REUTERSEgal, ob Barack Obama im Herbst siegt oder scheitert - für 2016 braucht die Demokratische Partei einen neuen Präsidentschaftsbewerber. Die Diskussion um mögliche Kandidaten hat schon begonnen: Hillary Clinton? Joe Biden? Oder ein Bürgermeister namens Cory Booker? Ein Überblick.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...828408,00.html
trinkt aus der Flasche: die ideale Kandidatin für das übernächste Präsidentenamt, kein Zweifel.
Die Kür des nächsten demokratischen Präsidentschaftskandidaten wird womöglich noch lächerlicher als die heurige der Republikaner. Vielleicht könnte man ihnen noch Herrn Detlef Soost (alias 'D') als Kandidaten unterjubeln, dann gäb's endlich mal Nacktphotos ...
Herzliche Grüße
Dennis Kucinich aus Ohio.. der beste und ehrlichste den die Demokraten haben...
Wundere mich, warum Wasserman-Schultz vergessen wurde. Sie ist kämpferisch, telegen und talentiert, sie wäre die erste Frau und die erste jüdische Präsidentin und viel wichtiger: Sie hätte einen Sieg in der Tasche, da sie aus Florida kommt und mit Florida müssen keine anderen Swing-States gewonnen werden.
Thema verfehlt!
Meiner Meinung nach wird es die USA in der aktuellen Form im Jahr 2016 nicht mehr geben.
Wie kann man sich nur über solche Lapalien den Kopf zerbrechen, wo dem Land doch massive Krisen weit vor 2016 ins Haus stehen (uns übrigens auch).
Oder soll damit dem Bürger eine gewisse Zukunftssicherheit suggeriert werden?
Wer denkt denn jetzt schon an 2016? Die Demokraten wollen sicher erstmal die kommende Wahl gewinnen. Über den nächsten Kandidaten kann man sich Gedanken machen, wenn's so weit ist. Man könnte wirklich den Eindruck haben, SpOn-Journalisten wissen nicht mehr, worüber sie sschreiben sollen.