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US-Präsidentschaftswahl 2012: Newt Gingrich gibt auf

AFPUS-Republikaner Newt Gingrich zieht sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zurück. Diese Entscheidung werde der Politiker kommende Woche bekannt geben, berichten US-Fernsehsender. Damit ist der Weg für Mitt Romney endgültig frei.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829777,00.html
  1. #10

    Ron Paul war der einzige Präsidentschaftskandidat der wirklich über die Fehler unseres Geldsystems diskutieren wollte......kein Wunder, dass ihm von den Medien nich den Hauch einer Chance gegeben worden ist.

    Aber die Ron Paul Revolution hat stetig an Schwung gewonnen und sie haben damit den Grundstein gelegt für aus meiner Sicht etwas Wunderbares!
  2. #11

    Ron Paul

    war das nicht der, der es nicht schaffte, auch nur ein einzigen Bundesstaat zu gewinnen und zu dessen Veranstaltungen an Unis leider nicht tausende kommen, im Gegensatz etwa zu Mitt Romney?

    Drop Out, drop dead-
  3. #12

    Zitat von kjartan75 Beitrag anzeigen
    Lol... nur mal drüber nachdenken, wie viele Vorwahlen stattfanden und wie viele der gute Herr Paul auf seiner Haben-Seite hat...ein sehr erbärmliches Ergebnis. Komisch, da wird einerseits ausgerechnet, was für tolle Chancen er hat... ach ja Verschwörung der Medien, genau. Die bösen, bösen Medien, die vielleicht noch alle "gleichgeschaltet" sind. Es reicht einfache Arithmetik mit ein bisschen gesunden Menschenverstand. Aber sowohl das eine als das andere scheinen die Paul-Anhänger nicht so zu haben.
    Es ist wirklich störend, wenn Menschen, die wenig Ahnung haben, Kommentare schreiben.
    Sie haben offensichtlich keine Ahnung, dass es die "offiziellen" Wahlen gibt und dann gibt es auch noch die relevanten Wahlen, die über die Delegierten entscheiden. Die sind noch im Anfangsstadium.
    Und es ist auch offensichtlich, dass Sie wenig Ahnung haben, was bei der Convention so alles passieren kann.

    Übrigens bin ich total links und habe mit Ron Pauls Überzeugungen nicht viel am Hut. Jedoch ist unbestritten, dass er der einzig ehrliche Kandidat ist, der ob Sie es glauben oder nicht, wirklich Null mit Korruption zu tun hat und im Moment der absolut richige Mann für den Job ist.
  4. #13

    so wenig

    Zitat von j.w.pepper Beitrag anzeigen
    Und welche sollen das bitte sein? Das Einzige, was bei Pauls Programm irgendwie positiv zu sein scheint, ist sein Unwillen, im Ausland Krieg zu führen. Und selbst das scheint nur vernünftig, weil der Kalte Krieg vorbei ist, sonst würden wir uns immer noch nach einer US-Präsenz sehnen. Ansonsten sehe ich in seinen libertären Schnapsideen nur gesellschaftlichen Rückschritt und übelsten Sozialdarwinismus. Dann wirklich lieber Mitt "Dog on the Roof" Romney, der schon jetzt beginnt, sein reaktionäres Vorwahlkampf-Geschwätz von gestern zu ignorieren.

    Bitte? Die Vorwahlen in IA und MN haben längst stattgefunden. Wenn ich mich recht erinnere, gab es in IA ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Romney und Santorum, und in MN hat der letztere sogar deutlich gewonnen. Was soll Ron Paul da noch gewinnen? Soll er meinetwegen als Independent antreten. Hoffentlich zieht er damit so viele Stimmen von Romney ab, dass Obama wieder gewinnt. Das ist wahrscheinlich das einzig Sinnvolle, was er für den Rest der Welt tun könnte.
    so wenig Wissen und so viel Text...

    Hier raten und Palawern seit Monaten Leute über Ron Paul und US-Innen und Außenpolitik herum, die sich nur in den Massenmedien informieren und da glauben Qualität zu finden und sich sicher sind die ganz Schlauen zu sein.
    Tatsächlich sind 97% der Beiträge im Spiegelforum zu Ron Paul in den Kategorien Ahnungslosigkeit und Fehleinschätzungen nicht zu unterbieten.

    Die "popular vote" ist vom Wahlverfahren her ein Schönheitswettbewerb - Ron Pauls Wahlteam hat legal freie Delegierte aufgestellt die in Fläche und Zahl gewählt wurden. Diese Wahlen finden Wochen und Monate später statt und sind das relevante Ergebnis für die Wahl des Kandidaten der GOP.

    Sie legen mit der Frage, und der angeschliessenden Theorie deutlich dar, wie wenig Ahnung Sie haben und das posten dennoch nicht scheuen (selbst aus dem Kaffesatz gelesenen die falsche Theorie ?) wie gesagt Beispielhaft für sachlich Falsches in der angegebenen Menge – oder sind Sie Opfer der Spiegel-Redakteure die “hier informieren” äääh Falschmeldungen und Transatlantiker-Propaganda verbreiten ?

    Ron Paul hat derzeit 14 von 28 Delegierten aus Iowa.
    Ron Paul hat 20 von 40 Delegierten aus Minnesota - so schlimmstenfalls teilt er sich den ersten Platz mit einem anderen. (wird aber vermutlich weitere Delegierte bekommen)

    Rachel Maddow (eine offen bekennende Obama/Democratic Party Anhängerin) in Ihrer msnbc Sendung vom 23.April :
    "I Think Ron Paul Just Won Iowa!" Rachel Maddow April 23, 2012 - YouTube

    Wer etwas über die entscheidenste Wahl der Gegenwart erfahren will hält sich vom Spiegel und seinen Bilderberg/Transatlantiker Schreiberlingen und deren “Berichten” mit der Tiefe 0 und Aussagekraft und benutztem Toilettenpapier fern …

    Ähnlich uninformiert und daher aussagearm/falsch sind auch Ihre Analysen zur Politik und Agenda von Ron Paul - das ist offensichtlich.
  5. #14

      

    Zitat von j.w.pepper Beitrag anzeigen
    Bitte? Die Vorwahlen in IA und MN haben längst stattgefunden. Wenn ich mich recht erinnere, gab es in IA ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Romney und Santorum, und in MN hat der letztere sogar deutlich gewonnen. Was soll Ron Paul da noch gewinnen? Soll er meinetwegen als Independent antreten. Hoffentlich zieht er damit so viele Stimmen von Romney ab, dass Obama wieder gewinnt. Das ist wahrscheinlich das einzig Sinnvolle, was er für den Rest der Welt tun könnte.
    Oh! Oh! Oh!
    Das ist schlichtweg falsch.
    In Iowa und Minnesota fanden keine Vorwahlen statt, sondern lediglich Caucuses, in denen Delegierte für die eigentlichen Vorwahlen, den sog. State Conventions, gewählt wurden.
    Und bei denen hat Paul in Iowa einen Gleichstand mit Santorum erzielt und in Minnesota sogar haushoch gewonnen.

    Die offiziellen Ergebnisse können Sie für Minnesota hier und für Iowa hier einsehen.
  6. #15

    Zitat von autopoiesis Beitrag anzeigen
    Oh! Oh! Oh!
    In Iowa und Minnesota fanden keine Vorwahlen statt, sondern lediglich Caucuses, in denen Delegierte für die eigentlichen Vorwahlen, den sog. State Conventions, gewählt wurden.
    OK, I stand corrected. In der Tat waren das nur "caucuses", und wenn dann die "relevanten" Vorwahlen anders ausgefallen sind, mag das so sein. Nur bleibt es dabei, dass in den allermeisten und großen Staaten eben echte Vorwahlen stattfinden und auch die jetzigen sogenannten Erfolge von Paul in IA und MN ganz offenbar damit zu tun haben, dass inzwischen die anderen der ursprünglich sieben Zwerge als Kandidaten das Zeitliche gesegnet haben. Mehr als eine Schmeißfliege auf der Convention wird Paul nicht darstellen können. Und noch einmal: Das ist auch gut so.
  7. #16

    Wie sehr Dr. Ron Paul vom Establishment gefürchtet wird, sehen Sie schon daran, wie sorgfältig er in den Medien totgeschwiegen wird.
    Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen Obama, Gringrich, Romney oder Santorum. Das Obamas vollständiges Motto in Wirklichkeit „yes we can – but we just don´t do it“ lautet deutete sich schon im vergangen Wahlkampf an. Die Medien hatten in voll unterstützt, genau so wie Goldman und Sachs. Romney wird übrigens auch von Goldman und Sachs unterstützt, Newt ist da wohl irgendwie durchs Raster gefallen. Aber er macht auch keinen wirklichen Unterschied. Nur Ron Paul ist unbestechlich und vertritt die richtige Politik, daher wird er so von den Medien und Establishment so gehasst. Falls Sie des Ausländischen mächtig sind, höheren Sie sich die Reden von Ron Paul auf youtube.com an.
  8. #17

    Newt gibt auf? Aber wer baut dann die von Kinderarbeitern betriebenen Mondkolonien????


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