Entweder es gibt ihn, dann stellt sich die Frage ist er menschengemacht oder nicht.
Oder es gibt ihn nicht.
Mit wissenschaftlichem Ruhm hat sich das IPCC jedenfalls nicht bekleckert.
In Washington fällt so viel Schnee wie seit mehr als 100 Jahren nicht - alles halb so schlimm mit dem Klimawandel? Skeptiker und Lobbyisten nutzen die Winterstürme als Beleg für ihre kruden Thesen. Und könnten damit die Umweltschutzpläne von Präsident Obama beschädigen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...677523,00.html
Entweder es gibt ihn, dann stellt sich die Frage ist er menschengemacht oder nicht.
Oder es gibt ihn nicht.
Mit wissenschaftlichem Ruhm hat sich das IPCC jedenfalls nicht bekleckert.
Geht es jetzt also doch um Emails wieder? Die genau was besagen?
Im Artikel geht es eigentlich um die Debatte in den USA zum Schneechaos.
Schade das der Spiegel es nicht für angebracht hält, über diese Debatte ausführlich und sachlich zu berichten.
Dann hätte er wie die New York Times, Washington Post oder Times auch davon berichtet, das diese Schneestürme genau die Klimaszenarien belegen.
Mehr Energie in der Atmosphäre bedeutet mehr Wasser verdampft und dieser Wasserdampf macht sich weltweit als vermehrter Niederschlag bemerkbar.
Hier gibts Infos zur Debatte um den Klimawandel in den USA http://climateprogress.org/
ps. Der Forumslink auf der Startseite weicht von dem im Artikel ab, zufall?
Das IPCC ist ja auch von ein paar Politikern gegründet worden und es agiert politisch. Warum sollten da auch wissenschaftliche Maßstäbe gelten?
Nur weil jemand die Wahrheit für sich in Anspruch nimmt und vorraussetzt, dass man nicht dagegen sein kann, muss das noch nichts mit der Realität zu tun haben.
Der Irrsinn ist doch nicht, dass in den USA debatiert wird, sondern das in Europa keine Diskussion zugelassen wird.
Der IPPC bericht ist extrem zweifelhaft und beruht zum Großteil nicht auf Wissenschaft. Ein Großteil der Theorie um den Klimawandel beruht auf diesen unsachlichen Bericht.
Es ist nur vernünftigt die Theorie um den menschengemachten Klimawandel in frage yu stellen, da die vorgeschlagenen maßnahmen unseren Wohlstand gefährdet. Es wäre leichtsinning blind korrupten Forschern und irgendwelchen Klimaextremisten zu folgen.
Es muss endlich Schluss sein mit dem Meinungsmonopol der Klimagläubigen!
hat eben ne Schere im Kopf, in seinem Weltbild wird auch das Klima in "rechts" und "links" eingeteilt..........
verwunderlich das das Wörtchen Leugner nicht mehr auftaucht und stattdessen von Skeptikern gesprochen wird.Naja,die Theorien derjenigenwelchen sind zumindest noch "Krude"!
Ähm, vielleicht hab ich was falsch verstanden und er meint die Theorien des Eisenbahningenieurs Pachauri(Hilfe der Himalaia schmilzt)oder die des "Experten" Schellnhuber(Hilfe der Meerespiegel steigt um 30m).
Richtig ist:Eine Schwalbe(Winter)macht noch keinen Sommer.
aber was wenn jetzt alle folgenden Winter so werden,dann sehen "die Experten" mit ihren aus Computermodellen hergeleiteten Visionen ziemlich alt aus.Dann kriegen wir einen "rechten" Klimawandel(Und der wäre wirklich existenzbedrohend im gegensatz zum "linken"
Tja, es gibt nun mal keinen "Winter", wenn man es global betrachtet, denn auf der jeweils anderen Hemisphäre ist immer Sommer. Damit werden Sie sich abfinden müssen. Der Klimawandel beeinflußt die Globaltemperatur und global war die Dekade 2000-2009 die wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen:
http://www.ncdc.noaa.gov/sotc/?report=global
Und der Januar 2009 war global auch dann überdurchschnittlich warm, wenn sonstwo Winter war. Der Klimawandel findet nun mal überall statt, aber nicht überall gleich.
http://www.columbia.edu/~jeh1/mailin...rature2009.pdf
Das Klo.
"Auch die Aussichten für Obamas Klimateam sind nicht übel. Die Klimaschutzverhandlungen im Kongress stecken so fest, dass die nächste Entscheidung wohl frühestens im Sommer ansteht. Der ist in Washington besonders heiß. Wenn nur das Klima endlich mitspielt."
Und wenn das Klima von selbst nicht mitspielt, dann hilft man halt mit Chemtrails nach.
Diesen religiösen Fanatikern traue ich alles zu.
Genauso seh ich das auch, hvermand!
Der Artikel ist wieder einmal ein Meisterwerk der Einseitigkeit.
Das der "Klimawandel" vom Menschen allein verursacht wird, schwingt doch in sämtlicher Berichterstattung bereits als feststehender Fakt mit und hat nichts mit Sachlichkeit oder gar Wissenschaftlichkeit zu tun.
Den meisten ist wahrscheinlich auch völlig neu, dass es Klimaschwankungen schon immer gegeben hat und auch immer geben wird.
Die Forderungen und Maßnahmen, die unter dem Schlagwort "Klimaschutz" vereint und angestrebt werden, sind ja zum Großteil sogar lobenswert. Aber doch nicht allein um des Klimawandels wegen...
"Vor diesem Hintergrund dienen die Schneebilder als weiteres PR-Instrument gegen den Klimaschutz."
Wie bitte wird denn heutzutage ein einziger (zu) heißer Sommertag von den "Klimawandel-Befürwortern" in den Medien ausgeschlachtet?
Ganz zu schweigen von den schwachsinnigen Begrifflichkeiten, die ich leider auch schon beginne zu benutzen...
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Das mit dem "überdurchschnittlich" sollte bitte feiner differenziert werden:
1.) Für welchen Zeitraum wurden "was für welche Thermometer" verwendet? Seit wann gibt es Satellitenmessungen und wann wurden diese ggf. verbessert?
2.) Eine "Erwärmung" um 0,5 Grad Celsius im Jahrhundert halte ich für vernachlässigbar, weil das eher auf "Thermometer-Genauigkeit" zurückzuführen ist, oder etwa nicht?
Wissenschaft hält auch fest mit welchen Mitteln Erkenntnisse gewonnen werden und hält nur das gegenüber, was dieselben Voraussetzungen im "Experiment" bei der Messung etc. hatte und da sehe ich auf Grund der "Politisierung" leider noch Klärungsbedarf!