US-Arbeitsmarkt: Obamas Jobmaschine stottert

REUTERSDer Jobmarkt in den USA kommt nicht so in Gang wie von Barack Obama erhofft. Die Arbeitslosenquote bleibt hoch. Der Präsident muss dadurch um seine Wiederwahl bangen. Sein möglicher Herausforderer Romney nutzt die Chance zur Attacke: Dem Amtsinhaber gingen die Ausreden aus, lästerte er.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...826229,00.html
  1. #1

    Was zu erwarten war

    .
    Das kann doch Niemanden wirklich überraschen. Amiland ist Pleite, genauso wie Euroland. Der Mensch braucht keinen Arbeitsplatz, sondern etwas zu essen , zu trinken und ein Dach über dem Kopf.


    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Jobmarkt in den USA kommt nicht so in Gang wie von Barack Obama erhofft. Die Arbeitslosenquote bleibt hoch. Der Präsident muss dadurch um seine Wiederwahl bangen. Sein möglicher Herausforderer Romney nutzt die Chance zur Attacke: Dem Amtsinhaber gingen die Ausreden aus, lästerte er.

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  2. #2

    richtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Jobmarkt in den USA kommt nicht so in Gang wie von Barack Obama erhofft. Die Arbeitslosenquote bleibt hoch. Der Präsident muss dadurch um seine Wiederwahl bangen. Sein möglicher Herausforderer Romney nutzt die Chance zur Attacke: Dem Amtsinhaber gingen die Ausreden aus, lästerte er.

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    Tja da muss ich Romney recht geben was das Thema Ausreden angeht sind die Republikaner natürlich die ungekrönten Könige.
  3. #3

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    .
    Das kann doch Niemanden wirklich überraschen. Amiland ist Pleite, genauso wie Euroland. Der Mensch braucht keinen Arbeitsplatz, sondern etwas zu essen , zu trinken und ein Dach über dem Kopf.
    Nach den Wahlen laufen die Konjunkturhilfen aus. Dann ist Kehraus.
  4. #4

    Obama kommt mit dem Jobmarkt nicht zurecht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Jobmarkt in den USA kommt nicht so in Gang wie von Barack Obama erhofft. Die Arbeitslosenquote bleibt hoch. Der Präsident muss dadurch um seine Wiederwahl bangen. Sein möglicher Herausforderer Romney nutzt die Chance zur Attacke: Dem Amtsinhaber gingen die Ausreden aus, lästerte er.

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    Obama kommt mit dem Jobmarkt nicht zurecht. Für Merkel dagegen gibt es dieses Problem gar nicht. Aber die Quittung für solche Ignoranz wird folgen!
  5. #5

    Hier wie dort hängen die Prämissen falsch …

    … und tolles Wirtschaftswachstum ergibt sich auch wenn man anschwellende Geldmengen in den erfolg mit hinein rechnet, die wachsen aber meist ohne Zutun von Arbeitskraft gemäß der Zinseszinsformel auf den Konten. Dies macht fette Boni aber keine Jobs.

    Mal sehen wann die Mehrheit der Amerikaner aus dem großen (Alb)Traum aufwacht. Anders als die Menschen bereitet sich offenbar die Regierung schon auf das Erwachen vor:
    450 Mio. Spezial-Totmacher für US Homeland Security … gut so etwas ist natürlich hier keine Meldung im Mainstream wert und es mag auch böse sein diesen Zusammenhang herzustellen, nur andere einleuchtende Gründe gibt es für den Wahnsinn nicht. Wie sagt man doch so schön: gerüstet für alle Fälle und wenn es am Ende doch passiert, dann braucht es auch die Empörung nicht mehr.

    Und wo sollen nun tatsächlich noch Jobs herkommen? Übrigens die zahl der Foodstamp-Bezieher liegt bei fast 60 Mio. Menschen, also 1/6 der Bevölkerung dort und rund 1/3 nagt an der Armutsgrenze. Hope … hope … hope … aber nicht mehr von Obama.
  6. #6

    Schwierige Ausgangssituation

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    .
    Das kann doch Niemanden wirklich überraschen. Amiland ist Pleite, genauso wie Euroland. Der Mensch braucht keinen Arbeitsplatz, sondern etwas zu essen , zu trinken und ein Dach über dem Kopf.
    Der Mensch sollte sich durch seine tägliche Arbeit ernähren und Leistung muss sich lohnen. Keine Leistung - kein Fortschritt.

    Zunächst einmal muss man ganz klar sehen, dass Obama von George W. Bush einen totalen Scherbenhaufen vor die Füsse geschmissen bekommen hat. Niemand, wirklich niemand kann bei solch einer Ausgangslage Wunder bewirken und ich fand Obamas Regierungszeit angesichts dieser Voraussetzungen nicht wirklich schlecht.

    Die überschuldeten Staaten -dies gilt weltweit- müssen ihre Ausgaben senken (siehe heutigen Artikel in SPON) und ihre Einnahmen erhöhen (über geringe Arbeitslosigkeit und Mehreinnahmen bei den Steuern) und zwar beides gleichzeitig. Zudem hat man gleichzeitig die Staatsschulden wegzuinflationieren - dies geschieht in Deutschland beispielsweise über Lohnerhöhungen und Kapitalflutung durch die EZB. Somit tut es der Bevölkerung nicht ganz so weh und die Wirtschaft wird nicht allzu stark abgewürgt, eventuell sogar beschleunigt.
  7. #7

    Wer nicht liefert, wird nicht gewählt.

    Ja, der Herr Obama. Als Christus ähnliche Figur gestartet.
    In charismatischen Auftritte, omnipotent den Wechsel angesagt.
    Letztendlich, auch nur als Wall Street Vasall, und als Bettvorleger gelandet.
    Nette, sehr sympathische, und hübsche Familie, die Obama´s.
    Wurde uns ja auch so, ganz nett, hier in Deutschland verkauft.
    Leider sind die Amis da, in Ihrer Wahlentscheidung (trotz nach Außen gelebter Nettigkeit),
    wesentlich rationeller, wie wir Deutschen.
    Wer nicht liefert, wird nicht gewählt.
  8. #8

    Aha

    Und kein kritisches Wort zum Schuldenberg Obamas und die von der Politik abhängigen ABM auf Kosten des Steuerzahlers. Schade.
  9. #9

    Obama, der Verteidiger der kapitalistischen Grundordnung.

    Das ganze amerikanische Finanzsystem, die Regierung inklusive, ist eine Betrugsmaschine von gigantischen Ausmaßen, auch nach einem Ponzi benannt.Wie Wall Street Journal berichtet, kaufte 61% von den im letzten Jahr ausgegebenen US-Bonds in Höhe von 700 Mrd. $US die FED auf, weil sich keine Käufer fanden. Japaner und Chinesen, die in vorherigen Jahren immer einen Hauptteil abnahmen, kauften nur 0,9%. Die FED sah sich zu diesem Schritt veranlasst, weil die Zinsen sich sonst um mehrere Prozente erhöht hätten und der Dollar in die Nähe eines GAUs
    gerückt wäre. Dass der Betrug inzwischen solche Formen angenommen
    hat, beunruhigt selbst Bänker der Wall Street. Die Dreistigkeit der US-Regierung ist unbeschreiblich. Da stellt man datierte Schecks aus und wenn sie fällig werden, stellt man neue Schecks aus und wenn die keiner
    haben will kauft man sie selber mit neugedrucktem Geld. All das um höhere Zinsen zu vermeiden und eine Nachfrage zu implizieren, die es gar nicht gibt. Von wegen die Chinesen. Mit all dem Papiermüll im Keller ist der grösste Gläubiger die US selber. Mir tun nur die anderen 38% der Leute leid die, auf der Suche nach sicheren Anleihen, auf diesen Betrug herein fielen.
    WSJ: Fed Buying 61 Percent of US Debt

    Auch der von ihm unterzeichnete Jobs Act ist praktisch ein Freibrief für
    Banken und Hedgefonds, Kleininvestoren zu plündern, ohne sich dafür verantworten zu müssen.Nicht einmal die Reps hätten sich getraut ein solches Gesetz einzubringen. Alle liberalen Kräfte der USA liefen seit Monaten Sturm dagegen, was Obama jedoch nicht interessierte. Seine
    zukünftigen Pfründe liegen anderswo. In Newspeak hieß das dann:
    Erschaffung von Arbeitsplätzen.
    Widerwärtig.