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US-Arbeitsmarkt: Notenbankchef spricht von "nationaler Krise"

Ben Bernanke redet Klartext: Der Chef der US-Notenbank hält die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt für so prekär wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu viele Menschen sind zu*lange ohne Job - nun müsse*der amerikanische Kongress endlich handeln.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...788982,00.html
  1. #10

    Maritime Gedanken

    Zitat von cottoner Beitrag anzeigen
    Krise wohin man schaut. Ja, wir haben eine Krise und zwar eine gewaltige. Wir erleben eine Krise des Systems und da trifft die USA eine erhebliche Schuld. .....
    Auf eine Mine gelaufen, einen Eisberg?
    Einem U-Boot Torpedo zum Opfer gefallen?
    Ein technischer Defekt?
    Oder gar eine stümperhafte Selbstversenkung?
  2. #11

    Diese "nationale Krise" am Arbeitsmarkt ...

    ... ist doch nicht verwunderlich. Seit Jahrzehnten werden Jobs in USA "offshored", "oursourced", und ueberhaupt die USA zu immer groesseren Teilen im Konsumbereich von ausserhalb der USA mit Fertigwaren versorgt.
    Dazu lassen die USA seit ebenso langer Zeit Innovationen, und ueberhaupt den Willen, Anschluss in Technologie und allg. know-how in den Bereichen Schwer- sowie Maschinenbau- u. Massenproduktionsindustrie, im Vergleich zu den Alt- und Neuindustrielaendern, komplett vermissen.
    Nach dem Motto, "was sollen wir uns damit befassen, wenn wir das alles von anderen Nationen kaufen koennen".

    So haben die USA nicht nur technologisch, und auf vielen Sektoren und in erheblichen Fachbereichen der Industrie, den Anschluss an 'state-of-the-art' verloren, sind, mit stets weniger werdenden Ausnahmen, wie etwa noch auf Sektoren d.IT & Militaer, international, und teils hoffnungslos, abgehaengt worden.
    Die USA haben es auch zugelassen, dass abermillionen von Industrieunternehmen-Jobs, die nun im Zuge der Einbrueche aber im Finanz-u. Dienstleistungsbranchen (direkt wie indirekt) zusaetzlich negativ auf dem Arbeitsmarkt wirken, einfach in Luft aufgeloest wurden.

    Die allermeisten Produkte, die ein Durchschnitts-US-Buerger heute erwerben und ge- oder verbrauchen, kommen aus dem Ausland. Der Computer, das Telefon, die Bekleidung, die Nahrung, die Moebel, die Baumaterialien, die Werkzeuge, die Energie, der Stahl, die Schiffe, u.s.w., die vielfach noch US-brand-names tragen, und ja, selbst die Grabsteine, all diese Dinge kommen nunmehr, komplett bis ueberwiegend, im Ausland gefertigt, und spottbillig, zu den 'Joe Sixpack's' und in die Wunderwarenregale der Malls und brand-shops.
    Nun fehlen die Jobs in den Industrien. Der Traum, alle Arbeit, die gewerbliche Beschaeftigung outsourcen und offshoren zu koennen, und mittels mehr und mehr Dienstleistungsjobs sowie "billigem Geld" schon irgendwie finanzieren und realisieren zu koennen, dieser Traum ist geplatzt. Und die Millionen von Jobs, die man nun braeuchte im Lande, sind im Ausland. Dazu auch noch die industrielle Basis und -wie gesagt- moderne 'production know-how'.

    Nur, viele Produkte am Markt moegen f.d. Leute noch so preiswert angeboten werden. Und viele Besucher der USA schwaermen v.d. shopping-lures und Schnaeppchenangeboten.
    Wenn kein Einkommen da ist, in der Brieftasche Ebbe herrscht, kann sich JoeSixpack dennoch nichts leisten, nichts konsumieren.

    Anders als in den v.Bernanke genannten Zeiten wirtschaftlichen Desasters fuer die USA, fehlt den USA heute die Industrie-& Jobbasis um "the show must go on" (im Inland zumindest!) selbst zurueckzuerobern.
    Un den 'big-brand-&design-owners' in d.USA geht dazu jedweder Patriotismus ab. Denn ob die Inlandsmarktbasis auch schwaechelt oder einbricht, kann ihnen schnuppe sein, wenn und soweit diese auf den Auslandsmaerkten, insb. den BRIC's, auf schoene, neue Absatz(ersatz)maerkte blicken duerfen. Ein Interesse an der "Heimholung" von Jobs, f.US-Buerger, haben diese nicht.
  3. #12

    Titel in den USA

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ben Bernanke redet Klartext: Der Chef der US-Notenbank hält die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt für so prekär wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu viele Menschen sind zu*lange ohne Job - nun müsse*der amerikanische Kongress endlich handeln.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...788982,00.html
    Der Kongress muss handeln ? Das kann so leider nicht stimmen. Präsident Obama hat uns diese Woche doch migteteilt, dass die Europäer an der Malaise schuldig sind. Also liegt der Handlungsbedarf in der EU.
  4. #13

    Zweigeteiltes Geldsystem

    Zitat von Marcus_XXL Beitrag anzeigen
    Was bedeutet "Die Fed nimmt bis Mitte kommenden Jahres 400 Milliarden Dollar in die Hand, um lang laufende Anleihen zu erwerben."?

    Woher kommt .....
    Schauen sie einmal unter dem Begriff "Geldbasis" in der Wikipedia nach!
    Und tauschen sie mal "Geld" gegen "Zentralbankgeld" und "Giralgeld" jeweils aus!

    Man hat seit 1944 ein zweigeteiltes Geldsystem - das eine ist die "Geldbasis" oder Zentralbankgeld - dessen überreste noch Bargeld darstellen.
    Dieses "Zentralbankgeld" wurde durch einsameln des von den Banken emmitierten Bargeldes über die Einlagen der Bürger bei den Privatbanken - deren Eigenkapital das darstellt" eingeführt! Im Grunde heißt das - alles "alte bargeld" ist mehr oder weniger in den risiigen Topf der Notenbanken gewandert!
    Die Privatbanken geben sog. Giralgeld aus = Buchgeld - dieses Existiert nur in den Bankcomputern - ist aber die Basis des heutigen Wirtschaftslebens.. Das was sie so als "vermögen" empfinden!
    Die "Menge an Giralgeld" ist ein vielfaches des "Eigenkapitals" - ca. das 25 fache, und gegenüber dem Kernkapital der Banken das 33 fache!

    Das Verhältnis wird auch mit "Geldmengenmultiplikator" bennant.
    Wenn die Zentralbank jetzt den Banken "Kredite leiht" (Offenmarktpolitik) - dann nimmt sie einen Teil der "Geldbasis" - leiht dieses kurzfristig den privaten Banken, deren Eigenkapital damit "höher" wird - und die dann 25 mal mehr "Giralgeld-Kredite" ausloben können!
    Das ganze nennt sich dann "Liquidität schaffen" - eben von "Giralgeld"...

    Das ganze funktioniert so ein wenig wie ein Wärmetauscher mit zwei vollkommen getrennten Kreisläufen - Primär=Geldbasis, Sekundär= Giralgeld!

    Oder auch wie zwei Unterschiedliche Luftballons die mit einer glasröhre verbunden sind. Drücken sie auf den einen fließt eben ein wenig Luft aus dem einen Ballon in den anderen!

    Das was sie als "Geld" oder Vermögen betrachten hat im Moment so in den Industriestaaten ein Verhältnis 1:20 etwa, sprich - es gibt 20 mal mehr "Giral-Geld" als Zentralbankgeld - macht aber nichts - weil das meiste davon benutzen die Bürger ja sowiso nicht, also ist es immer irgendwo verliehen .. und ausserdem - sie können natürlich ein Nichts beliebig weit aufblähen oder zusammenfallen lassen .. Die Banken selber stört das nur sehr bedingt, da es für "Giralgeld" =Buchgeld nirgendwo weltweit eine gesetzliche sondern nur eine "Schuldnerdeckung" gibt .. sprich, jeder Dollar/Euro ist durch eine gleich grosse Schuld irgendwo gedeckt .. und wenn nicht ... dann schreiben die Banken eben die "Konten" im zweifel runter - ist für Banken eben nur eine Ware - und das ist ein privatwirtschaftliches Problem zwischen Kunden und Bank...

    Ist eigentlich ganz einfach :)) oder?
    Wie erzeuge ich eine Ware die aus dem Nichts immer grösser wird , und lasse alle glauben dahinter stecken werte obwohl es eher heiße Luft ist:))
  5. #14

    Weltmeister

    Zitat von marvinw Beitrag anzeigen
    In USA wird Arbeit nicht geschätzt wie auch in Deutschland. Dort arbeitet eine ausgebildete Fachkraft für 6-10§ die Stunde. Das Problem ist die Gier der Eliten die Arbeit nicht angemessen .....
    Und Deutschland macht dann den Vizeweltmeister im Pleitegehen!
    Das ist doch ebenso in Deutschland. Produzieren und gleich wieder vernichten!
    In den Industrielaendern wie D oder USA und anderen sind doch die Menschen mit Allem ausgestattet und bei den lfd.
    steigenden Arbeitslosen geht eben der BIP zurueck.
    Das geht doch schon seit Jahrzehnten so.
    Es gab Zeiten, da musste der Buerger 3 Jahre auf seine Karre warten!! Da gab es ploetzlich die JAHRESWAGEN von Betriebszugehoerigen. Schon lange (1990)hat die Produktion diesen "Geschaeftszweig" ueberholt. Es wird schon lange mehr produziert als gebraucht wird. Und dann diese auswertige Produktpalette. In HH Apfelsaft von Bodensee oder gar aus Australien, in Konstanz "Wesergold" Apfelsaft. Irre, einfach irre.
    Und das Bemuehen des Familienministerium, mehr Kinder statt Rinder. Schon heute sind die Chancen fuer den Berufsnachwuchs gering. Nochmal: IRRE, EINFACH IRRE.

    Frueher mussten sich die Bauern beeilen, ihre Kornernte einzufahren. Heute verkaufen sie diese schon, bevor geerntet wird. IRRE, EINFACH IRRE.

    Gute Nacht, Deutschland, schlafe ruhig weiter.
  6. #15

    Es ist lächerlich, Bernanke und Vorgänger Greenspan...

    ...haben die Zerstörung der US-Industrien zu verantworten. Die Politik des leichten Geldes hat dazu geführt, dass mit Spekulation mehr Geld zu verdienen war, als mit industrieller Produktion. Der Produzent war der Dumme. Jetzt sind alle die Dummen, Ben Shalom Bernanke und Alan Greenspan eingeschlossen. Das kommt von Tricksereien, wie dem "Helicopter-Money und der Operation "Twist".

    Die FED hat den Staat mit dem billigen Geld in die Verschuldung getrieben. Außerdem war es dieselbe, mit dem FED-System verbundenen Finanzindustrie, die über Robert Rubin als Finanzminister unter Clinton, die Kreditkartenindustrie nicht in vernünftige Bahnen lenkte, die Beleihungsgrenze für Immobilien wegfallen ließ und die Trennung zwischen Geschäftsbanken und Effektenbanken aufhob.

    Das Ergebnis war dann 2008 zu sehen: alle Banken Pleite und "systemisch": too big to fail. Sie wurden planvoll systemisch gemacht und wurden durch eine immense Zunahme der Staatsverschuldung "gerettet".

    Die Krise ging vom Immobilienmarkt aus, alle Immobilieneigentümer hatten sich maßlos verschuldet und Lehman wollte die Giftpapiere loswerden und hat die Ratingagenturen (Lehman hatte dort eine große Beteiligung) veranlaßt diese Ramschpapiere mit AAA zu klassifizieren.

    Die FED hat die Verantwortung für alle diese "Verwerfungen", die eigentlich nur kriminell zu nennen sind. Ursprünglich wollten sie nur schlau sein und die Auslandsschulden durch Inflation minimieren. Der Schuss ging gründlich nach hinten los. Das Ergebnis ist eine nicht mehr wettbewerbsfähige US-Industrie. Und zwar auf Jahrzehnte hinaus.

    Good Bye, United States, ihr habt nicht aufgepaßt, wen ihr wählt und wer Minister unter wem wird. Allerdings hattet ihr, bei genauem Hinsehen, tatsächlich keine "Wahl". Die Alternative wäre genauso schlimm gewesen, weil die immer gleichen Leute als "Berater" kommen.
  7. #16

    Stimme voll und ganz zu

    Zitat von worldwatch Beitrag anzeigen
    ... ist doch nicht verwunderlich. Seit Jahrzehnten werden Jobs in USA "offshored", "oursourced", und ueberhaupt die USA zu immer groesseren Teilen im Konsumbereich von ausserhalb der USA mit Fertigwaren ......
    Da stimme ich ihnen voll und ganz zu. Hinzu kommt aber auch, dass die Menschen ja wohl auch immer alles billiger haben wollen und dass die Firmen immer mehr Profit machen wollen. Wenn Waren in Ländern hergestellt werden, in denen der Mindestlohn weit unter dem von den USA liegen, dann kann man natürlich den Gewinn für das Unternehmen steigern und die Waren billiger anbieten.
    Wenn also Herr Bernanke fordert, dass: "Sie sollten sich die Schwellenländer mal genauer anschauen. Da gebe es bezüglich der Haushaltsdisziplin viel zu lernen.", dann frage ich mich doch, ob die Schwellenländer wirklich das beste Beispiel sind, an dem sich USA oder andere europäische Länder orientieren sollten.
    Klar, haben Länder, in denen es kein Sozialsystem gibt, in dem es keine Gewerkschaften gibt, in dem Menschen glücklich sind, wenn sie 50 cent die Stunde verdienen, da es sonst überhaupt keine Lohn geben würde, nicht die Probleme wie die anderen Staaten.
  8. #17

    Nicht einzelne

    Zitat von Themostikles Beitrag anzeigen
    ...haben die Zerstörung der US-Industrien zu verantworten. Die Politik des leichten Geldes hat dazu geführt, dass mit ...
    Mit Kritik haben sie recht, mit den Ursachen leider etwas daneben getroffen! Die FED ist das ergebnis von 1944 als man ein neues Geldsystem erschaffen hat - das Minimalreserve-System. Einerseits war das notwendig , weil die explosionsartig gestiegenen Produktionsmöglichkeiten mit einem Goldgedeckten System schlicht hätten festgesteckt .. Ware muss eben mit Geld und sowas wie Gewinnen bezahlt werden.
    Andererseits wollten die Handelshäuser einfach eine Neue Ware verkaufen - Giralgeld - ein Buchgeld ohne Wert aber dafür mit viel Illusionen der "Arbeitsklaven" - den diese ganzen Ideen dazu stammten von Ökonomen die alles ausgewachsene Sklavenhalter in der mitte des 17'jhrd. waren!

    Also erfand man einen kunterbunten mix von "Geldbasis" geheimnisvollen Werten im Geld die die Sklaven ergattern sollten und einem Giralgeld was so gestrickt ist das wer arbeitet immer grad sein Überleben davon finanziert bekommt!

    Das ganze war aber für einen "langsame Laufzeit" von 300 Jahren gedacht - und all die Fehler waren schon 1960 ziemlich klar, als Milton Friedmann (Kapitalist) erkannte das dieses System gravierende Probleme bringen würde.. Als dann die COmputer alltagstauglich wurden - da explodierte die Giralgelmenge, rein stat. Systeme wie die Black-Scholes-Formel konnten gebastelt werden - die Ungerechte "Zinseszins-Bündel-Verteilung" schlug zu - und das Interbankensystem machte stück für Stück die Notenbanken ziemlich überflüssig!
    Und so hat man in 20 Jahren das ganze gegen die Wand gefahren .. vielleicht nicht so absichtlich , aber unweigerlich!

    Es waren nicht Greenspan oder Bernardke - es waren die Menschen die einfach einer Geldgier hinterherliefen wie dumme Esel - nie nachfragten was das eigentlich für ein "Geld" den sei, die nie fragten warum so seltsame Konstruktionen wie "Wachstum und Inflationsrate und Werte und Werteerhalt" nie so richtig zusammenpassen wollten .. sonder nur gierig auf Ziffern starrten die "Mehr Reichtum verkündeten" aber nichts anderes bedeuteten als das sie sich mehr zu tode schuften sollten - ohne jemals wirklich reich werden zu können!

    Nicht leichtes oder schweres Geld .. reinste Verdummungswerbung .. Banken sind handelshäuser für die Ware "Giralgeld" und für Waren gilt nur eines - ein dummer produziert sie, ein kluger besitzt sie dann, und ein weiterer dummer arbeitet sich zu tode damit er Brot und Wasser bekommt...und danach fängt das Spiel wieder an!

    Geld wird nur benötigt damit man "schein-legal" viel davon für den scheinfairen Erwerb von Rohstoffen, Land , Viellen, Unternehmen bekommen kann - danach ist Geld "wertlos" weil man alles besitzt was Wert hat - und die dummen dürfen dann für den Weiterbetrieb des ganzen sich abschuften .. natürlich gegen Geld!
  9. #18

    bernanke

    hier scheint niemandem klar zu sein, wer Bernanke ist. dieser herr hat Billionen (nicht Mrd.) von USA steuergeldern an private banker kartelle und privat personen wie Warren Buffet verteilt. zusammen mit herren wie Geiyhner und Volcker war er der drahtzieher der fananz krise 2007 und ist immer noch dafuer verantwortlich, unter Greenspan dollars drucken zu lassen, um die krise voran zu treiben und QE3 zu veranlassen.

    das der arbeitmarkt in den knoen ist und die whren zahlen sich eher um die 20% bewegen, ist herren wie Bernanke voellig klar, den es ist ja deren plan. wie sagte Soros (bitte googlen, wer ihn nicht kennt) so schoen : "I am having a very good crisis". wie in dem kleinen BBC aussetzer mit dem unabhaengigen investor durchgesickert sein sollte, haben die privaten grossbanken die regierungen von USA und Europa fest im griss. der leiter der EZB kommt direkt von Goldman Sachs.

    die arbeitslosenzahlen werden genauso weiter steigen wie die preise fuer waren des taglichen bedarfs, lebensmittel, energie. und dann kommt noch der regen der neuen CO2 steuern, denn wir muessen ja Al Gore und die Rothschilds bezahlen, damit sie das klima retten.

    entgegen allen aufschwungsmeldungen sieht es ja wohl echt finster aus in USA und Europa. die arbeitslosenzahlen sind mit massnahmen und und pseudo jobs geschoent. aber das ist ja nichts neues.

    also : alles kapital und alle macht an die banker abgeben, die werdens schon richten. die lassen es ja auch regnen und die sonne scheinen...
  10. #19

    Stimmt

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    Wie soll das gehen?

    Aktive Beschäftigungspolitik, Abbau der öffentlichen Verschuldung, stabiles Wachstum und dann noch stabile Preise.

    Hierüber machen sich Wirtschaftswissenschaftler seit Jahrzehnten Gedanken und kommen zu dem Ergebnis, dass es sich um Ziele handelt, die im Konflikt zueinander stehen.
    Im Zinseszinssystem ist dies wirklich nicht möglich. Da irgendwer die steigende Zinsen erarbeiten muss und das beißt sich nun mal mit Stabilität.








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