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US-Präsidentschaftskandidat: Romney will Israel nie kritisieren

APDas Verhältnis von US-Präsident Obama zu Israel gilt als eher kompliziert. Sein Herausforderer Mitt Romney will davon profitieren. In Jerusalem versicherte er dem Land seine unbedingte Unterstützung - und machte Stimmung gegen den Iran.

Mitt Romney: US-Präsidentschaftskandidat unterstützt Israel - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Keine Freibriefe ...

    Keine Regierung darf für ihre Politik einen Freibrief erwarten. Das Resultat wäre unverantwortlich.
  2. #2

    Kritik...

    kann sehr nützlich sein, gerade von Freunden.
    Aber was Romney da von sich gibt, hört sich eher wie "Nibelungentreue" an-
    "Egal, was ihr auch (für einen Mist) macht, die USA unter mir wird alles abnicken, euch immer mit Geld und Waffen unterstützen, kurz, wenn ihr was wollt, einfach pfeifen- und wir kommen wie ein braves Hündchen angedackelt"

    Das ist keine Freundschaft, das ist Unterwürfigkeit.
    Weiß der Mann eigentlich, was seine Aussagen für Konsequenzen haben könnten??
  3. #3

    Romney hat auf dieser Reise gelernt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Verhältnis von US-Präsident Obama zu Israel gilt als eher kompliziert. Sein Herausforderer Mitt Romney will davon profitieren. In Jerusalem versicherte er dem Land seine unbedingte Unterstützung - und machte Stimmung gegen den Iran.

    Mitt Romney: US-Präsidentschaftskandidat unterstützt Israel - SPIEGEL ONLINE
    Da hatten ihm seine Macher einen Homerun auf den Teller gelegt, doch der mutmassliche Kandidat vergab klaeglich.

    Nun will Romney also Israel pronzipiell nicht kritisieren, egal was die dortige Fuehrung beschliesst. Als moeglicher Fuehrer der westlichen Welt (und das ist der US-Praesident immer noch) waere das keine mutige sondern eine feige Haltung.

    Von meinem Praesidenten erwartet ich, dass er die Dinge beim Namen nennt, und zwar auch bei Israel, denn dass die israelische Regierung keine Fehler begeht, dass steht auch nicht in einem der vier den Mormonen heiligen Buechern.

    Und kein Wort ueber die ganz spezielle Freundschaft zwischen Netanjahu und Romney? Dabei hat Romney vor der Reise doch so getan, als ob Bibi sein Buddy waere.

    In diesem Link aeussert sich Netanjahu uebrigens auch zu Romney, den er zwar kennt, aber nicht mehr, schon gar nicht Buddy.

    Israel

    Wahrscheinlich war Romney froh darueber, dass Netanjahu ihm nicht auf seine Taetigkeit als Mormonenbischof ansprach, als Romney gute, verstorbene Menschen, auch Juden, posthum zu Mormonen machte.
  4. #4

    Brandbeschleuniger der Bush Junior Klasse

    Verbündete stehen in einem Ernstfall auf der selben Seite. Ein kluger Politiker setzt allerdings alle Hebel in Bewegung, dass dies erst gar nicht eintritt. Romney profiliert sich gerade als internationaler Brandbeschleuniger der Bush Junior Klasse.
  5. #5

    Und er war noch der Beste der republikanischen Präsidentschaftskandidaten^^
    Aber plötzlich ist die Merkel doch gar nicht mehr so schlecht, oder?
  6. #6

    Sakrosankt. Möge der amerikanische Wähler dies verhindern.
  7. #7

    Am 01.06.2008 wies der Kabarettist Georg Schramm, alias Oberstleutnant Sanftleben, in der ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt” auf die Falschübersetzung hin, wertet sie als Bestandteil der Propaganda für einen Krieg, bei dem der Iran zunächst von Israel angegriffen und über die beiden benachbarten, bereits unter Kontrolle gebrachten Länder Irak und Afghanistan in die Zange genommen werden solle, und bei dem es um die Aneignung von Ressourcen wie Öl und Gas gehe. Und dann kommt er zu einer entscheidenden Aussage: „Dieser Satz [den der iranische Präsident tatsächlich formuliert hat] ist eine völkerrechtlich korrekte Forderung. Da haben die katholischen Bischöfe vor ein paar Wochen sich noch viel drastischer über die israelische Ghetto-Politik geäußert.” Das Ende eines völkerrechtswidrigen Zustands, wie er seit 1948 mit der Vertreibung und Ausgrenzung der palästinensischen Bevölkerung Schritt für Schritt entstanden ist, ist eine Zielvorstellung, die jedem an Frieden interessierten Menschen aus dem Herzen sprechen muss.

    siehe Youtube: Neues aus der Anstalt 2008 "Der Iran wird angegriffen"
  8. #8

    Mitt Romney zurechnungsfähig ?

    ´´. Israel habe es mit einem Feind zu tun, der Verbrechen der Vergangenheit leugne und neue Verbrechen begehen wolle, sagte Romney. ´´
    Dieser Mann ist wohl doch nicht ganz richtig im Kopf ?
    Wer hat denn Kriege vom zaun gebrochen , Menschenraub begangen , in anderen Ländern unliebsame Kritiker vom israelischen Geheimdienst ermorden lassen ? Ach ich hatte ja ganz vergessen , das auch die USA unliebsame Gegner ermorden lässt. das nennen sie dann im Interesse der nationalen sicherheit.
    ich nenne sowas : Verlogenes Pack !!!
  9. #9

    dieser Typ

    Dieser Mensch, sollte er die Wahl gewinnen, wird der Welt das wahre Gesicht der USA zeigen. Und das wird sehr negativ sein.








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