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US-Atomkraftwerk: Strahlungsleck im Reaktor San Onofre entdeckt

Ein Block des US-Atomkraftwerks San Onofre wurde heruntergefahren, weil ein Dampferzeuger defekt ist. Der Betreiber versichert, dass keine Strahlung ausgetreten ist. Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Reaktor in die Schlagzeilen kommt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...812862,00.html
  1. #10

    Zitat von alafesh Beitrag anzeigen
    Ich kenne eine Frau aus Grohnde, die mir mal sagte, daß es dort keine Familie ohne Schilddrüsen- und/oder Blutkrebserkrankung gibt. Ihr Opa hat aus der Weser einen reiäugigen Fisch geangelt.
    Datüber würde nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen.

    Ich erinnere mich, daß schon mehrere Kinderärzte ihre Beobachtungen "nach oben" weitergegeben haben. Das wurde abgebügelt.
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den Gebieten nachweisen, in denen angeblich so viele Krebsfälle aufgetreten sind!
    Es gibt also keinen Zusammenhang!

    Wahrscheinlich gehen die Menschen dort einfach öfter zum Onkologen und deshalb werden so viele Fälle entdeckt!
    Viele Menschen mit Schilddrüsenkrebs merken doch kaum was davon bzw. die Hausärzte deuten die Symptome fast immer als chronische Erkältung etc.
    Ich alleine kenne 3 Menschen bei denen das so war und die gottlob trotzdem zum Onkologen gingen, wo ihr Schilddrüsenkrebs erkannt wurde.
  2. #11

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den Gebieten nachweisen, in denen angeblich so viele Krebsfälle aufgetreten sind!
    Es gibt also keinen Zusammenhang!
    In dem Zusammenhang ist natürlich interessant zu erfahren, warum Störfälle fast immer erst mit zeitlicher Verzögerung von mehreren Tagen veröffentlicht werden.

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich gehen die Menschen dort einfach öfter zum Onkologen und deshalb werden so viele Fälle entdeckt!
    Viele Menschen mit Schilddrüsenkrebs merken doch kaum was davon bzw. die Hausärzte deuten die Symptome fast immer als chronische Erkältung etc.
    Ich alleine kenne 3 Menschen bei denen das so war und die gottlob trotzdem zum Onkologen gingen, wo ihr Schilddrüsenkrebs erkannt wurde.
    Nach Ihrer Logik müßte es also im Umfeld von AKW mehr entdeckte und deshalb geheilte Krebsfälle geben als im Rest der Republik.
  3. #12

    Sie haben mich überzeugt...

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den......
    Atomkraft ist sicher.
    Atomkraft ist nicht erbgutschädigend.
    der uranabbau ist umweltverträglich.
    Die Asse ist ein prima Endlager.
  4. #13

    Fukushima II

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Block des US-Atomkraftwerks San Onofre wurde heruntergefahren, weil ein Dampferzeuger defekt ist. Der Betreiber versichert, dass keine Strahlung ausgetreten ist. Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Reaktor in die Schlagzeilen kommt.

    US-Atomkraftwerk: Strahlungsleck im Reaktor San Onofre entdeckt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Der Störfall ist winzig - er zeigt nur, dass das Kraftwerk schon in die Jahre gekommen ist.

    ABER
    San Onofre liegt direkt am Pazifik und direkt auf einer Erdbebenzone. Wie Fukushima.
    Fukushima wurde durch einen 20 Meter Tsunami und ein Stärke 9 Erdbeben zerstört.
    San Onofre ist nur durch eine 8 Meter Mauer geschützt und auf Erdbeben bis Stärke 7 ausgelegt.

    Irgendwann wird ein Tsunami über den Pazifik rollen und irgendwann wird ein Erdbeben > 7 kommen. Für Kalifornien liegt die Wahrscheinlichkeit relativ hoch. Beste Vorausetzungen für Fukushima II.
    San Onofre wird abgerissen werden - entweder durch Menschen oder durch einen Tsunami.
    Wer wird schneller sein?
  5. #14

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den Gebieten nachweisen, in denen angeblich so viele Krebsfälle aufgetreten sind!
    Es gibt also keinen Zusammenhang!
    Sagen Sie das nicht! In Nichtatomstaaten ist die Säuglingssterblichkeit erheblich höher als in Staaten mit Kernenergie.

    Unter dänischen Verhältnissen hätten wir etwa 200 tote Säuglinge pro Jahr mehr. Aber echtes Interesse an der Gesundheit haben die Kernkraftgegner meist sowieso nicht, bei denen geht es mehr darum irgendwas in ihrem Sinne Instrumentalisieren zu können.
  6. #15

    stimmt...

    Zitat von alafesh Beitrag anzeigen
    Ich kenne eine Frau aus Grohnde, die mir mal sagte, daß es dort keine Familie ohne Schilddrüsen- und/oder Blutkrebserkrankung gibt. Ihr Opa hat aus der Weser einen reiäugigen Fisch geangelt.
    Datüber würde nur hinter vorgehaltener Hand ....
    da muss ich Ihnen Recht geben. Ich hab im TV auch schon einmal einen 3-äugigen Fisch gesehen und die Bewohner rund um das AKW hatten auch nicht gerade eine gesunde Hautfarbe - die war eher gelblich. Wenn mich nicht alles täuscht war das in der Gegend um Springfield, USA. Hat darüber sonst noch jemand etwas gehört?
  7. #16

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den Gebieten nachweisen, in denen angeblich so viele Krebsfälle aufgetreten sind!
    Es gibt also keinen Zusammenhang!
    Sagen Sie das nicht! In Nichtatomstaaten ist die Säuglingssterblichkeit erheblich höher als in Staaten mit Kernenergie.
    Unter dänischen Verhältnissen hätten wir etwa 200 tote Säuglinge pro Jahr mehr. Aber echtes Interesse an der Gesundheit haben die Kernkraftgegner meist sowieso nicht, bei denen geht es mehr darum irgendwas in ihrem Sinne Instrumentalisieren zu können.
    Zitat von no-panic Beitrag anzeigen
    Nach Ihrer Logik müßte es also im Umfeld von AKW mehr entdeckte und deshalb geheilte Krebsfälle geben als im Rest der Republik.
    Nö! Da es auch spontane Selbstheilung gibt und diese bei leichten (sonst nicht entdeckten) Fällen wahrscheinlicher ist, muss sich das nicht bei der Zahl der "geheilten Krebsfälle" auswirken.
  8. #17

    .

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Klar doch...... und morgen kommen die kleinen grünen Männchen!!
    Im Übrigen intressieren die "Beobachtungen" der Ärzte hier überhaupt nicht! Kein Wissenschaftler konnte erhöhte Strahlungswerte in den Gebieten nachweisen, in denen angeblich so viele Krebsfälle aufgetreten sind!
    Es gibt also keinen Zusammenhang!
    Das ist richtig. Die sogenannten Leukämiecluster sind schon länger ein dikutiertes Phänomen. Es gibt einige Cluster in der Nähe von AKW, sehr viel mehr aber ohne jeden Bezug zu kerntechnischen Anlagen.

    Gemeinsam ist allen Cluster eine relativ abgelegene Lage, in der es Zuzug oder Einwanderung von Ausserhalb gab. Leukämie wird auch durch Viren ausgelöst und daher durch ein untrainiertes Immunsystem begünstigt.

    Die AKW stehen aber häufig in solch ländlichen Gegenden, in denen diese Bedingungen erfüllt sind.

    Zitat von Bürger für Technik
    Nach der EUROCLUS-Studie (Br J.Cancer 1998:77 818-824) mit Untersuchungen an 13 551 kindlichen Leukämien in 17 Ländern von 1980 bis 1989 wurden 240 Leukämiecluster (Gebiete mit erhöhter Leukämie) ermittelt, davon nur 4 in der Nähe von kerntechnischen Anlagen. Die Anhäufung von Leukämiefällen in der Nähe von Industrieanlagen ist wahrscheinlich das Resultat einer raschen Bevölkerungsbewegung und Vermischung der Bevölkerung in vorher isolierten Gebieten (Leukemia 1998,12, S.1319, Dt.Ärzteblatt, Kongreßbericht Heft 27, 03.07.98 und 14.12.01, C262, atw, Aug/Sept 2001 S. 592 )
    ...
    Kinder, die in der frühen Kindheit vor Infektionen geschützt waren, durch sog. ”immunologische Isolation“, reagieren bei einer verspäteten Exposition gegenüber Infektionserregern mit einer besonders starken Immunantwort.
    Leukämie KKW - Übersicht

    Hier noch ein Artikel aus der ZEIT, der in die selbe Richtung geht.
    Hans Harald Bräutigam sprach mit dem Mainzer Medizinstatistiker Jörg Michaelis. Aus seinem Krebsregister ergibt sich kein Zusammenhang zwischen kindlichen Leukämieerkrankungen und Kernkraftwerken: Kampf gegen böse Ahnungen | Wissen | DIE ZEIT Archiv

    Aber seriöse Forschung ist natürlich nicht so spannend, wie dumpfe Ängste bestätigt finden.
  9. #18

    Nicht Atomstrahlung, sonder Arztbesuche machen krank ?

    Zitat von konservativer1987 Beitrag anzeigen
    Es gibt also keinen Zusammenhang!

    Wahrscheinlich gehen die Menschen dort einfach öfter zum Onkologen und deshalb werden so viele Fälle entdeckt!
    Viele Menschen mit Schilddrüsenkrebs merken doch kaum was davon bzw. die Hausärzte deuten die Symptome fast immer als chronische Erkältung etc.
    Ich alleine kenne 3 Menschen bei denen das so war und die gottlob trotzdem zum Onkologen gingen, wo ihr Schilddrüsenkrebs erkannt wurde.
    Interessante Atomikerlogik, die Menschen werden nicht durch den Atomdreck krebskrank, sondern weil sie offensichtlich wegen ihrer Krankheit häufiger zum Arzt laufen, als gesunde Menschen oder so ähnlich. Die Messgeräte in den Schrottreaktoren registrieren bemerkenswerterweise auch nur dann etwas, wenn man die Strahlung schon in der halben Welt messen kann und sich der Schlamassel nicht mehr verschweigen lässt.

    In keiner anderen Branche wird dermaßen gelogen, betrogen, bestochen und vertuscht wie bei der Atommafia, darum verschonen sie uns doch bitte mit ihrer lächerlichen Schönfärberei, die ihnen ohnehin kein rational denkender Mensch abkauft.
  10. #19

    Zitat von sachgerecht Beitrag anzeigen
    In keiner anderen Branche wird dermaßen gelogen, betrogen, bestochen und vertuscht wie bei der Atommafia, darum verschonen sie uns doch bitte mit ihrer lächerlichen Schönfärberei, die ihnen ohnehin kein rational denkender Mensch abkauft.
    Mir fällt da spontan die Solarlobby ein die dürfte im Lügen, Betrügen und Bestechen längst die Atommafia abgehängt haben.

    Dass die Kraftwerksbetreiber mit der unabhängigen Kontrollbehörde nun sonderlich viel vertuschen kann ich nicht nachvollziehen, bei uns wird doch jeder Pubs den ein AKW Arbeiter macht in den Medien als Störfall durchgekaut.


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