US-Präsidentenwahl: Donald Trump will Mitt Romney unterstützen

Im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekommt Mitt Romney prominente Unterstützung: US-Multimilliardär Donald Trump stellt sich hinter den Politiker. Die Entscheidung kommt überraschend - eigentlich hatte ein anderer mit der Hilfe des Immobilien-Tycoons gerechnet.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...813048,00.html
  1. #1

    Na und?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekommt Mitt Romney prominente Unterstützung: US-Multimilliardär Donald Trump stellt sich hinter den Politiker. Die Entscheidung kommt überraschend - eigentlich hatte ein anderer mit der Hilfe des Immobilien-Tycoons gerechnet.

    US-Präsidentenwahl: Tycoon Trump schlägt sich auf Romneys Seite - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Na und? Nur weil ein Grossmaul wie Trump einen Kandidaten empfiehlt, heisst das nicht, dass dies die Waehler beeinflussen wird. Was soll also so ein Theater?
    Die Leute waehlen Romney. weil sie glauben er sei der beste Kandidat, aber nicht, weil Trump es so sagt.
  2. #2

    Nach Romneys Kommentar, die Armen wuerden ihn nicht interessieren, ist dieses Endorsement natuerlich DAS Argument, um seine angeblich "falsch interpretierte" Aussage zu widerlegen.

    Fuer mich als Obama-Anhaenger haette es gar nicht besser kommen koennen.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekommt Mitt Romney prominente Unterstützung: US-Multimilliardär Donald Trump stellt sich hinter den Politiker. Die Entscheidung kommt überraschend - eigentlich hatte ein anderer mit der Hilfe des Immobilien-Tycoons gerechnet.

    US-Präsidentenwahl: Tycoon Trump schlägt sich auf Romneys Seite - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Hups - da sind sie wieder, die ewigen Seilschaften, die meinen, es könnte so weiter gehen wie bisher. Doch sie sollten sich nicht täuschen, die Welt ist, auch dank Internet, nicht mehr die, die sie einmal war... Wir sind die 99%, die etwas dagegen haben, dass die 1% so weiter machen, wie bisher. Ich hoffe, dass auch die Mehrheit unserer amerikanischen Freunde das bald realisiert haben...
  4. #4

    Geld geht zu Geld

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekommt Mitt Romney prominente Unterstützung: US-Multimilliardär Donald Trump stellt sich hinter den Politiker. Die Entscheidung kommt überraschend - eigentlich hatte ein anderer mit der Hilfe des Immobilien-Tycoons gerechnet.

    US-Präsidentenwahl: Tycoon Trump schlägt sich auf Romneys Seite - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    wie geht nochmal der Spruch:"Der Teufel schei?t immer auf den größten Haufen". Da haben sich ja zwei gesucht und gefunden. Was der wohl für seine Unterstützung als Gegenleistung verlangt? Ich weiß es:
    *kostenlose Krankenversicherung für sozial Schwache
    *Grundsicherung für sozial Schwache in Höhe von 975,-Dollar
    (Ironie aus)
  5. #5

    Multimillionär zum Präsident, alles klar

    Und als Folge gibt nur noch Billiglöhne, Krieg und immer noch fehlende Krankenversicherung.
  6. #6

    Aua

    Kiss of death
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekommt Mitt Romney prominente Unterstützung: US-Multimilliardär Donald Trump stellt sich hinter den Politiker. Die Entscheidung kommt überraschend - eigentlich hatte ein anderer mit der Hilfe des Immobilien-Tycoons gerechnet.

    US-Präsidentenwahl: Tycoon Trump schlägt sich auf Romneys Seite - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Es ist schon erstaunlich, in Deutschland wollen wir eine Präsidenten los werden, weil er Reiche freunde hat. In den USA intressieren wir uns welcher Mrd. welchen Kandidaten unterstützt.
  8. #8

    ..

    Ich glaube, dass schadet Romney eher. Nach seinen letzten Ergüssen - "I'm not concerned about the very poor" - hat ihn ja sogar Rush Limbaugh kritisiert. Natürlich nicht dafür, dass er nicht für Arme ist, sondern dass er das öffentlich gesagt hat. Eines der Hauptargumente der Romney-Unterstützer gegen Gingrich war bisher, dass im Wahlkampf gegen Obama wahrscheinlich nicht Inhalte zählen würden, sondern ständig nur über die furchtbare Persönlichkeit Gingrich geredet würde.
    Da Obama aber soziale Gerechtigkeit zum Wahlkampfthema gemacht hat, scheint nach solchen Äußerungen und der Steuererklärung die Persönlichkeit Romney jetzt auch nicht mehr im Vorteil zu sein.

    Das letzte, was Romney jetzt braucht, ist noch mehr als Kandidat der Super-Reichen zu wirken (obwohl er es ja ist).
  9. #9

    Schmarrn

    Zitat von eagle1903 Beitrag anzeigen
    Es ist schon erstaunlich, in Deutschland wollen wir eine Präsidenten los werden, weil er Reiche freunde hat. In den USA intressieren wir uns welcher Mrd. welchen Kandidaten unterstützt.
    So ein Quatsch. Dass Wulff und andere Spitzenpolitiker reiche Freunde haben ist schon lange bekannt und stört niemand. Es geht um Missbrauch des Amtes und Vorteilnahme (und Einwirken auf die Pressefreiheit). Mit solchen Aussagen bagatellisieren sie Korruption.