eigentlich gabs ja nun schon genug negative Beispiele, die die Funktionsweise des heutigen Börsengeschäfts offenlegte. Das sich da dann immer noch welche finden, die den Haken an dem Wurm nicht erkennen, ist schon amüsant.
APDie Pannen beim Facebook-Börsengang waren für die federführende US-Bank nicht nur peinlich, sondern werden jetzt auch teuer. Der US-Bundesstaat wirft Bankern von Morgan Stanley vor, dem sozialen Netzwerk geholfen zu haben, Informationen gezielt zu streuen und verhängte eine Millionenstrafe.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-873486.html
eigentlich gabs ja nun schon genug negative Beispiele, die die Funktionsweise des heutigen Börsengeschäfts offenlegte. Das sich da dann immer noch welche finden, die den Haken an dem Wurm nicht erkennen, ist schon amüsant.
In dem Artikel fehlt eine wichtige Information: Wie hoch war der Gewinn, den Morgan Stanley aus dem Facebook-Börsengang gezogen hat bzw. wie hoch ist allgemein ihr Jahresgewinn. Nur dann läßt sich beurteilen, ob die Geldstrafe angemessen ist. Darüber hinaus müssten bankintern ja eigentlich auch personelle Konsequenzen gezogen werden.
So entsteht bei mir der Verdacht, dass die Bank das alles einkalkuliert hat und ihren Schnitt gemacht hat und selbstverständlich so weiter macht ...
5 Millionen? Dann fällt das Mittagessen heute aus.
Peanuts ....
Hier wird seit 1864 nur speculiert, vom Staat unterstuetzt und den Dummen das Geld aus der Tasche gezogen. Neuauflagen (IPO) werden hoch gejubelt, dann fallen lassen und riesige Gewinne eingeheimst. Face Book ist nichts weiter als Vergnuegungsunsinn, und produziert nichts von Wert. 80% des Internet Rummels sind ebenso wertlos.