sich einfach zum Verbindungsstudententum zu bekennen und dazu zu stehen, was man aus freier Entscheidung gemacht hat. Ansonsten stellt sich ja die Frage, ob man das Band nicht lieber ablegen sollte! Mit waffenstudentischen Gruss Z!
DPADie Pressefreiheit gilt auch für die Wikipedia: Das Landgericht Thüringen hat die Klage eines Professors zurückgewiesen, der gegen seinen Eintrag vorgehen wollte. In einem anderen Fall geht der Streit in die nächste Instanz.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-872025.html
sich einfach zum Verbindungsstudententum zu bekennen und dazu zu stehen, was man aus freier Entscheidung gemacht hat. Ansonsten stellt sich ja die Frage, ob man das Band nicht lieber ablegen sollte! Mit waffenstudentischen Gruss Z!
Wikipedia hat über Jahre Rufmord betrieben. Allerdings ändert sich das in letzter Zeit. Es werden linke Admins gerügt "ihre private linke Meinung hätte in Wikipedia nichts zu suchen". Der Gerügte hat von sich aus das Handtuch geworfen. Einfach immer wieder be i Wikiwatch protestieren! Neue und vermutlich jüngere Admins sind fachlich besser und neutral.
Da verklagt also jemand Wikipedia, obwohl sämtliche Artikel der Wikipedia davon leben, dass alle Verfasser ihr Wissen zusammenwerfen und daraus best-knowloedge-Artikel bauen. Warum korrigiert er fehlerhafte Informationen dann nicht? Wikipedia ist ein Mitmach-Medium. Oder hatte derjenige keine stichhaltigen Belege? Dann gibt's auch keinen Grund für eine Korrektur.
"Anders als beispielsweise bei einer Zeitungsveröffentlichung ist hier nicht von einer breiten Ausstrahlungswirkung des Beitrags auszugehen."
Na das hat sich durch das Urteil und die Medienberichte mal sowas von geändert.
Es steht nirgends im Artikel, daß er wegen fehlerhafter Informationen geklagt hätte. Anscheinend ging es ihm nur darum, daß es nicht unbedingt so publik werden sollte.
Abgesehen davon ist Wikipedia ja seit längerem insbesondere bei personen-Artikeln sensibel für Änderungen und möchte sich nicht gerne für die Generierung geschönter Bilder mißbrauchen lassen.