Er aß Frösche und ernährte sich von Wurzeln: Wochenlang war ein autistischer 28-Jähriger durch die amerikanische Wildnis geirrt, ehe er von einem Polizeihubschrauber aus entdeckt wurde. Zu seinem Glück hatte dessen Pilot kurz zuvor eine wichtige Lektion gelernt.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...844370,00.html
Na das ist ja ein wirklich toller Kommentar.
Und so intelligent.
Anscheinend werden Retter in den USA dazu ausgebildet, auch auf Besonderheiten bestimmter Personengruppen zu achten.
Ich hoffe dies ist auch auch in unsrerem Lande so üblich.
In diesem Falle wurde eben ein Autist vermisst, der Pilot konnte den Mann durch seine Kenntnisse retten und gut ist.
Aber nochmal, Sie sind ja wirklich ein richtiger Schlaumeier. Haben Sie eigentlich mal über den Unfug nachgedacht, den Sie hier gepostet haben, oder fanden Sie' einfach nur besonders komisch?
Inwiefern wäre es in Zusammenhang mit dem Artikel interessant, das zu wissen? Hätte in einem Artikel, der von einem "verirrten Autisten" handelt, gestanden, daß "verirrte Nichtautisten" sich eher dort oder drüben oder woauchimmer aufhalten, hätten Sie sich darüber genauso mokiert.
Vielen Dank für diesen informativen Artikel. Daraus, dass ich selbst mich in glutheißen Wüsten auch am liebsten am Wasser aufhalte, folgere ich nun, dass ich ein Autist bin. Wer hätte das geahnt.
Ich verstehe Ihre Ironie, natürlich macht es immer Sinn, verirrte Menschen dort zu suchen, wo ihre Überlebenschance am Größten ist. Das muss aber nicht immer gelten.
Autisten handeln anders als durchschnittliche Menschen. Der normale Mensch läuft in so einer Situation wohl lieber los und wählt die Richtung, in der er die Zivilisation vermutet. Wenn ihm dann die Vorräte ausgehen, merkt er seinen Fehler vielleicht und findet ein Gewässer, von der er sich dann nicht mehr entfernt - oder er verdurstet oder hat Glück und fand ein Dorf.
Ein Autist agiert dagegen oft weniger erfolgsorientiert. Autisten handeln oft eher evolutionär geprägt. Sie finden ein Gewässer und bleiben dort, obwohl (noch) keine Notwendigkeit besteht, sich an einer Nahrungsquelle aufzuhalten.
Liebe Authoren,
wenn ihr im zusammenfassenden Absatz von einer "wichtigen Lektion" sprecht, dann wäre es auch nett, diese direkt im Artikel zu erwähnen.
Außerdem ist es ein allgemein guter Rat, sich, wenn man sich verirrt hat, entlang eines Gewässers stromabwärts zu bewegen, falls man keinen besseren Rat weiß.
Ich halte das aber ebenfalls für Unsinn, dass sich ausgerechnet verirrte Autisten in der Nähe von Wasser aufhalten.
Jeder Verirrte wird sich bei den Temperaturen dahin begeben.
Daher ist die Aussage "Zu seinem Glück hatte dessen Pilot kurz zuvor eine wichtige Lektion gelernt." auch Quatsch.
Der Fluss ist ein Rinnsal und er wird auch nicht versucht haben mit einem Boot in die Stadt zu gelangen.
Die Ausprägungen beim Autismus sind so different, dass eine Bewertung dieser Meldung nicht möglich ist. Eine Frage bleibt zu stellen, wieso hatte dieser Mann auf seiner Wanderung kein Handy im Gepäck? Dass sich ein Autist oder auch einer mit einem Asperger-Syndrom sich verirrt, ist in einer fremden Umgebung doch naheliegend.
....also mal ganz ehrlich - das ist hier alles schwachsinn. das muss mal ganz klar gesagt werden. dem geneigten beobachter könnte es auffallen, dass auch ich - kann man ja rausfinden - in den letzten tagen ebenso mal hier bei spiegel-online kommentiert habe. und ich weiß auch warum: das wetter ist schlecht, ich warte zudem auf etwas. aber wenn man sich das hier so durchliest, dann fragt man sich, ob manche leute nichts besseres zu tun haben, als hier irgendwelchen blödsinn zu posten, zu schreiben, zu kommentieren. es ist eine schöne geschichte - und basta. könnt ihr nicht mal eure wohnung aufräumen? kinder? besser wohl nicht, denn wenn man die kommentare hier auf kindererziehung übertragen würde......hobbys? also schreiben würde ich abraten. macht den rechner aus und tut irgendwas, darauf hier hat keiner gewartet....