US-Präsidentschaftskandidat: "Dirty Harry" unterstützt Romney

APProminente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848198,00.html
  1. #1

    optional

    Chuck Norris? Kid Rock? Also ich weiß nicht, ob man sich mit solchen Unterstützern nicht gleich die Kugel geben kann (oder wahlweise einen Batman-Film gucken gehen).
  2. #2

    Die nächsten Antworten werden sicher diee Aufforderung

    enthalten die Filme von und mit Clint Eastwood zu boykottieren - politisch korrekt müsste Mensch so handeln ...
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Prominente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.

    Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE
    Dirty Harry glaubt also, mit Romney gäbe es ein gerechteres Steuersystem?
    Na, dann viel Glück....
  4. #4

    Ostholz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Prominente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.

    Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE
    "Harry Undercover"? Da scheint mir doch wohl einiges durcheinander zu geraten. Eastwood fordert ein gerechteres Steuersystem, "(e)ines, das Fairness bringe..."?? Sind die Konservativen denn nicht angetreten, um das bestehende (tatsächlich ungerechte) Steuersystem zurückzuschrauben auf die noch ungerechtere Zeit des letzten Bush? Oder besser, noch viel weniger Steuern für die Reichen zu fordern? Seltsam, wenn der gute Clint mal nicht ein U-Boot Obamas ist. Würde zu seinem erwähnten TV-Auftritt passen...
  5. #5

    Ist es das Alter?

    bisher hielt ich Eastwood für ein cleveres Kerlchen, aber wie er von einem Republikaner ein gerechteres Steuersystem erwarten kann ist mir schleierhaft. Republikaner wollen vorrangig keine Steuern zahlen und vor prozentual weniger je mehr sie scheffeln. Republikaner vertreten doch die Meinung das man mit Geldhandel errafftes Geld am wenigsten besteuern dürfe... Ach Herr Eastwood.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Prominente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.
    Er hoffe, dass Romney ein angemessenes Steuersystem schaffe, sagte der 82-jährige Eastwood. Eines, das Fairness bringe und die Leute nicht gegeneinander aufbringe, weil sie sich fragten, wer Steuern zahle und wer nicht
    Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE
    Warum er sich das von ausgerechnet von Romney erhofft , wird wohl sein Geheimnis bleiben.
    Frage:
    Könnte es nicht sein, dass schon etwas zu senil ist, um noch klar denken zu können?

    Oder ist das, was hier über Romney zu wissen meinen, total falsch ?
  7. #7

    ... schon sagen, was er mit einem "gerechteren Steuersystem" meint.
    Wenn er damit andeutet, dass Superreiche ab 2013 mehr Steuern zahlen sollten als der normale Arbeitnehmer, hat er sich eindeutig für den falschen Kandidaten entschieden. "Sein Typ" Romney zahlt als Millionär zur Zeit weniger Steuern als ein durchschnittlicher Arbeitnehmer.
    Schöne, verdrehte Neue Welt!
  8. #8

    Warum auch nicht?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Prominente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.

    Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE
    Hierzulande würden ganz bestimmt auch mehr Promis die Konservativen unterstützen, wenn sie nicht zu befürchten hätten, von den Medien dafür an den Pranger gestellt zu werden.
  9. #9

    Bemerkenswert:

    allesamt Leute von gestern und vorgestern.