatte schon seit längeren keine Chancen mehr.
  4. #4

    Träumer

    Zitat von karlheinz33 Beitrag anzeigen
    irrelevant. ron paul noch im rennen? das wollte ich lesen! ron paul könnte nach kennedy der nächste "richtige" präsident werden!
    Ron Paul wird nichtmal Präsidentschaftskandidat. Dessen Anhänger leiden scheinbar massiv unter Realitätsverlust.
  5. #5

    Der Weg für Romney frei? Das hoffen die Medien wohl, so ist der Weg frei für den üblichen "Wahlkampf"-schwachsinn.
    Nicht das die Journalisten tatsächlich echte Diskussionen mit Ron Paul bewerten müssen. Dann müsste man ja ein paar richtig unangenehme Wahrheiten aussprechen.

    Doch da muss ich euch enttäuschen. Er ist noch da. Gestern gewann er Iowa und Minnesota, obwohl nicht mal alle Delegiertenplätze vergeben sind. Es ist davon auszugehen, dass er in diesen Staaten haushoch gewinnt.
    Wollen wir dann mal sehen wie es bei der Convention aussieht.
  6. #6

    Zitat von WhereIsMyMoney Beitrag anzeigen

    Doch da muss ich euch enttäuschen. Er ist noch da. Gestern gewann er Iowa und Minnesota, obwohl nicht mal alle Delegiertenplätze vergeben sind. Es ist davon auszugehen, dass er in diesen Staaten haushoch gewinnt.
    Wollen wir dann mal sehen wie es bei der Convention aussieht.
    Lol... nur mal drüber nachdenken, wie viele Vorwahlen stattfanden und wie viele der gute Herr Paul auf seiner Haben-Seite hat...ein sehr erbärmliches Ergebnis. Komisch, da wird einerseits ausgerechnet, was für tolle Chancen er hat... ach ja Verschwörung der Medien, genau. Die bösen, bösen Medien, die vielleicht noch alle "gleichgeschaltet" sind. Es reicht einfache Arithmetik mit ein bisschen gesunden Menschenverstand. Aber sowohl das eine als das andere scheinen die Paul-Anhänger nicht so zu haben.
  7. #7

    Zitat von Bedlam Beitrag anzeigen
    Ron Paul wird nichtmal Präsidentschaftskandidat. Dessen Anhänger leiden scheinbar massiv unter Realitätsverlust.
    Die Ron Paul Anhänger haben nur eine vollkommen andere Auffassung der Realität als die von den Massenmedien propagierte. Die Paul-Kampagne hat zumindest schonmal eins bewirkt, und zwar unzähligen Menschen die Augen dafür geöffnet, wie sehr sie eigentlich von den Medien hinters Licht geführt werden.
  8. #8

    Paulmania?

    Zitat von WhereIsMyMoney Beitrag anzeigen
    Dann müsste man ja ein paar richtig unangenehme Wahrheiten aussprechen.
    Und welche sollen das bitte sein? Das Einzige, was bei Pauls Programm irgendwie positiv zu sein scheint, ist sein Unwillen, im Ausland Krieg zu führen. Und selbst das scheint nur vernünftig, weil der Kalte Krieg vorbei ist, sonst würden wir uns immer noch nach einer US-Präsenz sehnen. Ansonsten sehe ich in seinen libertären Schnapsideen nur gesellschaftlichen Rückschritt und übelsten Sozialdarwinismus. Dann wirklich lieber Mitt "Dog on the Roof" Romney, der schon jetzt beginnt, sein reaktionäres Vorwahlkampf-Geschwätz von gestern zu ignorieren.
    Zitat von WhereIsMyMoney Beitrag anzeigen
    Gestern gewann er Iowa und Minnesota, obwohl nicht mal alle Delegiertenplätze vergeben sind. Es ist davon auszugehen, dass er in diesen Staaten haushoch gewinnt.
    Bitte? Die Vorwahlen in IA und MN haben längst stattgefunden. Wenn ich mich recht erinnere, gab es in IA ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Romney und Santorum, und in MN hat der letztere sogar deutlich gewonnen. Was soll Ron Paul da noch gewinnen? Soll er meinetwegen als Independent antreten. Hoffentlich zieht er damit so viele Stimmen von Romney ab, dass Obama wieder gewinnt. Das ist wahrscheinlich das einzig Sinnvolle, was er für den Rest der Welt tun könnte.
  9. #9

    Zitat von karlheinz33 Beitrag anzeigen
    irrelevant. ron paul noch im rennen? das wollte ich lesen! ron paul könnte nach kennedy der nächste "richtige" präsident werden!
    War Kennedy auch ein homophober Fundamentalist?








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