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US-Drohnenkrieg*in Pakistan: Fotos zeigen*zivile Opfer der leisen Killer
Ferngesteuerte Drohnen*gelten den USA als Wundermittel im Anti-Terror-Kampf. Seit Jahren setzt Washington*die*Hightech-Waffen*in Westpakistan ein, doch das Leid der Zivilisten bleibt meist verborgen.*Jetzt zeigen Bilder eines*Fotografen das ganze Ausmaß des Grauens.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...774975,00.html
- #1 18.07.2011 12:33 von
Schwierig
Wahrlich, ich bin weder für die übliche Bigotterie der politic correctness noch behaupte ich (ala Gutmensch) von mir besser zu sein als der Durchschnitt eines Homo Sapiens.
Trotzdem finde ich die zivilen Kollateral-Opfer wirklich sehr bedauerlich. Die Schuld gebe ich klar den zu bekämpfenden Terroristen denn die USA bomben nicht aus Spaß & Dollerei.
(Auch wenn das vielen US-Hassern gut in den Kram passt).
Wenn diese Waffe jedoch solche aufklärerischen Probleme aufweist und zu solchem Leid führt muss man sie überdenken oder deutlich zielsicherer anwenden.
Insofern gehe ich mit den Falken-Kritikern konform. - #2 18.07.2011 12:34 von
Gehirnwäsche
Man sollte sich langsam wirklich die Frage stellen, wer die eigentlichen Terroristen sind.
- #3 18.07.2011 12:42 von
Terror und Gegenterror
Die Spirale des Terrors ist unbarmherzig.
Krieg der Cyberwar Experten gegen Steinzeit Denker, und das ohne eigene Verluste.
es geschieht immer nach demselben Schema, auf jeder Terrorattacke wird sofort mit Gegenterror beantwortet, die Auswirkung auf unbeteiligte Menschen ist verheerend.
Die Zahl der zivilen Opfer steigt dramatisch an. - #4 18.07.2011 12:42 von
- #5 18.07.2011 12:44 von
Das ist halt Krieg
Ich weiß nicht warum man künstlich auf die Tränendrüse drücken muss.. Selbstredend möchte niemand, dass Unbeteiligte verletzt bzw. getötet werden.
Aber man sollte mal auf dem Teppich bleiben. Ich weiß, einige hier werden da sich mal wieder ganz weit aus dem Fenster lehnen. Aber ich gebe gerade den jüngeren Leuten hier mal ein Tipp: Schauen sie sich mal Bilder von Kabul an, als die Taliban gegen die Russen gekämpft haben. Oder mal Bilder von Ortschaften aus Tschetschenien (Grosny lässt Grüßen) anschauen.
Der "Witz" ist, dass viele einfach kein Verhältnis mehr herstellen können. Nochmals, jedes zivile Opfer ist eines zu viel. Aber wenn man Krieg führt, dann wird es immer zivile Opfer geben (und nein, jetzt braucht man nicht diskutieren Krieg ja oder nein, weil das ist nicht das Thema!).
Wenn man schon ein wenig älter ist und schon ein paar Konflikte verfolgt hat, dann wird man erkennen, dass die Drohen eine wirkliche Weiterentwicklung sind.
PS: Und der liebe Fotograph der hier so auf die Tränendrüse drückt sollte sich doch mal lieber fragen, was diese Aufständischen in den Orten zu suchen haben. Jeder weiß, dass die Amis diese angreifen. Also, was haben diese Typen dann in der Nähe von der Bevölkerung zu suchen bzw. warum ist die Bevölkerung in der Nähe von diesen Typen? Oder anders gesagt, Kontrollpunkte der USA sind doch immer potentielle Ziele der Taliban. Wenn jetzt eine Familie genau neben so einem Kontrollpunkt ihr "Lager" aufschlägt und der Kontrollpunkt wird angegriffen, was würde man dann wohl über die Familie denken? - #6 18.07.2011 12:44 von kurtwied
Die Bilder belegen ...
"Jetzt zeigen Bilder eines Fotografen das ganze Ausmaß des Grauens."
Es muss heißen, jetzt zeigen Bilder eines Fotografen, dass Terroristen nicht nur für sich und ihre Feinde, sondern auch für ihr Umfeld eine Gefahr darstellen. - #7 18.07.2011 12:44 von
Sehr toll
Ich finde es sehr toll, dass der Spiegel auch Quellen von der Bevölkerung direkt vor Ort nutzt.
Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass der Spiegel nicht von ihm berichtet hätte, wenn seine Bilder es nicht nach London geschafft hätten. - #8 18.07.2011 12:45 von
- #9 18.07.2011 12:45 von Willie
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