Matthias KrempZweifel an Waffen in Privatbesitz sind ihm fremd: Ein US-Erfinder will ungeschickten Schützen das Treffen erleichtern. In sein neues Gewehr hat er eine Hightech-Zielelektronik eingebaut. Auf der Messe CES zeigt er, wie die W-Lan-Flinte funktioniert - angeblich eignet sie sich nur zur Jagd.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/c...-a-876658.html
Aber rausgehen muss man noch oder?
Und vielleicht wäre das nichts für den üblichen Amokläufer, aber für jemanden wie den Schützen, der vor einigen Jahren Leuten um Washington aufgelauert hat könnte das was sein.
Wahrscheinlich wird dieser Schießprügel eher bei (Profi-)Killern als bei seriösen Jägern landen. Letztere werden diese Konstruktion als unwaidmännisch ablehnen.
Sind immer ein Problem. Das Ding scheint zwar für Amokläufe wirklich nicht besonders geeignet zu sein, ist aber eine ungemein effiziente Waffe für Attentate.
Wir werden noch davon hören.
"angeblich eignet sich die waffe nur zur jagd"....ne is klar. warum sollte es mit diesem gewehr bitte unmöglich sein auf einen menschen zu schiessen wenn ich fragen darf? das soll ja wohl ein witz sein.
Schlicht pervers sowas. Was anderes fällt mir nicht mehr dazu ein.
Das Interesse an dem Gewehr ist groß. Es zeigt, dass viele Amerikaner trotz der Massaker von Newtown und Aurora Waffen in Privathänden immer noch für das Normalste der Welt halten.
Die Mehrheit der Welt hält privaten Waffenbesitz für normal. - Weil er das ist.
Nur weil die "Meinungsführer" in unserer so "zivilisiert-kleindeutschen" Welt glauben, dass Entzug von Bürgerrechten und Wehrlosigkeit der Bevölkerung zu mehr Sicherheit führt, muss sich der Rest dieses Planeten einem solchen Irrtum nicht anschliessen!
...respektive eine kleine Digitale, die Sekunden nach dem Treffer erste Fotos als Statusmeldung nebst GPS Infos postet und einen passenden Tweet absetzt.