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US-Diplomat in Moskau: Botschafter McFauls Lust an der Provokation

REUTERSDer Kreml schikaniert Amerikas Botschafter in Moskau, weil der Russland mit scharfen Sprüchen kritisiert. Eigentlich müsste Washington öffentlich dagegenhalten - aber andererseits arbeitet man hinter den Kulissen pragmatisch und sehr effizient mit den Russen zusammen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839172,00.html
  1. #1

    der richtige Mann

    "In der angesehenen New Yorker Zeitschrift "Foreign Affairs" kritisierte McFaul damals die Abschaffung der Gouverneurswahlen als "tödlichen Schlag" gegen die Demokratie und verglich Putins Russland mit Angola, einem korrupten Führerstaat, dessen Wachstum vom Ölpreis abhängt. "

    McFaul ist ein kluger Mann. Recht hat er.

    "Denn da wurde bekannt, dass Moskaus oberster Strafermittler den stellvertretenden Chefredakteur der Oppositionszeitung "Nowaja Gaseta" in einem Waldstück mit Mord bedroht haben soll. Russland sah plötzlich wie ein Mafiastaat aus."

    Russland sieht nicht nur aus wie ein Mafiastaat. Russland IST ein Mafiastaat und McFaul genau der richtige Mann Amerikas in Putins Mafia-Bananenrepublik.
  2. #2

    lol

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Kreml schikaniert Amerikas Botschafter in Moskau, weil der Russland mit scharfen Sprüchen kritisiert. Eigentlich müsste Washington öffentlich dagegenhalten - aber andererseits arbeitet man hinter den Kulissen pragmatisch und sehr effizient mit den Russen zusammen.

    US-Botschafter in Moskau sorgt für diplomatische Verstimmung - SPIEGEL ONLINE
    "...und verglich Putins Russland mit Angola, einem korrupten Führerstaat, dessen Wachstum vom Ölpreis abhängt"

    was, bitteschön, ist daran falsch? Was hat denn Russland sonst zu bieten? Bolschoi-Theater und Don-Kosaken? Panzer und Flugzeuge können wir selber bauen.
  3. #3

    Ganz einfach!

    Wenn ich Putin waere, wuerde ich diesen Herrn einfach des Landes verweisen! Dann kann er anderswo seine Intrigen machen!!
  4. #4

    Hallo Suhler,...

    Zitat von thueringenomsker Beitrag anzeigen
    Wenn ich Putin waere, wuerde ich diesen Herrn einfach des Landes verweisen! Dann kann er anderswo seine Intrigen machen!!
    das ist falsch !

    Die "Freunde", sollte man um sich haben...?

    Wie im Artikel steht: "..."Zur Zeit wollen wir mehr von den Russen als die Russen von uns", sagt die Russland-Expertin Angela Stent von der Georgetown Universität.

    So gesehen wird Obama seinen Vertrauten Michael McFaul wohl zur Zurückhaltung auffordern müssen." !!!!!!

    WER ist morgen der Bittsteller, wenn Wladimir Putin den Verwalter der USA in Mexico, beim Treffen der G20 trifft ?

    Die Aufsteigenden (BRICS, SZO usw....) auf die Absteigenden USA, EU, NATO und Co. ?

    Gruss aus dem Thüringer Wald nach Sibirien !!
  5. #5

    Aber Sie sind nicht...

    Zitat von thueringenomsker Beitrag anzeigen
    Wenn ich Putin waere, wuerde ich diesen Herrn einfach des Landes verweisen! Dann kann er anderswo seine Intrigen machen!!
    ...Putin, und der ist intrigant genug für die Versetzung irgendeinen Deal anzubieten.

    Ansonsten sollte es mehr McFauls an den „Höfen“ der Autokraten geben, damit die sich wenigstens ab und zu einmal die Wahrheit anhören müssen. Diplomatische Rücksichten sind bei diesen Artefakten aus dem verflossenen Jahrtausend jedenfalls völlig fehlplaziert.
  6. #6

    nein, wirklich?

    "McFaul ist ein kluger Mann. Recht hat er."
    "Russland sieht nicht nur aus wie ein Mafiastaat. Russland IST ein Mafiastaat und McFaul genau der richtige Mann Amerikas in Putins Mafia-Bananenrepublik."
    Sie sind mit dem Herrn offensichtlich auf einer Wellenlänge.
    Genau wegen solcher hetzerischer Aussagen, die nichts weiter als Wut und Hass produzieren, sollten weder Sie noch dieser McFaul als Diplomat agieren.

    Ich wurde in R. geboren, ich heiße die Vorgehensweise von Putin nicht immer gut, aber immer wenn ich solche engstirnigen Artikel und Kommentare lese, da fühle ich mich automatisch dazu berufen, ihn zu verteidigen.
    Um etwas zu hassen, was man persönlich nicht kennt, aber dafür viele Vorurteile als gegebene Fakte ansieht, muss man sich nicht besonders anstrengen. Nichts leichter als das! Und es ist Hass, was ich bei Spiegel und oft auch Kommentaren, die hier abgegeben werden, heraushöre.
    Dafür ist es sehr schwierig den Spreu von Weizen zu trennen. ABER: es lohnt sich.
    Ich versuche es zumindest.

    P.S.: schon mal darüber nachgedacht, was man an Putins Stelle machen würde? Bei mir würden da viel schneller Köpfe rollen - geb ich offen zu. Ich bin manchmal ganz schön unbeherrscht. Und bei so viel Macht - so stelle ich es mir vor - ist es umso schwerer sie nicht zu mißbrauchen. Aber keine Angst, die Weltmacht liegt auch nicht in meinem Interesse ;)
    Und noch etwas: er ist Russlands Präsident - ergo muss er auch in Russlands Interesse agieren (was er tut), und nicht den USA alles nachmachen, oder bei Europa immer den Kürzeren ziehen. PUNKT.
  7. #7

    Zitat von Anton T Beitrag anzeigen
    "In der angesehenen New Yorker Zeitschrift "Foreign Affairs" kritisierte McFaul damals die Abschaffung der Gouverneurswahlen als "tödlichen Schlag" gegen die Demokratie und verglich Putins Russland mit Angola, einem korrupten Führerstaat, dessen.....
    Ihre Weltansicht wundert mich. Entweder sind Sie blind, oder verbreiten die Propaganda wohl wissend das es falsch ist.
    Finde es nur etwas "seltsam" das die gesamte Opposition, GOLOS, "Bürgerrechtler" und und und diesen ehrenhaften Mann regelmäßig besuchen.
    Vergessen wir nicht das der Herr McFauls sich aktiv an der Orangenen Revolution beteiligt hat, da sollte man 1 und 1 zusammen rechnen können. Aber was solls, uns kann es recht egal sein Hauptsache die RUssen wissen bescheid.
  8. #8

    Zitat von Anton T Beitrag anzeigen
    ... und McFaul genau der richtige Mann Amerikas in Putins Mafia-Bananenrepublik.
    Die Analyse mag ja durchaus zutreffen, aber ein Botschafter ist nunmal nicht zur Selbstdarstellung Botschafter.

    Wie verhält sich der Mann im Ernstfall? Reizt er dann sein Gegenüber bis zum Äußersten? Bis zur militärischen Konfrontation (Georgien, Stellvertreterkrieg in Syrien, etc.)?

    Der Mann mag als Berater in Washington etwas taugen, als Diplomat aber ist er eine Fehlbesetzung und somit gefährlich für beide Seiten, wie auch für unbeteiligte Dritte.
  9. #9

    Als

    McFaul is als Als "Diplomat" schlicht und einfach ungeeignet., damit hat sich das. Die entsendende Regierung strapaziert unnötig das Verhältnis.








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