US-Armee: Obama-Kritik auf Facebook - Soldat entlassen

AP/ Gary Stein"Feigling, Feind, Lügner": Ein Unteroffizier lästerte auf Facebook wiederholt über US-Präsident Obama, jetzt entlässt die Armee den 26-Jährigen. Der Mann hatte in dem sozialen Netzwerk angekündigt, die "illegalen Befehle" Obamas nicht auszuführen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829832,00.html
  1. #40

    .

    Zitat von moev Beitrag anzeigen
    Vor dem politischen Hintergrund diese Soldaten geht es wohl eher darum das er Obama zu weich und seine Befehle nicht hart genug findet

    Und unter einem Spass verbietenden frauenunterdrückenden Islamregime lebt es sich besser?
    Wenn die Menschen dort es so haben wollen.... von mir aus!
  2. #41

    Der Gute

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Feigling, Feind, Lügner": Ein Unteroffizier lästerte auf Facebook wiederholt über US-Präsident Obama, jetzt entlässt die Armee den 26-Jährigen. Der Mann hatte in dem sozialen Netzwerk angekündigt, die "illegalen Befehle" Obamas nicht auszuführen.

    US-Armee: Obama-Kritik auf Facebook - Soldat*entlassen - SPIEGEL ONLINE
    hat schlicht und einfach einen an der Schüssel ! Würde ich so über meinen Chef lästern , müsste ich auch in der Wirtschaft und dort vielmehr mit einem Rausschmiss , bei Bekanntwerdung , rechnen !
  3. #42

    An übermäßiger Intelligenz scheint der nicht zu "leiden".

    Zitat von mitquatscher Beitrag anzeigen
    Unerträglich!
    In der Überschrift von Kritik reden und schon im ersten Satz wird klar, dass es sich um Beleidigungen handelt. Im zweiten Satz sogar um Befehlsverweigerung.
    Halten Sie das für Journalismus?
    Man könnte es auch blanke Dummheit nennen.
  4. #43

    Zitat von mitquatscher Beitrag anzeigen
    Halten Sie das für Journalismus?
    Herrlich, der Journalismus ist schon lange tot. googlen sie doch mal wem reuters und co gehört...
  5. #44

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Feigling, Feind, Lügner": Ein Unteroffizier lästerte auf Facebook wiederholt über US-Präsident Obama, jetzt entlässt die Armee den 26-Jährigen. Der Mann hatte in dem sozialen Netzwerk angekündigt, die "illegalen Befehle" Obamas nicht auszuführen.

    US-Armee: Obama-Kritik auf Facebook - Soldat*entlassen - SPIEGEL ONLINE
    Ein Soldat, der ankündigt, die zu laschen Befehle seines Vorgesetzten nicht befolgen zu wollen?
    Der Mann ist zwar 26, wirkt aber in all seinen Aussagen noch ziemlich unreif. Da muss man tatsächlich befürchten, dass er auf ein "Nicht schießen!" mit Befehlsverweigerung reagiert.

    Auch wenn ich vom Militär nicht viel halte, aber es kann kaum funktionieren, wenn jeder macht, was er will. Wenn der Soldat schon mehrfach verwarnt wurde, dann ist ein Ausschluss vermutlich die einzige Lösung. Schon um im Ernstfall Schaden von der Armee und dem Land abzuwenden.

    Ich habe den Kriegsdienst u.a. verweigert, weil mir diese Art des Pflichtgehorsams zuwider ist. Aber wäre ich in der Armee gewesen, hätte ich mich daran gehalten. Man hat ja durchaus die Wahl und muss sich das nicht antun.
  6. #45

    Zitat von cato. Beitrag anzeigen
    ... und auch wenn ich die amerikanische Presse derzeit nicht verfolge könnte ich mir vorstellen, dass in konservativen Medien der Mann gerade zur Held der Tea Party Bewegung hochgejubelt werden.
    Dann machen Sie sich doch einfach die Mühe und nehmen das Internet zur Hand. Dann haben Sie zwar keine Printausgabe, aber konservative Medien gibt's auch im Netz.
    Spontan fällt mir da "Fox News" ein. Und sieh mal einer an, unter "U.S." / "Military" findet sich dann sogar ein Bericht. Und selbst diese erzkonservative Seite lobt ihn nicht über den grünen Klee.

    Falls Sie der gesamte Bericht interessieren sollte: Marine Corps discharges sergeant for Facebook posts critical of Obama | Fox News
  7. #46

    Dumm nur, dass der amerikanische Soldat seinen Eid auf den Präsidenten ablegt, so wie auch damals im 3. Reich.
    Damit hat er keine "Ausrede" die Befehle zu missachten.
    Wenn man mit dem nicht einverstanden ist, was der Präsident befiehlt, sollte man nicht in die Streitkräfte eintreten - das wäre sicherer.
    Bedenken sollte man aber auch, dass Obama die Probleme von Bush geerbt hat.
  8. #47

    Zitat von batmanmk Beitrag anzeigen
    Das klang aber aus bestimmten Kreisen aber ganz anders als in Russland einige Armeeangehörige Putin kritisiert haben. Sagt Ihnen das Wort "Doppelstandard" eigentlich etwas?
    Doppelstandard in der deutschen Variante nicht, aber "double standard" kenen ich, ja.

    Und ich war bestimmt nicht dabei, als das mit Putin war.


    Das es double standards für alles mögliche gibt, ist aber nichts neues.

    Die USA haben doch schon erklärt, dass ein virtueller Angriff auf ihre IT-Infrastruktur als kriegerischer Akt gewertet werden würde.

    Laut Spiegel Online soll sich der Iran aber bitte nicht so haben, wenn jemand ihre Ölbörse per Cyberattacke lahmlegt...