Die Feinde der Demokratie kann man hier ganz klar erkennen. Wer gegen Arbeitnehmerrechte und die Vertreter ist, ist ein Feind der Demokratie. Der Spiegel und alle Zeitungen sollten für die Demokratie sein.
APMitglieder weg, Einfluss weg: Amerikas Gewerkschaften schwächeln seit Jahrzehnten - und jetzt setzen Republikaner und Großindustrie zum Todesstoß an. Für Barack Obama bricht ein wichtiger Machtfaktor weg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837792,00.html
Die Feinde der Demokratie kann man hier ganz klar erkennen. Wer gegen Arbeitnehmerrechte und die Vertreter ist, ist ein Feind der Demokratie. Der Spiegel und alle Zeitungen sollten für die Demokratie sein.
Willkommen im 18. und 19. Jahrhundert.
Hach, freie Marktwirtschaft, du bist doch was schönes.
Das werden die entsprechenden Interessengruppen hierzulande mit Freude hören. Nach der Amtszeit von Reagan waren meines Wissens zwar die Schulden mehr als doppelt so hoch wie zuvor, und eben diese Entwicklung eingeleitet die bis heute andauert: Mehr Millionäre und mehr Tellerwäscher. Dem amerikanischen Alptraum einen Schritt näher. Und die endlose Steuersenkungs-Spirale für Gutverdiener gestartet.
Wenn Schulden (bei wem eigentlich?) erst mal da sind, wissen die meisten nicht mehr so recht warum sie eigentlich da sind, und es ist leicht sie als Druckmittel zu nutzen um die zivilisatorische Entwicklung (hin zur Bürgerrepublik für Alle) weiter zurück zu drehen. Aber Profiteure gibt es trotzdem immer.
Auch in den Banken-Krisen hierzulande hat sich die Schere am Ende noch weiter geöffnet. Wie kann das sein? Es läuft in einer Demokratie sehr viel über Meinungsbildung. Die Bevölkerung allgemein und Gewerkschaften sind seit über 10 Jahren eingeschüchtert von" Buh-die Chinesen kommen!", staatstragenden Appellen von Schröder/Merkel/Brüderle zu "sparen", entsprechender Potenzierung in den Medien, Durcheinander-Gquake von zahllosen"Experten" und Lobbyisten die weisses Rauschen erzeugen, usw... Ende nicht in Sicht.
Da haben Sie recht. Allerdings übersehen Sie, dass die USA keine Demokratie sind. Dort gilt schon seit langer Zeit die Diktatur des Kapitals.
Gewerkschaften sind enorm wichtig um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten. Ohne diese würden die Arbeitgeber die Löhne vielfach einfach halbieren um sich selbst die Taschen noch voller zu stopfen.
Wohin das alles führt kann man in den USA sehen. 1% der Bevölkerung lebt auf Kosten der restlichen 99%.