Ein Londoner Gericht hat einen Jugendlichen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Justiz will damit offenbar demonstrieren, dass sie hart gegen die Krawallmacher vom letzten Sommer durchgreift. Weitere Urteile stehen noch aus.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...820473,00.html
Urteil manchen als zu hart erscheinen mag, so ist es doch zu begruessen. Es ist wohl richtig, dass harte Strafen - selbst die zweifelhafte Todesstrafe - keinen Rechtsbrecher von der Begehung seiner Taten abhaelt. Aber das lange " Wegsperren " hat doch eine positive Wirkung. Waehrend dieser Zeit, sind unschuldige Opfer vor Gewalttaetern wenigstens sicher d.h. es kann nicht zu Straftaten kommen.
Der Mann ist volljährig, also erwachsen. Und muss demzufolge für seine Taten geradestehen. Das man da auch mal etwas härter urteilt um gleichgesinnten klar zu machen wo der Hammer hängt, ist verständlich und legitim, sofern es im Rahmen der geltenden Gesetze bleibt.
In Deutschland treten solche Typen andere Menschen in der U-Bahn halb tot und laufen dann nach der Vernehmung fürs erste wieder frei rum - und kommen meist mit einem Klapps auf die Finger davon.
von Ali Baba, nur waren es hier eben keine 40 Raeuber. Aber um es mit den Worten von Frau Maria Boehmer zu sagen: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
Nur dieses Mal wurde eben kein einheimischer kulturell bereichert.
Das ist der schoene Unterschied zwischen GB und D - die Taeter WAREN Einheimische, sie haben die britische Staatsangehoerigkeit, und sind deshalb Briten - egal wie hell oder wie dunkel ihre Hautfarbe ist. Interessanterweise sind die Unruhen des letzen Jahres hier auf der Basis von Kriminalitaet und allgemeinem Sittenverfall diskutiert worden, die grosse Diskussion zum Thema "schwarze Gefahr" gab es dafuer typischerweise in Deutschland...genau deshalb werde ich bestimmt nicht wieder zurueckgehen!