Es kommt nicht darauf an wie hart man wirft, sondern mit welcher Genauigkeit
imagoSie wirft genauer und weiter als viele ihrer männlichen Altersgenossen: Die US-Footballspielerin Erin DiMeglio spielt als Quarterback für die Jungsmannschaft ihrer High School - das gab es in ihrem Bundesstaat noch nie. Ihr Coach sagt: "Sie ist kein Mädchen, das sich um seine Fingernägel fürchtet."
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,855603,00.html
Es kommt nicht darauf an wie hart man wirft, sondern mit welcher Genauigkeit
Hart und genau - um genau zu sein!
O.k. - Respekt.
Aber Sie scheint auch sehr gute Bewacher zu haben.
Ihr Trikot und die Hose sind noch lupenrein weiß. Die Sachen der Kollegen ordentlich dreckig.
Kann es sein, dass in dem Artikel ein Zahlendreher passiert ist. Oder wie kann es sein, dass die Gute mit 168 cm Körpergröße viele männliche Altersgenossen überragt? Habe ich ein Detail übersehen?
Abgesehen davon, Respekt vor der Leistung. Aber warum auch nicht, in Deutschland gibt es auch viele Frauen, die besser Fußball spielen als so mancher Mann.
der schwarze Schminkstrich unterhalb der Augen? Will man den Gegner einschüchtern oder welchen Sinn hat das?
Sicherlich ein schöner Erfolg, die paar Minuten gespielt zu haben. Aber was sie jetzt dort gezeigt hat, ist nicht besonders eindrucksvoll. Es ist offensichtlich, dass jeder Spielzug in erster Linie darauf ausgerichtet ist, dass sie nicht getackled werden kann. Fast nur Laufspiel, bei dem sie auch nichts antäuscht, sondern sofort den Ball übergibt und in Sicherheit läuft. Die Würfe gab sie auch sofort, ohne Bewegung ab. Einer davon war gut, einer kam nicht an, einer half eher nicht weiter.
Diese Angst wor dem Tackle ist zwar berechtigt. Auch ein toughes Mädchen verkraftet es nicht besonders gut, von 100 kg schweren Athleten über den Haufen gerannt zu werden, verhindert aber jedes vernünftige Spiel. Große Leistungen sind also nicht zu erwarten.
@Schnitti23: Eigentliche Aufgabe dieser Striche ist es Reflektionen auf der Haut zu verhindern, die dann blenden könnten.