Ein Block des US-Atomkraftwerks San Onofre wurde heruntergefahren, weil ein Dampferzeuger defekt ist. Der Betreiber versichert, dass keine Strahlung ausgetreten ist. Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Reaktor in die Schlagzeilen kommt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...812862,00.html
kaum nachweisbares Strahlenleck, innerhalb eines Dampferzeugers, kein Austritt nach aussen.Damit kommt man wahrscheinlich nur bei uns in die Schlagzeilen.
Man kann wetten darauf, dass unsere Anti - KKW - Fraktion
ein Szenarium ins Forum hämmert von apokalyptischen Ausmassen.
Angefangen von möglicher Leukämieerhöhung bis Weltuntergang.
Wo ist das Problem, dass darüber berichtet werden muß?
Wir haben auf dem Globus ca. 450 AKWs, wann wird darüber was geschrieben?
Das könnte man Präventiv-Argumentation nennen.
Denn wir AKW/KKW - Befürworter kennen schon die übliche Panikmache und Überspizung der Gegner!
Alleine schon die angebliche Häufung von Leukämiefällen, wobei noch kein einziger Wissenschaftler einen imminenten Zusammenhang mit den AKW's nachweisen konnte, so sehr er/sie auch geucht hat!
Ich kenne eine Frau aus Grohnde, die mir mal sagte, daß es dort keine Familie ohne Schilddrüsen- und/oder Blutkrebserkrankung gibt. Ihr Opa hat aus der Weser einen reiäugigen Fisch geangelt.
Datüber würde nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen.
Ich erinnere mich, daß schon mehrere Kinderärzte ihre Beobachtungen "nach oben" weitergegeben haben. Das wurde abgebügelt.
Daß uns die AKW- Lobby IMMER belügt, hat sie schon hundertfach erwiesen.
Im Berliner Forschungsreaktor in Wannsee gibt es einen Riß, der
1. gar nicht da war
2. Dann doch da war, aber harmlos sein soll
Woher nehmen Sie Ihr -scheinbar uneingeschränktes- Vertrauen?