US-Demokraten: Obamas kunterbunte Patchwork-Partei

REUTERSSchwarze, Schwule, Senioren, Studenten: Bei ihrer Wahlversammlung in Charlotte treten die Demokraten als multikulturelle, multiethnische Mehr-Generationen-Partei auf. Doch in der fragilen Zweckkoalition, die Barack Obama erneut zum Sieg tragen soll, knirscht es gewaltig.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...853981,00.html
  1. #1

    Nicht die 'Diversität'...

    sichert die Zukunft eines Landes, sondern seine Kinder. Und da liefern Schwule naturgemäß nur einen mehr als bescheidenen Beitrag. Insofern könnten man der Schwulenlobby ein klein wenig mehr Bescheidenheit wünschen. Aber das ist leider eine Eigenschaft, die diesen Leuten völlig abgeht.
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schwarze, Schwule, Senioren, Studenten: Bei ihrer Wahlversammlung in Charlotte treten die Demokraten als multikulturelle, multiethnische Mehr-Generationen-Partei auf. Doch in der fragilen Zweckkoalition, die Barack Obama erneut zum Sieg tragen soll, knirscht es gewaltig.

    Parteitag der US-Demokraten: Die Koalition von Obama ist fragil - SPIEGEL ONLINE
    Obama wird Probleme bekommen, da er 2008 sicherlich auch viele Nichtwähler an die Urnen zurück geholt hat. Diese sind nun sicherlich enttäuscht und werden wieder zu Nichtwählern werden. Man kann sich also zwischen der Apokalypse (Romney) und der erneuten Enttäuschung (Obama) entscheiden. Für eine Demokratie ist das ein Armutszeugniss.
  3. #3

    alter Fehler

    Zitat von jan07 Beitrag anzeigen
    sichert die Zukunft eines Landes, sondern seine Kinder. Und da liefern Schwule naturgemäß nur einen mehr als bescheidenen Beitrag. Insofern könnten man der Schwulenlobby ein klein wenig mehr Bescheidenheit wünschen. Aber das ist leider eine Eigenschaft, die diesen Leuten völlig abgeht.
    Diversität ist vorallem ein Charakteristikum der Demokratie. Und nichtHomosexuelle oder Hetereosexuelle kriegen Kinder, sondern Menschen.

    Und wenn es ihnen so sehr um Fortpflanzung geht, dann müsste ihnen ein Schwulen oder Lesbenpaar it Kindern mehr wert sein als z.B. unserer geschiedene, kinderlose Kanzlerin.
    EInfach mal die Lebensentwürfe der anderen Menschen respektieren.
  4. #4

    Zitat von jan07 Beitrag anzeigen
    sichert die Zukunft eines Landes, sondern seine Kinder. Und da liefern Schwule naturgemäß nur einen mehr als bescheidenen Beitrag. Insofern könnten man der Schwulenlobby ein klein wenig mehr Bescheidenheit wünschen. Aber das ist leider eine Eigenschaft, die diesen Leuten völlig abgeht.
    Nach Ihrer Logik hätten dann die Staaten mit der höchsten Geburtenrate die besten Zukunftsaussichten? Die Wirklichkeit zeigt etwas anderes. Im Übrigen wer Schwule per se als unbescheiden diffamiert, hat wohl ein Problem mit ihnen. Vielleicht doch latente Ängste?
  5. #5

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    Man kann sich also zwischen der Apokalypse (Romney) und der erneuten Enttäuschung (Obama) entscheiden. Für eine Demokratie ist das ein Armutszeugniss.
    Armutszeugniss hin oder her, das sind die USA.
    Jede Demokratie hat die Regierung die sie verdient.

    Hinterher hat sie natürlich wieder keiner gewählt und jeder wundert sich wie gerade die an die Macht kamen, aber das ist ein durchaus weltweites Demokratiephänomen.
  6. #6

    Uralter amerikanischer Witz:

    "Gehören Sie einer organisierten politischen Partei an?"
    "Nein, ich bin Demokrat."
  7. #7

    Zitat von jan07 Beitrag anzeigen
    sichert die Zukunft eines Landes, sondern seine Kinder. Und da liefern Schwule naturgemäß nur einen mehr als bescheidenen Beitrag. Insofern könnten man der Schwulenlobby ein klein wenig mehr Bescheidenheit wünschen. Aber das ist leider eine Eigenschaft, die diesen Leuten völlig abgeht.
    Mit Bescheidenheit kann man sich allerdings seine Rechte nicht erkämpfen, was die Bürgerrechtsbewegung der 60er bestätigen kann. Kinder sind auch nur dann die Zukunft wenn sie anständig ausgebildet und erzogen sind, somst sind es die Problemfälle der Zukunft.
  8. #8

    Wie schnell

    kann man denn Resultate von Politikern erwarten?
    Vor Allem wenn deren Umsetzung erst durch Senat, Kongreß und Administration (quasi) genehmigt werden muß.
    Das ist einer der großen Nachteile von Demokratien, daß sie einfach mehr Zeit gebrauchen, was in Zeiten, wo die Halbwertszeit von Wahrheiten auf Tage zusammengeschrumpft ist, zunehmend problematisch wird.
  9. #9

    Viele Bewrber ums Präsidentenamt!

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    Man kann sich also zwischen der Apokalypse (Romney) und der erneuten Enttäuschung (Obama) entscheiden. Für eine Demokratie ist das ein Armutszeugniss.
    Zunächst möchte ich Ihnen Ihre Angst vor Romney nehmen. Keine Angst vor der Apokalypse, die gibt es nur in den Hollywood-Produktionen.
    Und falls sie es nicht wissen, hier mal eine der anderen Kandidaten, die zu den US-Wahlen im November antreten:

    Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012
    Da ist sogar ein Haftinsasse dabei! ;-)