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US-Armee: Obama-Kritik auf Facebook - Soldat entlassen
AP/ Gary Stein"Feigling, Feind, Lügner": Ein Unteroffizier lästerte auf Facebook wiederholt über US-Präsident Obama, jetzt entlässt die Armee den 26-Jährigen. Der Mann hatte in dem sozialen Netzwerk angekündigt, die "illegalen Befehle" Obamas nicht auszuführen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829832,00.html
- #40 26.04.2012 09:44 von
- #41 26.04.2012 09:49 von
- #42 26.04.2012 10:39 von
- #43 26.04.2012 10:55 von
- #44 26.04.2012 12:01 von
Ein Soldat, der ankündigt, die zu laschen Befehle seines Vorgesetzten nicht befolgen zu wollen?
Der Mann ist zwar 26, wirkt aber in all seinen Aussagen noch ziemlich unreif. Da muss man tatsächlich befürchten, dass er auf ein "Nicht schießen!" mit Befehlsverweigerung reagiert.
Auch wenn ich vom Militär nicht viel halte, aber es kann kaum funktionieren, wenn jeder macht, was er will. Wenn der Soldat schon mehrfach verwarnt wurde, dann ist ein Ausschluss vermutlich die einzige Lösung. Schon um im Ernstfall Schaden von der Armee und dem Land abzuwenden.
Ich habe den Kriegsdienst u.a. verweigert, weil mir diese Art des Pflichtgehorsams zuwider ist. Aber wäre ich in der Armee gewesen, hätte ich mich daran gehalten. Man hat ja durchaus die Wahl und muss sich das nicht antun. - #45 26.04.2012 12:47 von
Dann machen Sie sich doch einfach die Mühe und nehmen das Internet zur Hand. Dann haben Sie zwar keine Printausgabe, aber konservative Medien gibt's auch im Netz.
Spontan fällt mir da "Fox News" ein. Und sieh mal einer an, unter "U.S." / "Military" findet sich dann sogar ein Bericht. Und selbst diese erzkonservative Seite lobt ihn nicht über den grünen Klee.
Falls Sie der gesamte Bericht interessieren sollte: Marine Corps discharges sergeant for Facebook posts critical of Obama | Fox News - #46 26.04.2012 13:00 von
Dumm nur, dass der amerikanische Soldat seinen Eid auf den Präsidenten ablegt, so wie auch damals im 3. Reich.
Damit hat er keine "Ausrede" die Befehle zu missachten.
Wenn man mit dem nicht einverstanden ist, was der Präsident befiehlt, sollte man nicht in die Streitkräfte eintreten - das wäre sicherer.
Bedenken sollte man aber auch, dass Obama die Probleme von Bush geerbt hat. - #47 26.04.2012 16:22 von
Doppelstandard in der deutschen Variante nicht, aber "double standard" kenen ich, ja.
Und ich war bestimmt nicht dabei, als das mit Putin war.
Das es double standards für alles mögliche gibt, ist aber nichts neues.
Die USA haben doch schon erklärt, dass ein virtueller Angriff auf ihre IT-Infrastruktur als kriegerischer Akt gewertet werden würde.
Laut Spiegel Online soll sich der Iran aber bitte nicht so haben, wenn jemand ihre Ölbörse per Cyberattacke lahmlegt...
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