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US-Familienpolitik: Ein Präsident ohne Kinder? Undenkbar!

Kindergeld und bezahlte Elternzeit gibt es nicht, viele Mütter*stehen schon sechs Wochen nach der Geburt wieder am Arbeitsplatz.*Dennoch*liegt die Geburtenrate in den*USA höher als*in den meisten europäischen Staaten. Sind Amerikaner einfach mutiger als Europäer?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...772915,00.html
  1. #120

    Unsinn

    Zitat von adama. Beitrag anzeigen
    Kinder sind der Sinn des Lebens. Einen anderen Sinn gibt es nicht!
    Ist dieser Unsinn auf Ihrem Misthaufen gewachsen? Wohl bekomms!
  2. #121

    Nur der passende Reflex !

    Zitat von Trondesson Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, Sie loben die U.S.A. über den grünen Klee und machen Deutschland schlecht.
    Das ist nur der Reflex auf zig tausend dümmliche und hasserfüllte Beiträge hier im SPON-Forum, wenn's um die USA geht. Gäbe es hier eine sachliche Diskussion, könnten Sie von mir auch Kritisches über dieses Land hören...aber so, wie das hier STÄNDIG läuft, gehört auf grobe Hetze halt eine grobe Erwiderung...
  3. #122

    Zitat von Michael O. Beitrag anzeigen
    Das passiert Ihnen in good old Germany sogar mit 35 Lebensjahren...
    Meine Güte, wird ihnen das, was sie hier im Thread absondern nicht allmählich selbst peinlich?
    mag ja sein, dass es ihnen hier in deutschland nicht gut (genug) geht, aber deshalb ist in den USA mitnichten alles (!) besser.
    Sie wären um einiges glaubwürdiger gewesen, wenn sie die USA nicht derart strahlend beschrieben hätten.
  4. #123

    Stimmt alles, geht aber auch anders ....

    Zitat von NewYork76 Beitrag anzeigen
    Das stimmt tendenziell. Was aber viele Deutsch immer gerne vergessen ist, dass alle Preise vor Steuer angegeben werden. Und die Versicherung fuer ein KFZ ist deutlich hoeher als in D.

    Wie schon von anderen geschrieben. Diese Aussage ist schlicht falsch. Ich lebe in den USA und frisches Gemuese, Fruechte und Fleisch sind definitiv nicht billiger. Und nochmal: Vor-Steuer Preise. Bei Restaurants ist 15% tip Standard. Fuer einen $4.99 Burger in einem Diner zahlt man dann im Endeffekt $6 - $6.50. (nur als Beispiel)

    Das ist wohl der groesste Bloedsinn, den ich bisher hier lesen musste. MIT Krankenversicherung, die uebrigens bei weitem teuerer ist als eine Privatversicherung in Deutschland, muss man immer noch tausende $ zuzahlen fuer eine Standard-Geburt im Krankenhaus. Besuch bei der Notaufnahme mindestens $100. Das schliesst die eigentliche Behandlung noch nicht ein. Medizinische Dienstleistungen sind extrem teuer. Standard Blutuntersuchung: >$1000 Laborkosten. Ich koennte hier noch sehr viele weitere Beispiele anfuehren.
    ...
    Wir waren ueber eine HMO versichert, den Großteil trug mein Arbeitgeber. Zuzahlung 10 USD pro Arztbesuch ... Alles etwas limitiert und reglementiert, aber nicht schlecht.

    Bezueglich der Lebenskosten haben SIe absolut recht.

    Trotz allem hatten wir in den USA mehr Netto vom Brutto.

    Wir haben im einer Kleinstadt gelebt und der Alltag war einfach kinderfreundlicher als in einer vergleichbaren Stadt in D (30000 Einwohner).

    Gehen Sie einmal in D mit drei Kindern zu einem Autohändler mit der Absicht einen Neuwagen zu erwerben. In den USA kein Thema.

    Gruss
    Varesino
  5. #124

    In

    letzter Zeit werden gerne Zahlen in den Raum geworfen und dann Schlüsse gezogen die einer näheren Betrachtung nicht standhalten.

    Wenn die Zahlen der Geburten pro Frau segrigiert werden kommt da nichts anderes als bei uns raus.

    Die Argumente des Artikels mögen ja nicht ganz daneben sein, aber Armut und Religiösität sind eigentlich ausreichend als Geburtenerklärung.
  6. #125

    Differenziert

    Zitat von Dominik Menakker Beitrag anzeigen
    Kleine Portionen große Preise, große Portionen kleine Preise. Muss man eben einfrieren etc. wenn man nicht alles auf einmal wegbekommt.
    Unsere Gefrier-Schrank platzt schon aus allen Naehten. Aber Sie haben recht.

    440 Dollar die Blutuntersuchung. Gesamtkosten für eine ambulante Operation incl. Blutuntersuchung und selbstverständlich Deutsch sprechendem Arzt ( in der Provinz ) 1.150 Dollar. Mach so ca. 750 EUR. Gibts in D auch nicht billiger.
    Da scheint es offenbar sehr grosse regionale Unterschiede in den Arztkosten zu geben. Meine Erfahrung ist da eine andere.

    Ich denke mir, wenn Sie die übliche Ami Basherei einfach einmal ausfiltern, finden Sie hier durchaus differenzierte Beiträge. Ich lebe gleichzeitig in D und USA ( Fluglinien freuen sich ) und sehe, dass beide Länder ihre Vor- und Nachteile haben. Aber eines ist ganz sicher: Hier sind die Leute mutiger und optimistischer. So ein vergrämtes Volk wie die Deutschen finden Sie auf der Welt kein zweites Mal.
    Das stimmt allerdings. Sie haben das Forum gerettet ;-)
  7. #126

    Alles ?

    Zitat von Boesor Beitrag anzeigen
    ...aber deshalb ist in den USA mitnichten alles (!) besser.
    Und ? Hab' ich das irgendwo behauptet ? Da projezieren Sie etwas in meine Beiträge, was schlicht nicht existiert...was soll das ?

    Zitat von Boesor Beitrag anzeigen
    Sie wären um einiges glaubwürdiger gewesen, wenn sie die USA nicht derart strahlend beschrieben hätten.
    Strahlend ? Wo denn ? Passt es Ihnen nicht, wenn ich ein paar liebgewonnene deutsche Stammtisch-Klischees etwas "geraderücke" ? Habe ich Ihr Überheblichkeits-Gefühl gestört ?
  8. #127

    Zitat von Hovac Beitrag anzeigen
    letzter Zeit werden gerne Zahlen in den Raum geworfen und dann Schlüsse gezogen die einer näheren Betrachtung nicht standhalten.

    Wenn die Zahlen der Geburten pro Frau segrigiert werden kommt da nichts anderes als bei uns raus.

    Die Argumente des Artikels mögen ja nicht ganz daneben sein, aber Armut und Religiösität sind eigentlich ausreichend als Geburtenerklärung.
    Armut ist bei uns Ursache für niedrige Geburtenraten - Armut an Gefühl und Lebensmut.
  9. #128

    hoher Mangel an Familiennähe im Kanzleramt mit Tradition

    Zitat von Trondesson Beitrag anzeigen
    Erzähle mir doch mal einer, wozu jemand Kinder braucht, um ein Land zu regieren.
    schon dafür, dass der Staat nicht so extrem familien- und Kinderfeindlich wird, wie es das vereinigte Deutschland nachweislich geworden ist.

    und es hat Tradition.

    Nur wenige Kanzler Deutschland's haben sich für eine zukunftsorientierte Familienpolitik hervorgehoben. Deutschland der Nachkriegszeit ist ein riesiges egoistisches Geldgrapsunternehmen geworden, wo Kinder, Familien, und eine ausgewogene Gesellschaftsmischung mehr und mehr benachteiligt werden, und das hängt direkt mit der Qualität der Führung zusammen. Mehrere Kanzler, und so viele gab es nicht, sind für ihr aus der Sicht einer Normalfamilie gesehen, verkrüppeltes Familienleben bekannt geworden!

    aber auch, damit die Lobby der Nutznießer, die so eine Führung hervorbringt (in einer Demokratie sind die Wähler nämlich dafür verantwortlich) überhaupt eine Nachwelt hinterlassen, und damit sie gedeiht, nicht damit sie nur noch eins machen kann, im Debakel die aussterbende Generation begraben, und ihre Staatsschulden saniert...
  10. #129

    Whowwww

    Na Sie scheinen ja (keine) Ahnung zu haben, wie es hier vor sich geht.
    Oder wie lange haben Sie in den USA gelebt um so einen gequirlten Stuss zu schreiben?


    Zitat von jugendmauer Beitrag anzeigen
    "Amerikaner sind oft unerschrockener" so ein Quatsch.

    1.) Sind sie gezwungen arbeiten zugehen, weil es kein Elterngeld gibt.
    2.) Gibt es eine riesige Armutsschicht in den USA. Die Verteilung des Vermögens in den USA ist um einiges Krasser. Es gibt zudem auch viel mehr Großfamilien als bei uns noch.
    3.) Viele Ammies sind konservativ, Abtreibung näh! Da wird teilweise noch nicht mal verhütet. Man sehe sich die Tochter von Sarah Palin an, die konservativste und meiner Ansicht nach Dümmste Politikerin der Welt, hat trotzdem sie Sex tabutisiert unter Jugendlichen und Unverheirateten es geschafft,dass ihre Tochter noch Minderjährig ein Kind bekommt.
    4.) In den USA hat fast jeder ein Haus,auch wenn diese aus Pappe bzw. Holz sind und beim Sturm weg fliegen. Wohnraum mangel gibt es meist nicht und in Städten wie New York, sieht das Kinder pro Erwachsenen Verhältnis sicher anders aus.
    5.) Amerikaner leben gerne auf Pump und lieben es mit der Kreditkarte sich Dinge zukaufen die sie sich normalerweise gar nicht leisten können. Meiner Meinung nach hat ihre übertriebene Konsumgesellschaft sie dazu getrieben recht sorg los mit Geld umzugehen und man sieht ja oft wo sie dann landen. Am Ende hat halt die Deutsche Bank ihr Haus.








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